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  • Christian Kalinke

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200 Jahre Leoni

„Am linken Ufer des Starnberger Sees liegt eine Leoni“, kalauerte einst Karl Valentin. Doch woher hat der Ortsteil der Gemeinde Berg seinen italienischen Namen? Dem 200-jährigen Jubiläum des Ortes Leoni ist jetzt eine Ausstellung gewidmet.

 

Im Juli 1825 erhielt der aus Palermo stammende bayerische Hofsänger Joseph Leoni die Konzession, in seinem neu erbauten Haus im Weiler Assenbuch am Starnberger See mit seiner zweiten Frau Rosina eine Gastwirtschaft zu betreiben. Damit begann für den Sänger nach langjährigem Dienst im Chor der Münchner Hofkapelle eine unverhoffte zweite Karriere.

In Leonis Gasthaus am See gaben sich bekannte Maler, gefeierte Schauspieler und umschwärmte Sängerinnen ein Stelldichein und feierten rauschende Feste. Bald war der kleine Weiler unter dem Namen des italienischen Gastwirts bekannt. Leoni wurde zum „Hot Spot“ der Münchner Kulturszene – und zur Keimzelle des Tourismus und der Villenbebauung am Starnberger See.

Eine Ausstellung zum runden Geburtstag des Ortes Leoni in Haus Buchenried vergegenwärtigt dieses kaum bekannte Kapitel Regionalgeschichte mit zahlreichen historischen Abbildungen und Textdokumenten, zusammengestellt von Buchautor und Musikhistoriker Christian Lehmann. Die Ausstellung, eine Kooperation von Haus Buchenried mit der Gemeinde Berg und dem Kulturverein Berg, unterstützt von der Franziska-Günther-Stiftung,  wird mit einer Vernissage am 25. Juli um 19 Uhr eröffnet und ist bis 30. September 2025 zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Haus Buchenried, Assenbucher Str. 45, 82335 Berg.