Jahreshauptversammlung beim OGBV

Am vergangenen Freitag fand die Jahreshauptversammlung des OGBV Aufkirchen beim Alten Wirt in Höhenrain statt – und sie war gut besucht. Mit 46 Anwesend waren immerhin etwa 10 % der Mitglieder gekommen.

Natürlich gab es auch Urkunden

Elke Sigel schickte uns einen Bericht – danke!

Dr. Karin Asmuth-Probst, 2. Vorsitzende und momentan auch kommissarisch 1. Vorsitzende, begrüßte die Anwesenden herzlich und berichtete kurz über das Jahr 2025. Es wurde der Verstorbenen gedacht und die neuen (immerhin 24) Mitglieder wurden begrüßt. Leider stieg aufgrund von Kündigungen und Todesfällen die Mitgliederzahl deshalb nicht an. Unter den neuen Mitgliedern wurde insbesondere Martina Wild begrüßt, da sie sich bereiterklärt hat, im Vorstand mitzuarbeiten und vielleicht einmal ein Amt zu übernehmen. Ralf Maier wurde gedankt, der durch seine Initiative vor nunmehr 31 Jahren die Obstpresse in den Verein brachte, die einen großen Teil an Einnahmen bringt. Auch Pflanzlmarkt, Sommerfest und vor allem der Daxenmarkt generierten gute Einnahmen.

Trotzdem machte der Verein in 2025 leider einen Verlust gemacht, der auf die Anschaffung eines Häckslers, Anschaffungen im Bienenhaus und mehrere Reparaturen der Gerätschaften zurückzuführen ist – aber durch die Rücklage gedeckt ist.

Erfreulicherweise waren sehr viele der Mitglieder, die für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt wurden, anwesend. Sie erhielten Urkunden und Blumen.

Anbei finden Sie das Jahresprogramm des OGBV mit allen Terminen:

 

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Fortgesetzter Höhenflug

Der Erfolg des Berger Kulturvereins unter dem derzeitigen Leitungstrio von Nild Schad, Ludwig Steindl und Elke Link (noch 10 Tage 3. Bürgermeisterin von Berg) hat am Sonntagabend parallel zur Meisterfeier des FC Bayern einen neuen Höhepunkt erreicht. Der international bekannte Pianist (u.a. als Duopartner des Opernstars Christian Gerhaher) Gerold Huber gab im ausverkauften Ritttersaal in Kempfenhausen ein ebenso virtuoses wie umjubeltes Solo-Konzert.

Gerold Huber am Flügel in Kempfenhausen

Noch kurz vor Beginn hatte Gerold Huber, der fast das ganze, beinahe zweistündige Konzert auswendig spielte, das Programm geändert: Wie er vor dem Konzert erläuterte, werde er im ersten Teil jeweils abwechselnd Stücke des Impressionisten Debussy und des Klassikers Haydn spielen, die nichts verbinde … außer ihr musikalischer Humor. Um den Kontrast spürbar zu machen, bat er, zwischen den Stücken auf Applaus zu verzichten, was einen Par-Force-Ritt sondergleichen bedeutete. Hart stießen drei Haydnschen Klaviersonaten in ihrer kantablen Harmonik auf vier ein Jahrhundert jüngere und versponnene Debussy-Préludes. Nach dem Konzert gestand Gerold Huber, dass er manchmal selbst gar nicht wusste, mit welchem Ton das folgende Stück beginnen werde, so unterschiedlich seien sie zu spielen.

Vor dem Konzert erläuterte Gerold Huber den geradezu experimentellen Aufbau des Konzertes

Nach der Pause ging es entsprechend anspruchsvoll weiter: Zunächst spielte Gerold Huber “5 Variationen über ein Thema von Franz Schubert” des zeitgenössischen Komponisten und inzwischen 90-jährigen Neutöners Helmut Lachenmann, der schon deshalb bei Interpreten nicht sonderlich beliebt sei, weil er “fast unmöglich zu spielen sei”.

Handschriftliche Notizen des Interpreten in den Noten von Helmut Lachenmann

Zum Abschluss spielte Gerold Huber (wieder auswendig) dann die über 45-minütige letzte, posthum erschienenene Klaviersonate B-Dur von Franz Schubert (“Die Krone von Schuberts Klavierschaffen”). Ein wilder Ritt … vom ausufernden dreistimmigen Kopfsatz über einen zweiten, langsamen Satz, in dem Huber das ostinate Bass-Thema klar dominieren ließ, ein Scherzo und ein abschließendes, über 500-taktiges Rondo mit einem “eigenartig penetranten Tanzthema” (so die Sekundärliteratur), das Huber zu einem atemberaubend virtuosen Finale führte, das sogar ihn selbst etwas atemlos vor pianistischer Anstrengung werden ließ. Pure Kraft! Allergrößter Jubel!

Das Publikum feiert Gerold Huber

Der Kulturverein hat Gerold Huber gleich für den nächsten Auftritt im Herbst gebucht (diesmal als Begleiter). Es kam spontan zu weiteren Eintritten in den Verein, der inzwischen – nach den Sportvereinen – zu einem der größten Vereine der Gemeinde angewachsen ist.

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Ramadama 2026

Alle Berger Gemeindeteile waren am Samstag aufgerufen, sich beim Ramadama zu beteiligen und unsere Gemeinde von Müll zu befreien – danke allen Beteiligten fürs Mitmachen! Hier ein paar Eindrücke aus den Ortsteilen:

Die Allmannshauser mit ihrer “Beute” schickten uns als erste ihr Gruppenfoto – danke!

 

Aus Farchach wurden zuvor noch  Flaschenfunde rund um den Maibaum vermeldet

 

Aber es gab noch viel mehr einzusammeln …

 

… und es durfte Feuerwehrauto gefahren werden!

In Kempfenhausen wurde ebenfalls losgezogen:

 

Auch die Kempfenhauser waren fleißig

Kleine Stärkung zwischendrin

In Höhenrain sah es so aus:

Ramadama in Höhenrain (Foto: Sabrina Albrecht)

 

Und so in Berg:

 

Ramadama bei der FFW Berg – mit Bürgermeister (Foto: Philipp Mehlich)

Auf dem Parkplatz in Biberkor: Bald-Gemeinderat Christian Kalinke (QUH) mit Helena Benker, die für die BG antrat

 

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Neues Einsatzfahrzeug für die Freiwillige Feuerwehr Allmannshausen

Neues Einsatzfahrzeug für die Freiwillige Feuerwehr Allmannshausen
Die FFW Allmannshausen darf sich über ein neues HLF 10 freuen – ein sogenanntes “Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug”. Am vergangenen Freitag wurde es in Empfang genommen, und der 2. Vereinsvorsitzende Sebastian Holzbauer schickte uns einen Bericht darüber. Danke! Das neue HLF 10 Nach einer intensiven Planungs- und Beschaffungsphase dürfen wir uns nun über weiterlesen...

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Die letzte Sitzung des “alten” Gemeinderates

Die letzte Sitzung des "alten" Gemeinderates
Schuldig sind wir Ihnen noch den Bericht von der letzten Gemeinderatssitzung jenseits dessen, wer geht und wer bleibt (den Bericht fanden Sie schon in der Nacht hier: https://quh-berg.de/nach-der-letzten-sitzung-des-alten-gemeinderates/) Der Ratssaal nach einer Handvoll einstimmiger Beschlüsse in Bausachen GR Ammer (QUH) fragte nach seinem Lieblingsthema: der Nachnutzung des neuen (natürlich des weiterlesen...

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