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Der amtierende Berger Bürgermeister – ein Interview

Die Sonne scheint, die Berger sind im Urlaub. Auch der erste Bürgermeister gönnt sich drei Wochen Auszeit – der Betrieb im Rathaus allerdings muss weitergehen. Zwei Wochen lang wird Rupert Monn von Karl Brunnhuber, dem zweiten Bürgermeister, vertreten, in der letzten Woche nimmt der dritte Bürgermeister Rupert Steigenberger seinen Platz im Rathaus ein. Die QUH besuchte Karl Brunnhuber, der bereits zum 11. Mal Rupert Monns Stuhl im Rathaus übernommen hat.


König für zwei Wochen: Karl Brunnhuber

QUH: Karl, du sitzt derzeit im Bürgermeisterzimmer im Rathaus und machst die Urlaubsvertretung von Rupert Monn. Was hast du da so zu tun?
Karl Brunnhuber: Zum Beispiel Posteingänge bearbeiten, Briefe unterschreiben, die Bürgersprechstunde abhalten, Anrufe entgegennehmen – es gab auch ein paar 90. Geburtstage, wo man dann als Bürgermeister einen Besuch abstattet. Insgesamt ist es aber ziemlich ruhig, halb Berg ist in Urlaub.

QUH: Was ist die wichtigste Amtshandlung während dieser Zeit?
Karl Brunnhuber: So richtig wichtig oder dringend ist derzeit eigentlich gar nichts – Rupert hat seinen Schreibtisch gut aufgeräumt. Wie gesagt, das meiste sind Routineanfragen, u.a. wegen freizuschneidender Wege oder den Kanalbau betreffend, die ich dann gleich an den Bauhof o.ä. weitergeben kann.

QUH: Du hast das ja schon öfter gemacht – ist es schon einmal vorgekommen, dass der Bürgermeister eine Entscheidung von dir rückgängig gemacht hat?
Karl Brunnhuber: Nein, nicht, dass ich mich erinnern könnte. (überlegt und lacht verschmitzt) Gewundert hat er sich allerdings manchmal schon. Das Gravierendste war einmal ein Bescheid wegen eines öffentlichen Wegs, den wir erlassen hatten. Da hätte er eine andere Lösung gewählt. Aber es hat sich dann alles in Wohlgefallen aufgelöst.

QUH: Würdest du den Bürgermeisterstuhl gerne dauerhaft mit dem Stuhl in deiner Anwaltskanzlei tauschen?
Karl Brunnhuber: Nein! Das hat mich heute Früh auch schon Andi Hlavaty gefragt …

QUH: Du wirst also nächstes Jahr nicht kandidieren?
Karl Brunnhuber: Nein!!! (grinst)
QUH: Lieber Karl, vielen Dank für das Interview!