Tagesmutter sucht Häuschen

Die Tagesmutter Eva Rössner und ihr Mann Martin müssen wegen einer Eigenbedarfskündigung ihr Haus verlassen.  Nun suchen sie dringend ein Haus zur Miete.

 

 

Hier eine Zuschrift von Eltern, deren Kinder von Eva Rößner betreut wurden:

Leider wurde die Tagesmutter Eva mit ihrem Mann Martin und ihrer KiTa-Spielgruppen-Betreuung wegen Eigenbedarf gekündigt, und sie muss aus ihrem geliebten Kinderparadies ausziehen.

Sie suchen nun dringend ein kleines Häuschen zur Miete mit 5 Zimmern (Anforderung Jugendamt wg. Kindertagespflege) mit Garten, Budget bis 3.000€ Warmmiete, im Idealfall in der Gemeinde.

Wenn jemand etwas hört oder weiß oder jemanden kennt…, bitte unbedingt melden!

Wir wünschen uns, dass sie weiterhin als Tagesmutter tätig sein und ihre Spielgruppe weiterführen kann, da sie einen ganz tollen Job macht und die Gemeinde nicht die nächste Kinderbetreuung verlieren soll.

Melden Sie sich bitte unter den oben angegebenen Telefonnummern oder per Mail an: roessner.martin@gmx.de

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Müll en masse

Heute waren in allen Ortsteilen Ramadama-gruppen unterwegs. Wir haben schon Bilder aus Allmannshausen bekommen.

Ramadama in Allmannshausen (Foto: Matthias Biemer)

Matthias Biemer (danke!!!) berichtet:

Wir waren eine starke Truppe mit fast 30 Leuten und besonders vielen jungen. Andreas (Hlavaty), war auch mit von der Partie. Die Kommandanten Ritschi Fischer und Stephan Schwarz haben alles super koordiniert, und Robby Behrend hat fleißig die Gruppen gefahren. Die gesamte Jugendmannschaft der FFW Allmannshausen war auch vor Ort, trotz des kalten und feuchten Wetters. Umso besser schmeckte dann die Brotzeit im warmen Feuerwehrhaus.

Aus Farchach berichteten Heidi und Uli Jobst – danke!

 

Farchner Fallobst

In Farchach waren wir leider wieder nur 4 Erwachsene und 2 Kinder. Die Farchacher Bürger sind aber auch sehr ordentlich, in den Nebenstraßen gab es nicht viel zum Wegräumen. Anders wieder auf der Rennstrecke zum Wertstoffhof, von Aufkirchen kommend. Da sammeln wir das ganze Jahr Dinge auf, die die lieben Mitbürger bei der Hinfahrt verlieren und bei der Rückfahrt nicht mehr erkennen. Ansonsten waren es wieder u.a. die typischen Dinge: Zigarettenschachteln, Bierflaschen, Hundekottüten, To-Go-Becher und auch eine allerletzte Maske. Die Zigarettenschachteln und Bierflaschen fallen den Leuten offensichtlich auf dem Weg nach Farchach aus den Autofenstern. 😁

 

Rauchen schadet nicht nur Ihrer Gesundheit

Auch in Höhenrain gab es fette Beute:

Ramadama in Höhenrain

Bruder Bergspektivus tat Buße, hier mit Tobias Maxl

Und auch hier gab es im Anschluss Brotzeit bei der Feuerwehr (Foto: Sabrina Albrecht)

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Am Samstag Ramadama!

Zur Erinnerung: Frühjahrsputz in der Gemeinde! An diesem Samstag, den 20.4., von 9:00 – 12:00 Uhr sollen alle Gemeindeteile von Müll befreit werden. Save the date und packt mit an!

 

Die Aktion wird von den Freiwilligen Feuerwehren einzelner Gemeindegebiete unterstützt. Wer am großen Berger Ramadama teilnehmen möchte, bringt eigene Handschuhe, eventuell Griffzange und Warnweste mit und holt sich leere Müllsäcke bei seiner lokalen Feuerwehr ab. Der gesammelte Müll darf im jeweiligen Einsatzgebiet am Straßenrand abgestellt werden und wird von der Feuerwehr abgeholt. Der Spaß darf dabei nicht zu kurz kommen: Die fleißigen Müllsammler werden zu ihrem Einsatzort in den Feuerwehrautos gebracht und wieder abgeholt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Nach getaner Arbeit lädt die Gemeinde Berg alle Helferinnen und Helfer bei den jeweiligen Feuerwehren zur Brotzeit ein.

 

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Die Bank am Badeplatz

Die Bank am Badeplatz
Der gemeindliche Bauhof hat eine dringend nötige Erneuerung des Berger Bankenwesens vorgenommen: am Gemeindebadeplatz in Allmannshausen.   Die neue Bank (Foto: Andi Hlavaty) In der Vergangenheit war das Ufer häufig von der starken Brandung bei Unwettern und Stürmen in Mitleidenschaft gezogen worden.   Steine wurden in den See gespült   weiterlesen...

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26.4.: Erzählte Erinnerungen vom Ostufer – Kriegsende und Nachkriegszeit

26.4.: Erzählte Erinnerungen vom Ostufer - Kriegsende und Nachkriegszeit
Wussten Sie, dass der vor kurzem verstorbene Regisseur Percy Adlon in Wimpasing aufgewachsen ist? Von Percy Adlon, Dampfnudeln, gehäkelten Bikinis, Künstlern, Fischern und Bauern nach Kriegsende wird am 26. April um 19 Uhr im Rittersaal von Schloss Kempfenhausen vorgelesen – die musikalische Untermalung besorgen Heinz Rothenfußer und Alois Brustmann. Gemeinsam weiterlesen...

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Die Geisterbahn-Filme

Die Geisterbahn-Filme
Die Amerikanerin Enid Valu ist eine Photographin, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Highlights der Münchner Alternativ-Musikszene zu dokumentieren. Bei jedem wichigen Konzert steht sie in der ersten Reihe und filmt oder photographiert die Musiker. Allein ihr Erscheinen garantiert musikalische Qualität. Auch beim Berger “Geisterbahn #2”-Festival im letzten weiterlesen...

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