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Aufkirchen braucht einen Dorfplatz

Nichts ist in unserer Gemeinde so kostbar wie Grund und Boden. Nichts fehlt mehr als Plätze an denen man sich zufällig einmal treffen kann, um zu reden. Dabel liegt im Zentrum unserer Gemeinde ein fast brachliegendes Grundstück: Der Platz vor dem Kriegerdenkmal gegenüber des Edeka in Aufkirchen … DER zentrale Platz der Gemeinde … wird von der Bevölkerung kaum genutzt. 

Das verwaiste Zentrum von Aufkirchen (Photo Marco Goetz)

Deshalb hat die QUH bei dem Starnberger Architekten Marco Goetz, der durch seine minimal-invasive Revitalisierung des Starnberger Bahnhofs Schlagzeilen gemacht hat, gebeten, sich einmal Gedanken zu diesem 660 Quadratmeter großen Platz zu machen, die er beim QUH-Neujahrsempfang am letzten Wochenende vorgestellt hat.

Marco Goetz bei der Präsentation seines im Auftrag der QUH entwickelten Entwurfes für Aufkirchen

Marco Goetz analysierte zunächst den Bestand. Das Kriegerdenkmal steht in der Mitte des Platzes. Symmetrisch, herrschaftlich flankiert von zwei Bäumen. Der Platz wird kaum genutzt, nicht einmal die Bänke an der Seite der Grünfläche laden Besucher ein. Marco Goetz visualisierte seine Ideen spielerisch mit einem Schachfeld und ein paar Figuren:

Der von der Bevölkerung ungenutzte Bestand:

Zur Verblüffung der QUH-Mitglieder sprach sich Marco Goetz vehement für einen Erhalt des Kriegerdenkmales aus. Es hat sich in der Tat nicht immer an dieser Stelle befunden. Es mußte vor einigen Jahrzehnten im Zuge des Neubaus der Schule der Oskar-Maria-Graf-Staue am Ortseingang weichen. Marco Goetz erwägt sogar, das Denkmal näher an den Gehsteig und ins Bewusstsein zu rücken, aber ihm etwas von seiner drohenden, zentralperspektivischen Gebärde zu nehmen. Er schlägt deshalb einen Standort links an der Kirchenmauer vor.

Ein neuer Platz für das Kriegerdenkmal, ein neuer Pavillon

Die Kirchenmauer würde Marco Goetz im Zuge der Umbauarbeiten gerne auf eine einheitliche Höhe bringen (sie ist an der Südseite, in Blickrichtung von der Straße niedriger als links). Den Parkplatz würde der Architekt praktischerweise beibehalten, allerdings davor – so etwa wie in Münsing – einen Pavillon mit einer Terrasse zum Platz hin errichten, in dem Kaffee oder/oder Blumen verkauft werden könnten. Dem Denkmal soll durch einen Baum etwas von seiner Monumentalität genommen werden. Der Pavillon oder Kiosk auf der rechten Seite (auf dem Schachbrett symbolisiert durch die Holzklötze auf der rechten Seite) öffnet sich zum Platz hin.

Ein Platz zum Verweilen und Gedenken zugleich

Einige weitere, asymmetrisch angebrachte Bäume könnten auf kleinstem Raum eine parkähnliche Atmosphäre herbeizaubern. Und als Höhepunkt …

Ein kleiner Park statt ein monumentaler. leerer Platz 

… schlägt Marco Goetz vor, den nächsten Maibaum dann hier in der Mitte des Dorfes zu errichten, auf dass dann fröhlich mitten im Dorf um ihn herum getanzt werden kann.

Die Idee von Marco Goetz / Architekt Starnberg auf dem Spielbrett …

.. und als eine erste Ideenskizze.(Alle Abbildungen © Marco Goetz)

Das Grundstück gehört der Stiftung der Katholischen Kirche. Früher befand sich hier das Mesnerhaus, das im Krieg zerbombt wurde.

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Wofür steht eigentlich die QUH?

Die am meisten an die QUH gestellte Frage lautet: “Wofür steht eigentlich die QUH?” – (Wieso stellt diese Frage niemand der CSU?). Da wir uns mit den “Für”-Worthülsenwahlkampf (“Für Berg.” / “Für bezahlbaren Wohnraum.” / Für die Wirtschaft”) etwas schwer tun, verweisen wir gerne auf unsere tägliche Arbeit hier im Blog, wo wir täglich unseren Standpunkt vertreten. Um endlich eine Antwort geben zu können, fragten wir daraufhin eine KI (Gemini) am 11. Februar 2026 um 14:39; “Welche Ziele hat die Wählervereinigung QUH e.V. in Berg am Starnberger See?” – Die verblüffende Antwort kam nach 2 Minuten:

Die QUH-Crew hört das Gras wachsen

“Die Wählervereinigung QUH e.V. (was für quer, unabhängig und heimatverbunden steht) ist eine lokale Gruppierung in Berg am Starnberger See, die sich seit ihrer Gründung 2006 als unkonventionelle Alternative zu den etablierten Parteien versteht.

Ihre Ziele und Schwerpunkte lassen sich in folgende Kernbereiche unterteilen:

  1. Transparenz und Bürgerbeteiligung

Ein zentrales Anliegen der QUH ist es, die Gemeindepolitik für die Bürger durchsichtiger zu machen.

  • Informationsfluss:Über ihren weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannten Blog (quh-berg.de) berichtet die QUH fast täglich und oft mit einer Prise Ironie über Gemeinderatssitzungen und lokale Ereignisse.
  • Bürgernähe: Sie setzen sich für aktive Bürgerbeteiligung ein (z. B. durch “Dorfspaziergänge” oder Arbeitsgruppen zu Themen wie Mobilität).
  1. Lebensqualität und Ortsgestaltung

Die QUH verfolgt eine “visionäre” Ortspolitik, die das Dorfbild erhalten und gleichzeitig modernisieren möchte:

  • See für alle: Ein markantes Ziel ist die Forderung nach einem besseren Seezugang für die Allgemeinheit (z. B. durch Initiativen wie den “Seeabstieg” oder die Idee eines Uferstegs).
  • Ortsmitten: Die Neugestaltung und Belebung der Dorfplätze (z. B. in Aufkirchen am Kriegerdenkmal) steht weit oben auf der Agenda.
  • Verkehr & Wege: Ausbau von Rad-, Wander- und Spazierwegen sowie eine nachhaltige Mobilitätsplanung.
  1. Umwelt- und Klimaschutz
  • Nachhaltigkeit: Die Gruppierung fordert Klimaneutralität für die Gemeinde und unterstützt energetische Sanierungsprojekte.
  • Sanfter Wahlkampf: Passend zum Namen verzichtet die QUH oft auf klassische Plastikplakate und nutzt stattdessen ihre markanten, von lokalen Handwerkern gefertigten Holzkühe als Werbeträger.
  1. Soziales und Kultur
  • Gleichberechtigung: Die QUH legt Wert auf Parität und tritt traditionell mit einer Liste an, auf der abwechselnd Frauen und Männer stehen. (Anm. d. QUH: hier irrt die KI: Nur auf den ersten 12 Plätzen haben wir diesmal Parität zwischen den Geschlechtern geschafft, stellen allerdings die einzige Bürgermeisterkandidatin)
  • Kulturförderung: Sie unterstützen aktiv das kulturelle Leben (z. B. durch Festivals, Ausstellungen im Marstall oder die Förderung lokaler Vereine).
  • Wohnraum: Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für Einheimische wird als wichtiges Zukunftsthema adressiert.
  1. Wirtschaftliche Sorgfalt
  • Lokale Betriebe: Die Unterstützung des örtlichen Einzelhandels und die Stärkung gesunder Betriebe in der Gemeinde sind feste Bestandteile ihres Programms.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die QUH versucht, traditionelle Heimatverbundenheit mit progressiven, ökologischen Ideen zu verknüpfen, wobei sie im Gemeinderat oft eine kritische Kontrollfunktion gegenüber der Verwaltung einnimmt.”

Elke Link Bürgermeisterkandidatin der QUH

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Ausverkauft! Klassik 2.0 im Marstall

Was für eine Erfolgsgeschichte! Das Konzert am Samstag in Julian Schads Reihe Klassik 2.0 im Marstall ist schon wieder ausverkauft. Das letzte – ebenfalls ausverkaufte – Konzert fand im Oktober statt, nun spielt Julian am Valentinstag, den 14. Februar 2026, in Begleitung des Klassik 2.0 Quartetts, bestehend aus Anjulie Chen (Klavier), Francois Thirault (Solocello), Christian Atanasiu (Solobratsche) und Emmanuel Hahn (Geige), Gabriel Faurés Klavierquartett Nr.1, op. 15. In der zweiten Hälfte präsentiert die Sopranistin Clara Orif aus Paris französische Chansons. Am Ende gibt es wieder den Club – diesmal mit DJ NAS an den Turntables – ab 22 Uhr.

Die gute Nachricht: Privat sind noch drei Karten abzugeben. Schicken Sie am besten eine WhatsApp an die Nummer: 0171-1235221. (Update: Nur noch eine ist übrig!)

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Das Kunstwerk des Monats Februar mit Quirin Leppert

Das Kunstwerk des Monats Februar mit Quirin Leppert
Am heutigen Mittwoch, 11.2., wird wieder ein Kunstwerk des Monats im Katharina-von-Bora-Haus präsentiert. Die Kuratorin Katja Sebald hat eine Auswahl von Bildern aus der Serie “Stadtleben – Landleben” des Allmannshauser Fotografen Quirin Leppert ausgesucht. Quirin Leppert (c) Patricia Wiede Quirin Leppert, Jahrgang 1963, wuchs in München auf. Nach Fotoassistenzen in weiterlesen...

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