Farchach: Wo geht’s lang?

Heute, Samstag, hat der Werkstoffhof in Farchach für einige Zeit zum letzten Mal geöffnet. Laut Auskunft der Mitarbeiter und der Homepage der Gemeinde Berg ist die Schließung bis zum 27. Oktober geplant. Der Grund: die Sanierung der Brücke über den Lüßbach.

Es geht ans Eingemachte – Vollsperrung

Die Lüßbach-Brücke soll vom 24.9. bis voraussichtlich zum 9.11. gesperrt sein. Am Ortseingang Farchach – von Aufkirchen aus – hängt dieser Umleitungsplan. Zu bedenken gilt allerdings: Der Wertstoffhof ist erst einmal geschlossen. Laut Gemeindeseite soll er ab Samstag, den 27.10., wieder geöffnet sein.

Umleitung Wertstoffhof

Für die knapp zwei Wochen, in denen die Brücke noch gesperrt ist und der Wertstoffhof schon wieder geöffnet hat, gilt also dieser Plan. In der Zwischenzeit muss man auf den Wertstoffhof in Starnberg ausweichen.

Für den Hofladen gilt eine andere, natürlich handgemalte Umleitung:

Umleitung Hofladen

Für die Zeit der Brückensperrung ist eine Umleitung über den Schlemmerhof – Wangener Str. – Kempfenhauser Str.vorgesehen, auch für die Anlieger Richtung Wertstoffhof. Allerdings ist dieser Schotterweg kaum für Gegenverkehr geeignet – vielleicht wird eine Baustellenampel Abhilfe schaffen?

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Vergessenes – die 32. Ateliertage in Berg/Icking

Zum 32. Mal jähren sich die Ateliertage Berg/Icking. Diesmal präsentieren die Künstlerinnen und Künstler sowie ihre Gäste Werke zum Thema “Vergessenes”. 

Machen Sie die Runde!

Jeweils von 12 – 18 Uhr (Achtung, neu!) können Sie an den kommenden beiden Wochenenden “die Runde” und sich auf die Spuren des Vergessenen machen. Sophia Hössle und Gabriel Baumüller mussten allerdings leider kurzfristig absagen. Der Fotograf Andreas Huber (Aufhausen) ist nur am zweiten Wochenende vertreten, Christiane Leimklef (Ebenhausen) nur am ersten. Auch das Atelier der im Juni verstorbenen Hannelore Jüterbock ist geöffnet – ihre Tochter Sabina stellt wohl zum letzten Mal Werke von ihr im Allmannshauser “Stall” aus, den sie als Atelier nutzte, aus. Sabina wird eine Retrospektive zeigen, darunter auch unvollendete Werke.

Hannelore Jüterbock 1987

Die diesjährigen Gäste sind Ulrich Panick und Nausikaa Hacker bei Teresa Erhart und Birgit Behrends-Wöhrl in Wolfratshausen, Tre Polk bei Hans Panschar in Allmannshausen, Katharina Bocksberger bei Lucie Plaschka in Aufkirchen und Sissi Edler bei Gerdi Herz in Irschenhausen. In ihren Ateliers empfangen Sie Ernst Grünwald, Sabine Beck, Juschi Bannaski, Roman Woerndl, Dazze Kammerl, Gerd Jäger, Sebastian Heinsdorff und Petra Jakob.

 

Alle Informationen finden Sie auf http://www.ateliertage.de

Da kann man nur sagen: Nicht vergessen!

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Die andere (die bessere) Wahl: QUH

In drei Wochen ist Wahl … Landtagswahl. Auch vor fast genau sechs Jahren war Wahl … Bürgermeisterwahl. Das heißt, hätte es nicht die eigenartige Verlängerung der Dienstzeit des Bürgermeisters von 6 auf 8 Jahre gegeben (die “Lex Monn”, damit Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl wieder gleichzeitig stattfinden können), wäre in 3 Wochen in Berg wieder Bürgermeisterwahl gewesen. Grund genug für einen Rückblick:


Dürfen die das? – Das letzte Wahlplakat der QUH 2012

Mit diesem augenzwinkernden Groß-Plakat ging die QUH damals in die heiße Phase des aussichtslosen Rennens gegen den Amtsinhaber. Sie tat es mit einer gehörigen Partie Selbstironie. Elke posierte im Sissi-Kleid samt Feuerwehrlöscher und Hexenrabe als Gegenspielerin des allmächtigen “Monnarchen” Rupert Monn, der damals schon auf eine 12-jährige, verdienstvolle Amtszeit im Janker zurückblicken konnte. Auf diesen kleinen Spaß hatten wir uns damals schon den ganzen Wahlkampf lang gefreut. Es gab auch noch eine “inoffizielle” Version des Starphotos, das nur im Internet kursierte:

 
Elke mit dem Nudelholz, was soll es nur bedeuten?

Der Spaß, den wir uns damals leisteten, beiseite: In 2 Jahren wird endgültig nach 20 langen Jahren die dritte Amtszeit von Rupert Monn zu Ende gehen. 2020 wird in Berg ein neuer Gemeinderat und ein neuer Bürgermeister gewählt. Der Amtsinhaber hatte schon vor der letzten Wahl angekündigt, dass dies seine letzte Amtszeit sein werde.

Außer Elke Link hat es in diesem Jahrtausend (!) noch niemand gewagt, sich für den Bürgermeisterposten zur Wahl zu stellen. Außer ihr sind noch keine anderen Kandidaten benannt worden. CSU und EUW behaupten zwar, zur Wahl antreten zu wollen, finden jedoch bislang keine geeigneten Kandidaten, die Herren H., V. und R. haben bereits abgesagt. … Da hat es die QUH (und damit ihre Wähler) besser. Wir führen den nächsten Wahlkampf – in dem es Ernst wird – auch ohne Nudelholz (versprochen).

Eine “kunsthistorische” Würdigung des obigen Wahlkampfmotivs (aufgenommen übrigens vom Allmanshauser Photographen Quirin Leppert) finden sie hier: https://quh-berg.de/noch-vier-tage-bis-zur-wahl-156262481/

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Störung im Telekom-Netz bald behoben

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Die Mutter aller Stilfahrten

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