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  • Elke Link

    Elke Link

    Listenplatz 1
  • Dr. Andreas Ammer

    Dr. Andreas Ammer

    Listenplatz 2
  • Martin Snajdr

    Martin Snajdr

    Listenplatz 3
  • Elke Grundmann

    Elke Grundmann

    Listenplatz 4
  • Cédric Muth

    Cédric Muth

    Listenplatz 5
  • Chiara Brunnhuber

    Chiara Brunnhuber

    Listenplatz 6
  • Cornelius Verenkotte

    Cornelius Verenkotte

    Listenplatz 7
  • Susan Gately Köchner

    Susan Gately Köchner

    Listenplatz 8
  • Klaus Böck

    Klaus Böck

    Listenplatz 9
  • Andrea Kirsch

    Andrea Kirsch

    Listenplatz 10
  • Andreas Huber

    Andreas Huber

    Listenplatz 11
  • Anna Gastl-Pischetsrieder

    Anna Gastl-Pischetsrieder

    Listenplatz 12
  • Jonas Goercke

    Jonas Goercke

    Listenplatz 13
  • Andreas von Meyer zu Knonow

    Andreas von Meyer zu Knonow

    Listenplatz 14
  • André Weibrecht

    André Weibrecht

    Listenplatz 15
  • Christian Kalinke

    Christian Kalinke

    Listenplatz 16
  • Michael Kundt

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    Listenplatz 17
  • Harald Kalinke

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    Listenplatz 18
  • Ralf Grundmann

    Ralf Grundmann

    Listenplatz 19
  • Dr. Jokl Kaske

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    Listenplatz 20

Einladung zum Neujahrsempfang und zur Ausstellung

Anlässlich des 100. Geburtstags von Heinz Schubert präsentiert die QUH im Marstall ein Wochenende rund um den Schauspieler und Fotografen. Heinz Schubert ist weithin bekannt als “Ekel Alfred” aus der 70er-Jahre-Satire-Serie “Ein Herz und eine Seele”, aber auch durch seine Rollen u.a. in Brechts “Berliner Ensemble”, in Filmen von Syberberg, Kluge und Wedel oder als Hadschi Halef Omar in der ZDF-Serie “Kara Ben Nemsi Effendi”.

Vor der “Ekel”-Zeit 1967/68 wohnte Heinz Schubert mit seiner 5-köpfigen Familie in der Zugspitzstraße in Aufkirchen – die Garage hatten sie von Familie Höck gemietet. Seine Tochter Petruschka lebt in Berg und wird am Samstag mit den Kindern und Kindeskindern den Geburtstag “eines der prägendsten Schauspieler unserer Zeit” (WDR) feiern. “Schubi” wurde er von allen nur genannt.

Wirklich ein Herz und eine Seele: Familie Schubert 1968 in Berg, links Petruschka Thomas, heute noch Bergerin

Am Samstag um 13 Uhr ist Pre-Opening, Sie dürfen also schon vor der Vernissage hereinspazieren. Um 17 Uhr wird die Ausstellung dann offiziell eröffnet, um 18 Uhr erzählt Petruschka Thomas im Gespräch mit Andreas Ammer von ihrem Vater. Gegen 19 Uhr wird eine Folge von “Ein Herz und eine Seele” gezeigt.

Die Ausstellung mit Porträts, Plakaten und den auf der documenta ausgestellten Fotos von Heinz Schubert ist auch am Sonntag von 12 bis 18 Uhr geöffnet.

Für Sonntag, 18:30 Uhr, lädt die QUH dann zum Neujahrsempfang. Hier können Sie beim Meet & Greet und einem Gläschen unsere Kandidat:innen kennenlernen. Als Gastredner haben wir den Starnberger Architekten Marco Goetz eingeladen.

Marco Goetz (Photo Regina Recht)

Marco Goetz spricht zum Thema “Was macht ein Dorf lebenswert“. Er selbst hat in einer privaten Aktion mit seinen Mitstreitern schon die Loggia des Starnberger Seebahnhofs neu gestaltet. Unter Anderem wird es in dem Impulsvortrag um die Ortsmitte von Aufkirchen gehen, die derzeit hauptsächlich von einem alten Krieger genutzt wird..

Die Ortsmitte Aufkirchen als vertane Chance

Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist selbstverständlich frei, wir freuen uns auf viele Besucher und gute Gespräche!

 

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Die QUH fordert: “Mehr Renken im Wahlkampf!”

Während andere Parteien die Kuh-Weiden mit Drahtgestellen und den üblichen “Für …!” und “Mehr …!“-Parolen “verschönern”, hat die QUH eine klaren Plan: Lokale Renken im Wahlkampf.

Die Wiesen den Kühen! – Das einzige Großplakat der QUH

Das ist unser 9160. QUH-Artikel über die Gemeinde Berg … wenn Sie stattdessen den 9159. Beitrag über die Jahreshauptversammlung der Berger Feuerwehr lesen wollen, scrollen Sie bitte nach unten oder klicken Sie hier: https://quh-berg.de/die-jahreshauptversammlung-der-feuerwehr-berg/

Unseren üblichen Bericht von vorgestern Nacht über die letzte Gemeinderatssitzung samt unserem einstimmig genehmigten Antrag zur weiteren Nutzung des alten Rathauses finden Sie darunter oder hier: https://quh-berg.de/volle-zustimmung-die-februarsitzung-des-gemeinderates/

Den Bericht der Schützen über das Königsschießen lesen Sie hier: https://quh-berg.de/das-koenigsschiessen/

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Die Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Berg

Die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Berg am vergangenen Freitag zeigte eindrucksvoll, wie viel Engagement, Ausbildung und Gemeinschaftsarbeit hinter einer leistungsfähigen Feuerwehr stehen – vom Einsatzdienst über die Nachwuchsarbeit bis hin zum oft unsichtbaren organisatorischen Aufwand im Hintergrund. Der Abend machte deutlich, dass Feuerwehr weit mehr ist als Blaulicht und Statistik.
Der Beitrag stammt von Martin Snajdr, unserem QUH-Listenkandidat auf Platz 3 und selbst sehr aktiv in der Feuerwehr Berg, unter anderem als Vertrauensperson im Vorstand.

(v.l.n.r.) Florian Knappe (geehrt für 25 Jahre Gerätewart), 1. Kommandant Martin Höbart, Hilda Söllner (geehrt für 10 Jahre Mitgliedschaft), Kathrin Haslbeck (geehrt für 20 Jahre Mitgliedschaft), 1. Vorsitzender Philipp Mehlich, Miriam Quintern (geehrt für 10 Jahre Leitung der Kinderfeuerwehr)

Am 30. Januar 2026 hielt die Freiwillige Feuerwehr Berg ihre Jahreshauptversammlung im Strandhotel Berg ab. Der 1. Vorsitzende Philipp Mehlich eröffnete die Versammlung und führte durch einen Abend, der eindrucksvoll zeigte, wie viel Engagement, Organisation und Gemeinschaft hinter einer funktionierenden Feuerwehr stehen.

Die Berichte von Vorstand und Kommandanten zeichneten das Bild eines Feuerwehrjahres, das trotz mit 100 Einsätzen vergleichsweise moderater Einsatzstatistik alles andere als ruhig war. Der Fokus lag klar auf Ausbildung, Übungsbetrieb und Einsatzbereitschaft. Über 6.300 ehrenamtlich geleistete Stunden und eine außergewöhnlich hohe Übungsbeteiligung unterstreichen den hohen Anspruch der Berger Wehr an Professionalität und Qualität.

Der Bericht des 1. Kommandanten machte deutlich, dass die Feuerwehr Berg personell gut aufgestellt ist und über einen hohen Ausbildungsstand verfügt. Besonders hervorgehoben wurde die Arbeit der Gerätewarte im Ehren- und Hauptamt, deren Beitrag für die dauerhafte Einsatzbereitschaft oft im Hintergrund bleibt, für den Feuerwehrbetrieb jedoch unverzichtbar ist.

Ein weiterer Schwerpunkt des Abends lag auf der Nachwuchsarbeit. Jugend- und Kinderfeuerwehr wurden als tragende Säulen für die Zukunft der Wehr dargestellt. Die Erfolge der Jugendfeuerwehr – unter anderem beim Jugendpokal – sowie die vielseitige, spielerische Ausbildung der Kinderfeuerwehr zeigen, dass frühe Förderung und kontinuierliche Betreuung Früchte tragen.

Ein besonders emotionaler Moment war der Abschied von Miriam Quintern, die nach zehn Jahren ihr Amt als Leiterin der Kinderfeuerwehr abgab. Als Mitgründerin dieses Bereichs hatte sie ein Herzensprojekt aufgebaut, das heute fester Bestandteil der Feuerwehr Berg ist. Ihr Abschied wurde mit langanhaltendem Applaus und einer Ehrung durch Vorstand und Kommandanten gewürdigt.

Auch die Ehrungen langjähriger Mitglieder machten deutlich, wie sehr die Feuerwehr vom langfristigen Engagement Einzelner lebt. Besonders hervorgehoben wurde Florian Knappe für 25 Jahre Tätigkeit als Atemschutzgerätewart – ein Vierteljahrhundert kontinuierlicher Verantwortung im Hintergrund.

Die Jahreshauptversammlung vermittelte damit ein klares Bild: Die Feuerwehr Berg ist mehr als eine Einsatzorganisation. Sie ist ein stabiler, engagierter und generationenübergreifender Zusammenschluss, getragen von Ehrenamt, Ausbildung und Gemeinschaftssinn – und damit ein zentraler Bestandteil des örtlichen Zusammenlebens.

Ein ausführlicherer Bericht und viele weitere aktuelle Informationen ist wie gewohnt auf https://www.ff-berg.de/ zu finden.

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Volle Zustimmung: Die Februarsitzung des Gemeinderates

Volle Zustimmung: Die Februarsitzung des Gemeinderates
Aus “Alt” mach “Neu”: Einstimmig akzeptierte der Gemeinderat den Antrag der QUH, das alte Rathaus einer Pop-Up-Zwischennutzung zuzuführen. Der Bürgermeister möchte allerdings auf Nummer Sicher gehen und vorher eine Nutzungsänderung beantragen. GR Ammer (QUH) führte das Vorhaben aus. Er erläuterte, dass das alte Rathaus für alle möglichen Zwischennutzungen offen stehen weiterlesen...

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Wie schön war das eigentlich … ?

Wie schön war das eigentlich ... ?
Im ausverkauften Saal des neuen Rathauses von Berg fand zum ersten Mal ein Konzert statt. Etwas improvisiert und nur von Strahlern auf Stativen beleuchtet, rührte Maxi Pongratz, begleitet von seinem Kofelgschroa-Mitstreiter Matthias Meichelböck (Flügelhorn) und dem Bassisten Simon Ackermann (Bass, ehemals Zwirbeldirn), die gut 200 Besucher/innen mit seinen herzzerreißenen Geschichten weiterlesen...

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