Anlässlich des 100. Geburtstags von Heinz Schubert präsentiert die QUH im Marstall ein Wochenende rund um den Schauspieler und Fotografen. Heinz Schubert ist weithin bekannt als “Ekel Alfred” aus der 70er-Jahre-Satire-Serie “Ein Herz und eine Seele”, aber auch durch seine Rollen u.a. in Brechts “Berliner Ensemble”, in Filmen von Syberberg, Kluge und Wedel oder als Hadschi Halef Omar in der ZDF-Serie “Kara Ben Nemsi Effendi”.

Vor der “Ekel”-Zeit 1967/68 wohnte Heinz Schubert mit seiner 5-köpfigen Familie in der Zugspitzstraße in Aufkirchen – die Garage hatten sie von Familie Höck gemietet. Seine Tochter Petruschka lebt in Berg und wird heute Abend mit den Kindern und Kindeskindern den Geburtstag “eines der prägendsten Schauspieler unserer Zeit” (WDR) feiern. “Schubi” wurde er von allen nur genannt.

Wirklich ein Herz und eine Seele: Familie Schubert 1968 in Berg, links Petruschka Thomas, heute noch Bergerin
Am Samstag um 13 Uhr ist Pre-Opening, Sie dürfen also schon vor der Vernissage hereinspazieren. Um 17 Uhr wird die Ausstellung dann offiziell eröffnet, um 18 Uhr erzählt Petruschka Thomas im Gespräch mit Andreas Ammer von ihrem Vater. Gegen 19 Uhr wird eine Folge von “Ein Herz und eine Seele” gezeigt.
Die Ausstellung mit Porträts, Plakaten und den auf der documenta ausgestellten Fotos von Heinz Schubert ist auch am Sonntag von 12 bis 18 Uhr geöffnet.
Für Sonntag, 18:30 Uhr, lädt die QUH dann zum Neujahrsempfang. Hier können Sie beim Meet & Greet und einem Gläschen unsere Kandidat:innen kennenlernen. Als Gastredner haben wir den Starnberger Architekten Marco Goetz eingeladen.

Marco Goetz (c) Regina Recht
Marco Goetz spricht zum Thema “Was macht ein Dorf lebenswert”. Er selbst hat in einer privaten Aktion mit seinen Mitstreitern schon die Loggia des Starnberger Seebahnhofs neu gestaltet. Unter Anderem wird es in dem Impulsvortrag um die Ortsmitte von Aufkirchen gehen.

Ortsmitte Aufkirchen
Der Eintritt ist selbstverständlich frei, wir freuen uns auf viele Besucher und gute Gespräche!
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