The legendary QUH-Jahresrückblick 2023 / pt. 3

Wohlan, wie jedes Jahr an den letzten Tagen des Jahres der QUH-Jahresrückblick auf 2023. An 365 Tagen haben wir hier im QUH-Blog in diesem Jahr fast täglich (inklusive Wochenenden) 467 Beiträge, viele exklusive Meldungen, Videos und Geschichten aus der Gemeinde mit 1461 extra für Sie aufgenommenen Fotos veröffentlicht.

Im Juni wurde erst einmal weitergefeiert. Auch in Bachhausen hatte man sich entschlossen, das traditionelle Goaßbockfest etwas “downzusizen”. Werbung gab es kaum, die Wiese war trotzdem voll. Bei den Böcken siegte – in Ermangelung erkrankter Konkurrenz – der Lokalmatador. Wir kommentierten: “Eine Wiese, Bierbänke, etwas Bier und ein paar Goaßböcke … fertig ist das perfekte Fest.” Unser Artikel https://quh-berg.de/der-bock-des-jahres/ war mit fast 1500 Besuchern der meistgelesene Artikel des Jahres.

Wenig zu feiern hatten die MTV-Fußballer, die nach 13 Jahren Bezirksliga in die Kreisliga abgestiegen sind, wo es sportlich im Moment auch so mittelprächtig läuft. https://quh-berg.de/mtv-berg-abstieg-mit-neuen-plaenen/ Bessere Schützen hat nur das “4. ‘Bayerischen Chevauleger-Regimentes” (bzw. der Karnevalssverein, der dessen Uniformen trägt; das Regiment selbst wurde natürlich 1919 aufgelöst). https://quh-berg.de/karabiner-la-den-legt-an-feuer/ Zum Kinigeburtstag schossen sie wie stets in die Berger Luft: “Karabiner la-den … legt an … Feuer!

Da wir zum Glück mittlerweile in einer Demokratie leben, gab es wieder eine Bürgerversammlung. Die QUH  berichtete wie immer live von der Veranstaltung: https://quh-berg.de/22-uhr-50-ende-der-veranstaltung/. Während im Saal weniger als 100 Bürger anwesend waren, wurden unsere Artikel teils 700 Mal angeklickt.

Dann kam die Sonnenwende und wurde in Farchach und Kempfenhausen gebührend gefeiert: https://quh-berg.de/die-sonne-wird-sich-wenden/Auch in Allmannshausen regte sich der Bürgersinn. Die St. Valentin Kirche wurde auf Betreiben von Anwohnern saniert und Geld unter anderem mit einem Benefizkonzert eingesammelt. https://quh-berg.de/25-6-benefizkonzert/

Bereits eingerüstet: St. Valentin (Foto: Susanne Polewsky) 

Schlagzeilen gab es auch um die Kapelle St. Ulrich in Mörlbach, wo bei Bauarbeiten unbekannte Skelette gefunden wurden https://quh-berg.de/skelettfunde-in-berg/. Natürlich war die QUH sofort zur Stelle.

Im Juli lasen wir uns die Beschreibung des Verfahrens durch, mit dem der Höhenrainer Weiher durch “Vakuumenergie” pseudosaniert wird. Die QUH-Blogleser kommentierten das zu Recht hämisch: https://quh-berg.de/der-weiher-der-schlamm-und-der-sand/ Im Adventskalender berichteten wir, wie es damit weiterging..

Als latente Klatschkollumnisten entdeckten wir, wie sich die CSU’-Fraktion heimlich in Berg traf https://quh-berg.de/berg-in-der-hand-der-csu-heute-soeder-und-herrmann-in-berg/. Als Völkerverständiger fuhren wir in die Partnergemeinde nach Phalsbourg. https://quh-berg.de/32-jahre-phalsbourg/. Als Basisdemokraten waren wir dabei als sich die Bürgerbeteiligung Berg seine erste Vorsitzende (genannt Sprecherin) wählte: die Ex-QUH-Gemeinderätin Elke Grundmann https://quh-berg.de/die-bbb-hat-gewaehlt/

Im August ereignete sich eine kleine Katastrophe: Der Immobilieninvestor Euroboden, der den Südrand von Berg großflächig mit Gebäuden verwüstet hat, ging pleite. Er hatte keine einzige der 24 Wohneinheiten verkaufen können. Die QUH wußte es zuerst: https://quh-berg.de/investor-euroboden-ist-insolvent/  – https://quh-berg.de/daemmerung-ueber-euroboden/ . Erst war die Gesamtfirma zahlungsunfähig, dann folgte die Berger Tochter-GmbH https://quh-berg.de/das-aus-fuer-die-investorentraeume/ Sie hatte keine einzige der 24 Wohneinheiten verkaufen können.

An dieser Stelle dürfen wir unseren Rückblick kurz unterbrechen, denn unbestätigten Gerüchten nach könnte sich für die Berger Bauruine womöglich ein Käufer gefunden haben.

Künstlerisch bewegten sich die Berger auch über den Ortsrand hinaus: Die Band “Silverfish Surfers” gastierte im Münchner Theatron. Der Berger Kulturbeauftragte und QUH-Gemeinderat Andreas Ammer reiste um die Welt um die Stars der Tanzszene zu portraitieren https://quh-berg.de/berg-wie-es-tanzt-und-spielt/ 

Der September brachte der Gemeinde viele bunte Wahlplakate ein. Da es keine Kommunalwahl war und folglich die QUH nicht teilnahm, hatten wir Gelegenheit, die Wahlplakate satirisch zu begutachten. https://quh-berg.de/menschen-vor-bunter-farbe-analyse-der-berger-wahlplakate/

Währenddessen machte auch ein anderes Plakat in Berg auf den kulturellen Höhepunkt des Jahres Aufmerksam: Für den 1. Oktober wurde das Musikfest “Geisterbahn#2” angekündigt. https://quh-berg.de/wer-ist-wer-auf-dem-geisterschiff/ Dies aber war der Beginn des 4. Quartals, auf das wir erst morgen zurückblicken. https://quh-berg.de/wer-ist-wer-in-der-zweiten-geisterbahn/

Und wie jedes Jahr auch in diesem Jahr noch eine letzte Bitte: Wenn Sie es zu schätzen wissen, all diese Nachrichten zuerst und kostenlos hier auf dem QUH-Blog erfahren zu haben: Hier wäre unsere (natürlich quittiert absetzbare) Spendenkontonummer – für all den Speicherplatz, auf dem wir all das für Sie bereithalten:

IBAN: DE24 7025 0150 0010 8238 47

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