Beim diesjährigen Regionalwettbewerb von „Jugend musiziert“ in Grünwald konnten die Schülerinnen und Schüler der Berger Violinpädagogin Beate Schad mit exzellenten Ergebnissen überzeugen. Insgesamt traten sechs Ensembles in verschiedenen Altersgruppen vor die Fachjury; fünf davon wurden mit einem ersten Preis ausgezeichnet.

Bereits in den Einstiegsstufen zeigten die jungen Musiker beachtliche Leistungen. In der Altersgruppe Ia erhielten Laetitia Krämmel und Franz Wagner für ihre vorgetragenen Duos einen 1.Preis.
Dass die musikalische Nachwuchsarbeit Früchte trägt, bewies auch das Violinquartett der Altersgruppe Ib:

Louis Zhang, Hanna Wagner, Sophie Wild und Evelyn Meinhold harmonierten perfekt und wurden ebenfalls mit einem 1.Preis belohnt.

Ab der Altersgruppe II beginnt die Qualifikation für die nächste Ebene – eine Hürde, die die Ensembles von Beate Schad mit Bravour nahmen. Das Violinquartett der Gruppe II mit Ludwig Epple, Layla Wörl, Lilly Wild und Paul Yang sicherte sich souverän den 1. Preis mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb.
Diesen Erfolg, 1. Preis mit Weiterleitung, wiederholte das Quartett der Gruppe III: Auch Jakob Wagner, Hannah Thalmann, Theresa Forster und Sarah Koenig überzeugten die Jury auf ganzer Linie und erhielten das Ticket für die bayerische Landesebene, die in diesem Jahr Ende März in Bamberg ausgetragen wird. Sie werden nun die Region auf bayrischer Ebene repräsentieren.
Spitzenleistungen wurden auch in der Altersgruppe IV geboten.

Hier brillierte ein gemischtes Duo mit Sophia Kopp (Violine) und Eva Immertreu (Violoncello), die mit einem 1.Preis mit Weiterleitung belohnt wurden.

Ein reines Violinduo derselben Altersstufe mit Sophia Kopp und Margareta Fopp rundete das hervorragende Gesamtergebnis mit einem starken 2. Preis ab.
Für Beate Schad und ihre Schützlinge ist dieses Ergebnis mehr als nur eine Bestätigung; es ist ein Zeugnis für die hingebungsvolle pädagogische Arbeit von Beate Schad, der es gelingt, Spielfreude, Technik und musikalisches Verständnis im Spiel ihrer Schüler zu vereinen.
Während für drei Ensembles nun die Vorbereitung auf den Landeswettbewerb beginnt, bleibt allen Teilnehmern die Erinnerung an lehrreiche Kammermusikproben und einen erfolgreichen und glücklichen Wettbewerbstag in Grünwald im Kreis der besten Nachwuchsmusiker.






