Auch dieses Jahr wurden sie vom Pfarrverband wieder ausgeschickt: die Sternsinger. Die Sternsinger klingeln oder klopfen an den Häusern, und wer ihnen öffnet, bekommt ein Lied oder ein Gedicht zu hören. Dann schreiben sie mit Kreide die Buchstaben C+M+B und die Jahreszahl auf die Türen. Das steht für “Christus mansionem benedicat” – Gott segne dieses Haus.

Die Sternsinger 2026 mit Pfarrer Mathias Klein-Heßling
Die Sammlung der Sternsinger steht jedes Jahr unter einem neuen Motto. Dieses Jahr lautet es “Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit” und richtet den Blick auf Bangladesch. Dort müssen immer noch etwa 1,8 Millionen Kinder arbeiten – 1,1 Millionen davon sogar unter besonders ausbeuterishen und gesundheitsschädlichen Bdeinungen. Die Sternsinger und ihre Partnerorganisationen Caritas Bangladesch und die Abdur Rashid Thakur Foundation) setzen sich dafür ein, die Kinder aus solchen Arbeitsverhältnissen zu befreien, unterstützen die Einschulung und Ausbildung und sensibilisieren für die Kinderrechte.

Sternisngerbesuch in der Haydnstraße
Mit Kreide schrieben sie die Buchstaben C+M+B an die Tür, dazu die Jahreszahl.

“Bitte empfangen Sie unsere Sternsinger freundlich. Wir bedanken uns schon jetzt für Ihre Spenden!
Vielen Dank an unsere fleißigen Sternsinger und an alle Helferinnen und Helfer!”, bittet die Pfarrkirche.
Sollten Sie nicht zu Hause gewesen sein und trotzdem spenden wollen, können Sie das gerne tun, und zwar auf das Konto:
Pfarrkirchenstiftung Aufkirchen
Sternsingeraktion
DE 24 7009 3200 0005 4116 37
GENODEF1STH










