Kirta in Höhenrain

Zum ersten Mal veranstaltete der GTEV D’Lüßbachtaler Höhenrain (und nicht allein die Burschenschaft Höhenrain, wie wir erst dachten) die Höhenrainer Kirta – stilecht mit Kirtahutschn. Bei der Gelegenheit wurde auch der Höhenrainer Maibaum umgelegt – der freie Fall, die Goaßlschnalzer und weitere Impressionen sind im Folgenden zu sehen. Die bestens besuchte Kirchweih-Veranstaltung wurde beim Klostermaier gefeiert.

Der Baum fiel – umgelegt von der Burschenschaft Höhenrain. Die Veranstalter vom GTEV D’Lüßbachtaler zeigten sich hoch zufrieden: “Es war rappelvoll – es gab keine Zwischenfälle, und bei der Kirtahutschn verlief alles verletzungsfrei”, so 1. Vorstand  Martin Monn. Zum Frühschoppen gab es Weißwürste, später Spezialitäten vom Grill, Kaffee und Kuchen und natürlich Kirtanudeln.

Die Kirtahutschn

Der Baum wird zersägt

 

Auch die Goaßlschnalzer waren wieder dabei

“Die Burschenschaft hat lediglich nur den Maibaum umgeschmissen, um der ganzen Veranstaltung mehrere Programmpunkte zu verleihen. Da wir eine sehr gute Dorfgemeinschaft haben und Personen wie Vereine gut zusammenhalten haben wir natürlich auch im Tagesablauf mitgeholfen”, so Oberbursch Markus Buchner im Kommentar. Und die ehemalige Bierkönigin Lena Hochstrasser schrieb: “Zur Info, der Hearoana Kirta war eine Veranstaltung des Trachtenvereins „d‘Lüßbachtaler Höhenrain“. Die Burschenschaft hat sich lediglich mit der Maibaumversteigerung angeschlossen. Schee wars!”

Danke für diese Informationen – und Gratulation zur Zusammenarbeit bei dieser schönen Veranstaltung!

 

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25 Jahre Sehnsucht

Yearning … das heißt auf Englisch Sehnsucht. Wenn sich eine Werbeagentur “Sehnsucht” Yearning nennt (“Yearning, was?” lautet die meistgestellte Kundenfrage), dann steckt dahinter eine Geschichte … oder ein kreativer Kopf. In diesem Fall der des Urbergers Jörn (aaaah Jörning … klar!) Kachelriess, der mit seinem (Neuberger) Kompagnon Michael Pryzibilka seit 25 Jahren die Agentur betreibt, die an diesem Wochenende in Berg im Marstall, in dessen königlichen Gemäuern sie seit ein paar Jahren residiert, lautstark ihr Jubiläum gefeiert hat.

Berg leuchtet … illuminiert von Yearning

Zum 25. Firmenjubiläum luden die beiden ihre Kunden und Freunde in den Marstall. Michael erzählte lachend, dass sie beide vor einem Vierteljahrhundert die Agentur gegründet hätten, um endlich mehr Zeit zum Surfen zu haben, was leider wegen des Erfolgs der Firma nicht so oft wie geplant geklappt habe. Dazu sind die großen Kunden von Yearning wie Völkl-Ski dann doch zu anspruchsvoll. Aber noch heute verbirgt sich hinter den Bildern der Firmengründer auf ihrer Webseite (https://yearning.de/agentur/ ) jeweils ein Bild der Geschäftsführer, die auf den Wellen reiten. Weil auch die QUH irgendwie zu den hippen Kunden gehört (Yearning hosten sein ein paar Jahren unsere von Yearning so wunderschön gestaltete Blogseite), waren wir zu dem exklusiven Event geladen. Am Freitag gab es ein besonderes “Schmankerl”: Yearning hatte die befreundete Bad Tölzer Indie-Grunge Band “Bananafishbones” engagiert, die ihren legendären Ruf als eine der besten bayerischen Live-Bands eindrucksvoll bestätigte.

Die Bananafishbones laut, lustig und exklusiv bei Yearning im Berger Marstall

Benannt haben sich die Bananafishbones übrigens nach einem Song der britischen Kult-Band “The Cure”, die sie im Marstall dann auch “spontan” coverten (“Lovesong”). Wer die von der QUH verlosten Karten für dieses Event verpasst hat: Die Band spielt (da verlosen wir keine Tickets mehr) am 20.11. im Münchner Muffatwerk und dann von 20.12.-23.12. ihre legendären Weihnachtskonzerte daheim im Kurhaus von Bad Tölz. Die Band, die es selbst schon 32 Jahre gibt, wünschte sich von Yearning  “die nächsten 25 Jahre!” … dabei wollten Jörn und Michael doch endlich mal wieder surfen gehen.

Sehnsuchtsort Marstall

Zum Abschluss gab es noch die Miternachtscurrywurst

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Der Indianersommer

Der güldene Oktober macht keinerlei Anstalten, sich aus unserer schönen Gegend zu verabschieden … die schönen Künste schließen sich dem an: bis morgen 18 Uhr haben die Ateliers der Künstler noch geöffnet. Unbedingt einen Zwischenstop sollte man in der Galerie Wimmer einlegen (in Berg gegenüber der Tankstelle im ersten Stock), wo wieder wunderschönen Gemälde allererster Klasse aus dem 19. Jahrhundert nicht nur ausgestellt, sondern sogar zum Verkauf angeboten werden. Zum Beispiel dieses:

Starnberg samt QUH-Wappentieren: Gemälde vom Hofmaler Franz Kobell (Ausschnitt)

Goethe höchstpersönlich soll bei Kobell das Landschaftszeichnen gelernt haben. Mit den Farben der umliegenden Natur kommt die Kunst hingegen derzeit nicht so richtig mit:

Das ist Berg: ein Ahorn in herbstlicher Pracht

Kunst (kinetisch) am Atelier von Sebastian Heinnsdorf in Icking (wie alle Ateliers in Berg/Icking) noch bis Sonntag 18 Uhr geöffnet.

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