Das Strandhotel startet in die Wintersaison

Es ist schon kühler draußen. Der Biber frisst sich seinen Winterspeck an und dichtet seine Burg ab, Zugvogelschwärme ziehen über den Himmel. Das Laub färbt sich längst bunt. Die Biergartensaison ist eindeutig vorbei  – wie und wann geht es weiter im Strandhotel? Unser Korrespondent K. Lindner hat recherchiert und brandheiße Neuigkeiten für uns!

Nach dem Sommer ist vor dem Sommer …

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Vom Biergarten in die gemütlichen Stuben: Das Strandhotel startet in die Wintersaison

Kirchweihsonntag mit Live-Musik, Bier vom Holzfass und bayerischen Schmankerln – Alex Brenner und sein Team freuen sich auf die Gäste

Wenn es draußen langsam kühler wird, beginnt im Strandhotel die Zeit der gemütlichen Stunden. Nach einer schönen Biergartensaison öffnet Wirt Alex Brenner am Kirchweihsonntag ab 12 Uhr mittags die Türen für die Wintersaison. Zum Auftakt dürfen sich die Gäste auf Live-Musik, frisch gezapftes Bier vom Holzfass und eine Speisekarte freuen, die herbstliche Genüsse mit bayerischer Wirtshausküche verbindet.

 

Das Strandhotel macht sich bereit für Herbst und Winter

Herbstliche Küche trifft auf bayerische Klassiker

Klein, fein und mit viel Liebe zusammengestellt – so präsentiert sich die neue Speisekarte. Wer es herzhaft mag, kann sich auf Entenbrust mit Blaukraut und Knödeln freuen. Fischliebhaber erwartet eine besondere Spezialität: „Starnberger See Fish ’n’ Chips“ mit gebratenem Saibling und knusprigen Pommes frites. Dazu kommen Waldpilze in Weißweinrahmsoße mit Semmelknödeln sowie „Marias“ Backhendl auf KartoffelVogerlsalat.                                                                       Auch für den passenden Einstieg ist gesorgt: Eine Kürbis-Karottensuppe mit Ingwer und Kokos bringt herbstliche Aromen auf den Tisch, während die bayerische Festtagssuppe für traditionelle Wirtshausküche steht. An die kleinen Gäste ist ebenfalls gedacht – für sie gibt es Backhendl und Pommes frites. Und natürlich darf auch eine süße Nachspeise zum gelungenen Essen nicht fehlen.

Die gute Biergartenstimmung zieht nach drinnen

Für Alex Brenner ist die Eröffnung mehr als nur der Start in eine neue Saison. Die gesellige Atmosphäre des Sommers soll auch in den kommenden Monaten erhalten bleiben – nun eben in den gemütlichen Stuben des Strandhotels.
Gemeinsam mit seinem Team freut sich der Wirt darauf, viele bekannte Gesichter wiederzusehen und neue Gäste willkommen zu heißen. Gute Musik, frisch gezapftes Bier und gutes Essen sollen dafür sorgen, dass sich die Besucher vom ersten Moment an wohlfühlen.

Immer rein in die gute Stube!

Von Donnerstag bis Sonntag geöffnet

Nach dem Saisonauftakt am Kirchweihsonntag ist das Strandhotel zum Start in die kalte Jahreszeit regelmäßig von Donnerstag bis Sonntag geöffnet. Es wird ab dann eine abwechslungsreiche Speiskarte geben. Auch für Veranstaltungen und private Feiern steht das Haus zur Verfügung. Wer einen passenden Rahmen für einen besonderen Anlass sucht, kann sich jederzeit gerne an das Team wenden. Ob zum gemütlichen Mittagessen, auf ein frisch gezapftes Bier oder für einen geselligen Abend mit Freunden: Im Strandhotel darf die Biergartensaison zwar zu Ende gehen – die Gastfreundschaft bleibt. Alex Brenner und sein Team freuen sich auf einen stimmungsvollen Start in den Winter und auf viele Gäste am Kirchweihsonntag.

Aktuelle Infos auch bald wieder auf www.Strandhotel-Berg.de

Danke, Herr Lindner, wir freuen uns schon!

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Neue Sperrung – neue Umleitung

Seit heute, 12. Oktober, ist die Ortsdurchfahrt Dorfen für den Pkw-Verkehr gesperrt. Voraussichtlich bis zum 6. November wird der Verkehr umgeleitet. Bis einschließlich 18. Oktober können die Linien- und Schulbusse noch passieren.

 

Ab dem 19.10. müssen die Linien X970 und 975 umgeleitet werden, mehrere Haltestellen können in diesem Zeitraum nicht angefahren werden. Auf der Buslinie X970 entfallen in beiden Fahrtrichtungen die Haltestellen „Dorfen“ und „Wolfratshausen (S)“ ersatzlos. Als Alternative wird die Haltestelle „Am Wasen“ in Wolfratshausen bedient. Aus Richtung Höhenrain ist der S-Bahnhof Wolfratshausen mit der Linie 975 erreichbar.

Bei der Linie 975 in Richtung Starnberg entfallen die Haltestellen „Weidach“ und „Dorfen“. In Richtung Wolfratshausen werden die Haltestellen „Dorfen“, „Weidach“ und „Wolfratshausen, Marienplatz“ nicht bedient.

Während der Sperrung kann es aufgrund der großräumigen Umleitung zu Fahrzeitverzögerungen kommen. Die Umleitung verläuft weiträumig über das klassifizierte Straßennetz (nördl. Richtung über B11-TÖL19-STA7 und südl. Richtung über St2065-Münsing-B11A).

Schüler:innen und Eltern wurden über das Landratsamt bereits über Ersatzanschlussmöglichkeiten informiert.

 

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Amoklauf in Kempfenhausen?

Hallten da Schüsse am Freitagabend durch Kempfenhausen? Hatte es nicht auch eine Explosion gegeben? Jedenfalls hatte es einen großen Alarm gegeben. … 80 Einsatzkräfte trainierten im Landschulheim Kempfenhausen den hoffentlich nie eintretenden Ernstfall. Man hatte sich verschiedene Szenarien ausgedacht, um die fünf Feuerwehren der Gemeinde und das BRK Wolfratshausen auf einen Katastrophenfall vorzubereiten.

Im Einsatz für Berg (Foto: FFW Kempfenhausen)

Unter der Federführung der Kempfenhauser Feuerwehr und deren “Chef” Christian Ebert hatten sich die Kommandanten mehrere anspruchsvolle Szenarien für die Großübung ausgedacht.

Der Alarm erfolgte um 18 Uhr 45. Das Stichwort lautete: “B4 – Unklare Gefährdungslage nach Explosion”. Schnellstmöglich versammelten sich Feuerwehren und Rettungsdienst im Bereitstellungsraum auf dem Parkplatz neben dem Landschulheim. “Die angenommene polizeiliche Lage bestimmte das weitere Vorgehen”, heißt es in der Pressemeldung der Feuerwehren. Die Einsatzleitung teilte die Feuerwehren in unterschiedliche Einsatzabschnitte auf, die von Menschenrettung bis zur Feuerwehrbekämpfung reichten.

Die Grundidee der Übung war eine Explosion im Internatsgebäude (ein Gebäudeteil wird abgerissen werden) mit anschließendem Brand und einer möglichen Amoklage. Mehr als zehn verletzte Personen wurden gemeldet.

Zehn “Darstellerinnen und Darsteller” aus der Schule spielten mit. Zunächst sicherten die Feuerwehren Keller, Erdgeschoss und ersten Stock, wo mit zahlreichen Verletzten zu rechnen war. Dichter Rauch und verschlossene Türen behinderten die Rettungsarbeiten. Mehrere Schülerinnen wurden mit einer Leiter vom Balkon gerettet.

Unklare Gefährdungslage nach Explosion

Im linken Teil des Gebäudes war die Lage noch schlimmer: Mehrere Schüler*innen wurden nach dem Szenario in einem Klassenzimmer als Geiseln gehalten. Vor dem Zimmer befanden sich mehrere Verletzte, die dem Rettungsdienst übergeben werden mussten.

Rettungs aus dem Rauch (Foto: FFW Kempfenhausen)

Im zur Straße hin gelegenen Gebäudeteil lag auf dem Dach lag ein bewusstloser Schüler, zudem lag unter dem Dach ein Schüler mit einer simulierten Oberschenkelfraktur, eingklemmt und dem Rauch ausgesetzt. Beide wurden mit der Drehleiter gerettet.

Die Feuerwehr teilt mit: “Ein wesentlicher Bestandteil des Übungskonzepts war die abschließende Kontrolle der vermissten Personen. Mithilfe der Schülerliste des Schulleiters wurde überprüft, ob alle Schülerinnen und Schüler gefunden und in Sicherheit gebracht worden waren.” Um 21 Uhr war der Einsatz beendet.

Ein Beispiel für Berger Zivilcourage gab es auch noch: Eine Mutter sah von der Straße den Einsatz und wollte einem verletzen Kind helfen. Sie wusste nicht, dass es eine Einsatzübung war. Die Feuerwehr entschuldigt sich ausdrücklich für dieses Missverständnis.

An der Übung beteiligt waren die Feuerwehren Kempfenhausen, Allmannshausen, Höhenrain, Bachhausen und Berg sowie Einsatzkräfte der BRK-Bereitschaft Wolfratshausen. Kreisbrandmeister Thomas Schade von der Kreisbrandinspektion Starnberg begleitete das Übungsgeschehen. Zum Abschluss bedankten sich der Einsatzleiter und erste Kommandant der Feuerwehr Kempfenhausen Christian Ebert sowie Kreisbrandmeister Thomas Schade bei allen Einsatzkräften und Darstellerinnen und Darstellern und dem Direktor des Landschulheim Kempfenhausen Herrn Raidt für ihre Bereitschaft, ihr Engagement und die gute Zusammenarbeit.

“Die Anforderungen für Einsatzkräfte wachsen und ändern sich von Zeit zu Zeit. Es sind nicht nur Brandeinsätze, auf die wir vorbereitet sein müssen.” Nur ein starker Zusammenhalt und stetige Übungen angesichts der sich wandelnden Anforderungen an unsere Einsatzkräfte können den Bürgerinnen und Bürgern Sicherheit geben. “Dafür haben wir heute gemeinsam einen wichtigen Beitrag geleistet“, lautete das Fazit des Einsatzleiters Christian Ebert.

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30 Kilometer

30 Kilometer
Die Forderung nach 30 Km/h-Zonen vor der eigenen Haustür gehört zu den Anliegen, die am meisten aus der Bevölkerung an den Gemeinderat herangetragen werden. Es gibt Unterschriftensammlungen (vor allem für eine Ausweitung der 30er Zone in Aufkirchen, vor dem Kindergarten). Erst in der letzten Situzng am Dienstag erinnerte GR Kalinke weiterlesen...

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