Die Gemeinderatssitzung vom 16.6.26

Wir schalten um von der royalen Berichterstattung über King Lui zum demokratischen Geschehen im Berger Gemeinderat, der sich gestern zu seiner dritten Sitzung in neuer Zusammensetzung traf. Das Aufregendste passierte am Ende ….

Zuerst aber berichtet der Bürgermeister aus der letzten nicht-öffentlichen Sitzung, dass der Damm am Schwarzweiher ausgebaut und dafür ein Förderantrag gestellt wird. In Allmannshausen wird der Primelweg ausgebaut, dabei gab es es 2 Gegenstimmen.

Unter “Termine” erwähnte der Bürgermeister rätselhafterweise weder die Eröffnung des “BERG WERK” am Donnerstag im alten Rathaus noch die gleichzeitig (!) stattfindende Informationsveranstaltung über das Energie-Sharing-Projekt EnTranC in der Gemeinde. Egal: es wird ein großes Fest werden!

Unerwähnt: Der alte Ratssaal von Berg, ab Donnerstag BERG WERK Pop-up Konzertsaal 

Dann neue Folgen aus der beliebten Serie: Gemeinderäte berichten über Mängel in ihrer Nachbarschaft: Christian Kalinke (QUH) hätte gerne eine Entschleunigung in der  Etztalstraße. Stefan Eisgruber (CSU) hat in Höhenrain ein kaputtes, leckendes Auto entdeckt. Jürgen Nowicki (FDP) hätte am Milchberg gerne einen Verkehrsspiegel, da die Hecke eines abgerissenen Hauses nicht mehr geschnitten wird.  Georg Brandl (CSU) schimpft, “da schaugt’s aus in der Gemeinde”, weil niemand mehr die Hecken schneidet, und meint zudem, die Straße vor seiner Tür habe “1000 Risse”.

Interessant bis unfreiwillig komisch wurde es unter TOP 3: Einer “Untersuchung über den Bedarf an Neuausweisung von Bauland unter Berücksichtigung des demographischen Wandels”, das ein Büro erstellt hatte. Deren erschütternde Feststellung zu Beginn: Bayern hat größten Flächenverbrauch aller Bundesländer, täglich (!) werden 9,3 ha pro Tag neu versiegelt. Allein schon deshalb lohnt sich.die Suche nach Baulücken und “Nachverdichtungspotential”. Ergebnis: In Berg gibt es bei 82 Baulücken, 12,7 ha an potentiellem Bauland. 46 ha seien geringfügig bebaut. Es gebe 4128 Wohnungen im Bestand. Um dem demographischen Wandel zu entsprechen, seinen 4-5 neue WE pro Jahr nötig. Das sei möglich durch “Aktivierung der Baulücken”. Deren Besitzer sollen angeschrieben werden. Der erstaunlich geringe Bedarf entstehe, weil es mehr Sterbefälle als Geburten und auch mehr Abwanderungen als Zuzüge gebe. Berg schrumpft von über 8350 vor ein paar Jahren auf derzeit 8009 Einwohner. Tendenz fallend.

Der Bürgermeister betonte, eine solche Untersuchung sei: “Aus unserer Sicht sehr theoretisch, eher ein  bürokratisches Monster“, das man erfüllen müsse, um gewissen Nachfragen übergeordneter Behörden, ob man denn auch genug für die Innenraumverdichtung tue, zu genügen. Christian Kalinke erinnerte daran, dass es noch mehr Leerstände als Baulücken gäbe. Seine Frage, wieso es in Berg  nicht wie in München eine “Leerstandssteuer” gäbe, blieb unbeantwortet. Die Inhaber der 82 Baulücken werden nun angeschrieben. Die Erfolgsaussichten sind marginal.

Abbildung aus der vorgelegten Untersuchung über Baulücken (rot) und geringfügig bebaute Grundstücke in der Gemeinde

Dann ging es um die neue Geschäftsordnung des Gemeinderates.

  • Der wenig nachhaltige Ausschuss für nachhaltige Entwicklung wird abgeschafft. Stattdessen gibt es einen neuen Haupt- und Finanzausschuss. Mal sehen, ob dieser mehr bringt.
  • Die Anzahlt der Info-Schautafeln in der Gemeinde wird von 16 auf 6 beschränkt und …
  • … in Zukunft ist verhinderten Gemeinderäten auch eine digitale Teilnahme an den Sitzungen möglich, Die Beschränkung auf vier Teilnehmende wurde zu Recht von den Grünen hinterfragt. Antwort: Mehr werden möglich sein, wenn nach den Testläufen die technischen Voraussetzungen dafür geschaffen sind.
  • Eine digitale Übertragungen  der Gemeinderatssitzungen wird es auch in Zukunft hingegen nicht geben, weil – anders als im Kreistag – durch die Sitzordnung nicht ausgeschlossen erden könne, dass Zuschauer*innen im Bild sind.

Schließlich wurde der unabhängige Rechnungsprüfungsausschuss besetzt. Einstimmig wurden in bester einem solchen Gremium anstehender Tradition ohne Diskussion die vorgeschlagenen Gemeinderäte Gastl (CSU) & Sewald (EUW) als 1. und 2. Vorsitzende gewählt.

Auch von einem kleinen, peinlichen Skandal gilt es zu berichten: Weil bei dem Antrag auf Vereinsförderung aus der “Sportmilliarde” entweder vom ehemaligen Kämmerer der ergangene Gemeinderatsbeschluss offenbar nicht hochgeladen wurde oder es nicht mehr nachvollziehbare technische Probleme gab, wurde der Antrag, der nach Überzeugung von FSV Höhenrain,  TC Berg und EC Höhenrain Aussicht auf Erfolg gehabt hätte, gar nicht erst im Verfahren zugelassen. Laut Bürgermeister “lässt sich nicht nachvollziehen, wo der Fehler war.”  Und: “Es tut uns fürchterlich leid”. Eine womöglich teure Panne war es trotzdem.

Und dann, als gerade die nicht-öffentliche Sitzung kurz bevorstand und Post-Wirt Andi Gröber den Saal betreten hatte, wurde unter Verschiedenes doch noch das “BERG WERK” in letzter Sekunde erwähnt: Es sei eine “Testveranstaltung”. Hoffen wir mal, dass sie bestanden wird.

In allerletzter Sekunde gab es dann noch einen kleinen Aufreger. GR Stefferl (Grüne) fragte nach, ob denn der neue Gemeinderat noch einmal über den beschlossenen Rathausverkauf nachdenken wolle. Zunächst wurde abgewiegelt, denn auf diesem beruhe die Genehmigung des Haushalts (ein Umstand, den Altbürgermeister Monn bei der Bürgerversammlung bezweifelt hatte). Auch Christian Kalinke (QUH) erinnerte daran, dass auf der Bürgerversammlung eine Neubewertung gefordert worden war. Mit 16 gegen 5 Stimmen erbat sich der Gemeinderat dann eine neue Diskussion über den Verkauf des ‘Rathauses. Der Bürgermeister versprach, bei der Genehmigungsbehörde Erkundigungen einzuziehen, ob das juristisch überhaupt möglich sei bzw. was dies für Folgen habe.

Dann schlossen sich die Türen hinter Andi Gröber, dem Postwirt, der eine Abbruchgenehmigung für die Post in der Tasche hat.

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Ein König stirbt: Folge 4 – Der König ist todt

Sicher ist: Nachdem Dr. Gudden erst geschlagen wurde und dann – wie auch immer – ertrank, ging König Ludwig II. noch 8-10 Schritte in den See hinaus, bevor – wie auch immer – sein Tod eintrat. Wir fassen die Berichte und Indizien, die am  Tag nach dem Unglück aufgenommen wurden, zusammen. Sie zeichnen eigentlich ein so deutliches Bild, dass die Mythenbildung überrascht.

“Die Schritte des Königs führten also südwestlich”  (Fehler in dieser Abbildung (© QUH): Dr. Gudden schwamm mit dem Rücken nach oben im See, der König trug keinen Rock mehr, der Sonnenstand ist inkorrekt, die Berge sind nicht die Alpen, das Wetter war stürmisch)

Mit dem Tod des Königs ist die Tragödie von Berg noch lange nicht beendet. Wahrscheinlich werden die Leichen von König Ludwig II. und Dr. Gudden zuerst in die fast einen Kilometer entfernte Bootshütte des Fischers Lidl (Seestraße 11) gebracht. Einer anderen Theorie nach werden sie in das näher gelegene Badehaus des Schlosses transportiert. Die Regierung läßt dieses jedenfalls noch am gleichen Tag abreißen.


Um 2 Uhr Nacht erfährt es die Presse: Extrablatt – Der König ist todt!

Die Starnberger Gerichtskommission, die spätestens gegen 2 Uhr nachts am Unglücksort eintrifft, stellt angesichts des königlichen Leichnams fest: “Über Verletzungen … ist negativer Befund zu konstatieren.” Bei Dr. Gudden findet man hingegen Schlag- und Kratzwunden, ein Fingernagel ist abgebrochen; man findet ihn am Mantel des Königs wieder, der am Ufer gefunden wurde. Ein sicheres Indiz dafür, dass er versucht hat diesen festzuhalten und dieser sich losgerissen hat. Zusammen mit der Beule auf Guddens Totenmaske, die von einem Schlag stammten muss und 2014 zuerst in Schloß Benediktbeuren ausgestellt wurde, ergibt sich allerdings eine klare Indizienkette, was an dem Abend passiert ist. Zweifelhaft ist, ob es eine unabhängige Untersuchung der Leichen gegeben hat. Der Oberlamtgerichtsrat Arnold beschwert sich: “Dem Amtsarzt war es nicht gestattet, die Leichen aufzudecken, geschweige denn auf die Todesursache hin zu untersuchen. Es wurde von ihm nur erwartet, daß er den bereits mehrfach konstatierten Tod nochmals bestätigt.


Auszug aus dem Sterbebuch der Pfarrei Aufkirchen, das die Todesursachen vor allen Spekulationen korrekt vermerkt

Am hellsichtigsten ist das Sterbebuch der Pfarrei Aufkirchen, das mit katholischer Strenge unter No. 16 und unter “Seine Majestät Ludwig II”, korrekt vermerkt: Hat sich in seiner Geisteszerrüttung selbst in den Tod gestürzt. / Bei o.. 17 “Dr. Bernhard von Gudden” steht direkt darunter ebenfalls unbezweifelbar “Ist bei dem Versuch, den König zu retten, ertrunken.” Das dies offenbar unter Gewalteinwirkung geschah, also wohl zumindest der Straftatbestand des Totschlages erfüllt sein dürfte, steht da nicht.

Die Berger Unglücksstelle wird gut 10 Mal von unterschiedlichen Kommissionen mit unterschiedlichen Ergebnissen untersucht. Es gibt auch Augenzeugenberichte. Einer stammt vom Otto Schleussinger, Sohn von Karl Schleussinger, damals Sekretär am Amtsgericht Starnberg. Er ist recht eindeutig und läßt wenig Raum für all die umherschwirrenden Theorien:

Schräg gegenüber der grünen Holzbank führte über eine leicht abwärts geneigte Wiese ein etrwa 8-10 m langer, dürftiger Fußsteig an das Seeufer, das völlig mit Weidengebüsch eingesäumt war. Rechtes vom Weg war ein Taxusbusch. An diesem rechts vorbei, den Weg abschneidend, fühtten die tiefen Schittfpuren des Königs und Dr. Guddens zum Ufer,. Gudden scheint in den Busch gefallen oder gestoßen worden zu sein, weil seinem mantel und Schirm Reste von Zweigen und Blättern steckten (Eigenbeobachtung).

Im Weibenbuschwerk, das ziemlich dicht das Ufergelände einsäumte, muß Gudden den König erreicht haben. Er Riß ihn bei dem Versuch, ihn zurückzuhalten den Hut und die beiden Räcke herunterAuch die Schirme lagen hier herum. Vom kiesigen Uferrand weg warten wieder die Trittspuren der beiden im Schlammboden zu erkennen. Etwa 10m vom Ufer entfernt waren die Trittspuren deutliche Spuren des Kampfes, bei dem Gudden unterlag. Von da weg war der König allein  noch etwa 8- 10 Schritte in der Richtung nach der Roseninsel gegangen, dann zweifellos vom Schlag tödlich getroffen. Und von hier an waren die Spuren der von den Wellen ans Ufer getragenen Leiche des Königs deutlich zu erkennen.

Die Schritte des Königs führten also südwestlich. Meine Beobachtung läßt den Schluß zu, daß der König in den See hinausgelaufen und nach dem entsetzlichen Aufregungen der letzten Tage und Stunden Schliß machen wollte. Der See war an der Kampfesstelle 1m am Ende der Spuren kaum 120 cm tief.

Die Skizzen, die am Tag nach dem 13. Juni von der Unglücksstelle gemacht wurden, entsprechen diesen Schilderungen.


Die genaueste Skizze der Spuren am Unglücksort stammt vom Bezirksbautechniker Franz Xaver Haertinger, der den Ort als letzter untersuchte

Am Ufer finden sich die Schirme von Dr. Gudden und König Ludwig, sowie der Mantel des Königs mit dem abgerissenen Fingernagel des Königs. Dann führen Spuren 16,5m direkt in den See, wo Spuren darauf hindeuten, dass dort im Wasser ein Kampf stattgefunden haben könnte. Weitere Fußspuren führen – lt. Haertinger – von dort nach Nordosten. Sie gehen bei ca. 1,30m Wassertiefe, dem möglichen Todesort Ludwigs in in Schleifpuren über, die von den beiden mit dem Rücken nach oben und in Windrichtung im Wasser treibenden Leichen stammen könnten.


Schematische Darstellung der unterschiedlich aufgenommenen Spuren von Haertinger (gelb) und der Gerichtskommission Starnberg (rot) 2014 ausgestellt in der Ausstellung über Dr. Gudden in Kloster Benediktbeuren

Währenddessen nimmt die Berger Bevölkerung Abschied vom König. Der Zutritt zum Schloß ist bei den chaotischen Zuständen ungehindert möglich. “Wir stürmten ins Schloß, guckten in alle Räume , sahen des Königs Rock und Hut im Korridor hängen und taten uns wichtig, bis uns Hofrat Klug abfaßte zurechtwies und uns nur mehr die beiden Toten anzusehen erlaubte.”, berichtet Otto Schlaussinger weiter. Es gibt keine Schilderungen von irgendwelchen Schuß- oder sonstigen Wunden bei den öffentlich sichtbaren Kleidungsstücken.

In München wird Prinzregent Luitpold “Königsmörder” gerufen; Preußen sichert ihm im Falle eines Aufstandes zu, “jeden Schutz zu gewähren”. Um 6 Uhr morgens wird Ludwigs Bruder Otto I. zum König erklärt und wegen dessen Regierungsunfähigkeit ihr Onkel Kronprinz Luitpold als Prinzregent eingesetzt.. Königin Sisi in Feldafing weilend hält den Prinzregent für schuldig am Tod. Sie dichtet: “Seht den heuchlerischen Alten / Drückt ihn sein Gewissen nicht? Thut so fromm die Hände falten, / Sauersüß ist sein Gesicht.”

Das Totenbuch der Pfarrgemeinde Aufkirchen berichtet die beiden Leichen “wurden nach München überführt”

Den Anfang der Geschichte lesen sie weiter unten hier im QUH Blog: https://quh-berg.de/ein-sonntag-vor-140-jahren-ein-koenig-stirbt-folge-3-der-13-juni/

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Der Gedenkgottesdienst für den Vertreter der “bayerischen Popkultur” König Ludwig II.

Bei strahlendem Wetter aber mit weit weniger Besuchern als sonst fand am Sonntag der Gedenkgottesdienst für König Ludwig II. an der Votivkapelle in Berg statt. Im Vorfeld hatte es einige Verhandlungen gegeben. Die Wittelsbacher als moderne Familie wollten die Veranstaltung, die in der Vergangenheit von königstreuer Folklore etwas überstrahlt wurde, nicht mehr selbst organisieren, die Gemeinde hatte ebenfalls abgewunken … die katholische Kirche sprang ein, allerdings mit der salomonischen und einschränkenden Formulierung, dass sie “den regelmäßig stattfindenden Sonntagsgottesdienst an diesem Tag als Freiluftgottesdienst abhält”. Eine Rede des “Landesverbandes der Königstreuen”, die vor drei Jahren noch etwas befremdlich an dieser Stelle gewirkt hatte, gab es somit diesmal nicht (unser Bericht über damals hier: https://quh-berg.de/karabiner-la-den-legt-an-feuer/

Pfarrer Mathias Klein-Heßling beim Freiluftgottesdienst an der Votivkirche

Pfarrer Mathias Klein-Heßling nutzte somit die Gelegenheit, seine eigene Organisation in den Mittelpunkt der Veranstaltung zu stellen und hielt eine ganz normale, katholische Messe ab, die wenig Zugeständnisse an den Anlass machte. In seiner Predigt und stellte er Ludwig II. recht eigenwillig  “in eine lange christliche Tradition”: “Er war ein König, der die Schönheit liebte, der in den Bergen und in seinen märchenhaften Schlössern nach einer idealen, unversehrten Welt suchte. Er war Zeit seines Lebens ein Suchender – auf der Suche noch dem Absoluten, nach dem Heiligen, nach einer Wirklichkeit, in der Kunst, Glaube und Welt zu einer harmonischen Einheit verschmelzen.”

Der König ein moderner Heiliger?

Der anwesende Prinz Ludwig von Bayern, amtierenden “Thronfolger” sah das anschließend in einem Interview etwas sachlicher und moderner. Anders als der Pfarrer sprach er sogar offen von “Homosexualität”, bezeichnete Ludwig II. forsch als einen “Teil der bayerischen Popkultur” und fand “Gedenken wichtiger als Spekulieren, was mit Ludwig geschehen sei”. Insbesondere in Berg, wo er ja am ehesten als Privatmann gelebt habe.

Ludwig Prinz von Bayern samt 3-Tage Bart nennt im Interview seinen Vorfahren “Teil der bayerischen Popkultur”

Trotzdem war die Veranstaltung natürlich nicht frei von der üblichen Kini-Folklore, zu der Menschen teils mit Bussen von weit angereist kamen und zum Abschluß spielten die Lüßbachthaler, die den ganzen Gottesdienst sehr würdig begleitet hatten, eine wunderbar getragene Version der Bayernhymne.

“Ich bin der König!”

Guglmänner hingegen waren keine zu sehen und auch das Heer der Karnevals-Cheveauleger reiste nur in der halben Mannschaftssstärke wie vor 3 Jahren zum dreifachen Salut an.

Früher mehr als ein Dutzend, diesmal nur noch zu sechst; Die ehem. Cheveauleger samt Gewehr

Professor Gudden, der zur selben Stunde an dieser Stelle zu Tode kam, weil er dem König ins Wasser folgte, wurde mit keiner Silbe erwähnt. Unsere Serie “Ein König stirbt” über die letzten Tage von König Ludwig setzen wir morgen ebenso fort, wie wir über die gleichnamige Ausstellung im Starnberger Museum berichten werden.

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Wetter

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Wegen des vorhergesagten Regens am Wochenende müssen die Organisatoren von Klassik 2.0 das für Sonntag geplante Konzert absagen. Aber das Samstagsprogramm, DJ und Fußball gibt es trotzdem! Auch der Gedenkgottesdienst am Sonntag findet statt – bei schlechtem Wetter wird er in der Votivkapelle gehalten statt open air. Beim TC Berg weiterlesen...

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Ein Freitag vor 140 Jahren … ein König stirbt: Folge 1 – der 11. Juni

Ein Freitag vor 140 Jahren ... ein König stirbt: Folge 1 - der 11. Juni
Aus “aktuellem” Anlass aktualisieren wir noch einmal unsere beliebte Miniserie “Ein König stirbt”, die wir hier vor 12 Jahren zum ersten Mal veröffentlicht haben. https://quh-berg.de/?s=ein+könig+stirbt%3A+folge König Ludwig II. um 1875, Kopie eines Portraits von Joseph Bernhard / Bayerische Staatsgemäldesammlung Der 11. Juni 1886, ebenfalls ein Freitag, ist der letzte Tag den weiterlesen...

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