Samstag Winterdorffest

Nicht vergessen: Am Samstag, den 28.1., lädt die Burschenschaft Berg zum Winterdorffest. Kein Eintritt, dafür Feuerschalen.

 

Die Premiere 2020: Das Berger Winterdorffest

 

Die Berger Burschen und Madln versprechen Glühwein, selbstgemachten Kinderpunsch, Bier und Anti-Alkoholisches sowie eine Bar mit einem besonderen Getränkespecial. Zu essen gibt es Bratwurst, Grillkäse und frische Waffeln. Um 15 Uhr geht es los.

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Da tut sich was!

Seit geraumer Zeit werden die ehemaligen Räumlichkeiten der Rosenapotheke entkernt und umgebaut. Nachdem die Apotheke gegenüber eine neue Heimstatt gefunden hat und daneben Renate Ginholds “Querbeet”, die Eisdiele “GelatOK” und “Krümel & Korn”, die Münsinger Bäckerei mit Café, Einzug gehalten haben, wurde gerätselt, wie wohl die Nachfolge aussieht. Die Bäckerei Müller hat unterdessen die Öffnungszeiten eingeschränkt. Doch nun tut sich was, und es ist fix: In die ehemalige Apotheke kommt eine Bäckerei mit Tagescafé – und die Chefin wird Christine Lenzki.

 

Christine Lenzki vor ihrer neuen Wirkungsstätte – jetzt noch Baustelle

Ende Mai soll der neue Laden eröffnen. Geplant ist eine Bäckerei mit Selbstbedienungs-Tagescafé. Im Angebot: Frühstück, Sandwiches, Kuchenauswahl von Kuchentratsch, Lavazza Kaffee und auch Alkoholausschank (Aperol …). Zur Straße hin soll eine Terrasse gebaut werden. Auch am Samstag und Sonntagnachmittag soll geöffnet sein.

Als Partnerin von Müller Höflinger wird Tine Lenzki die alte Filiale ab 1.3. übernehmen, dort bleibt alles zunächst beim Alten – Öffnungszeiten: Mo-Fr 6:30-18 h, Sa 7-13 h und So/Feiertag 8-12 h.

Tine Lenzki sucht ab 1.3.23 Bäckereifachangestellte bzw. Verkäufer:innen (gerne auch Quereinsteiger) in Vollzeit, Teilzeit oder als Minijob.

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Full house bei der BBB

Freundlicherweise schickte uns Heinz Rothenfußer einen Bericht über die Veranstaltung der Bürgerbeteiligung Berg am Montagabend zum Thema “Wärmepumpen im Altbau”.

Das Haus war voll

Ein volles Haus gab es gestern im Pfarrsaal von Höhenrain, wohin die Bürgerbeteiligung Energie zum Vortrag von Dr. Marco Lorenz geladen hatte. Das Thema lautete „Wärmepumpen im Altbau“, und damit wurde angesichts von Klimakrise und rasant gestiegenen Energiepreisen ein vielen auf den Nägeln brennendes Problem angesprochen. Neben offenkundig vielen Altbaubesitzern, die dringend auf der Suche nach Problemlösungen waren gab es auch prominenten Besuch: Sowohl Bürgermeister Steigenberger als auch etliche lokale Heizungsbauer hatten sich eingefunden.

Auch Bürgermeister Steigenberger (rechts) hatte sich eingefunden

Dr. Lorenz stellte zunächst den grundlegenden Unterschied zwischen Wärmegewinnung durch Verbrennung und dem Einsatz einer Pumpe zur Gewinnung von Wärme aus der Umwelt dar und schilderte dann von welchen Kriterien ein effektiver Einsatz von abhängt. Das für viele sehr tröstliche Ergebnis einer Studie des Fraunhoferinstituts war, dass sich schon heute ohne wirklich große Sanierungsmaßnahmen eine Umstellung auf Wärmepumpen ökologisch wie ökonomisch lohnt. Die Aussage: „Wärmepumpen sind nur in gut gedämmten Neubauten mit Fußbodenheizung sinnvoll“ wurde von Dr. Lorenz überzeugend ins Reich der Mythen verwiesen. Insbesondere können die Besitzer von mindestens 20 Jahre alten Öl- und Gasheizungen bei einer Umstellung von satten 35% staatlichen Zuschüssen profitieren.

 

Dr. Marco Lorenz aus Tutzing

Im Anschluss an den Vortrag entwickelte sich eine lebhafte Diskussion mit vielen konstruktiven Fragen. Wir haben das Gefühl, dass sich beim Einbau von Wärmepumpen in nächster Zeit einiges tun wird.

Vielen Dank, Heinz, für den Text, und danke, Connie Weiss, für die Fotos!

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