Ein Fall von Parkplatzvernichtung

Kommt der Herbst, kommen die Baustellen. Mit einmonatiger Verspätung haben endlich die Bauarbeiten an der Bushaltestelle am Kempfenhauser Schullandheim angefangen. Den ganzen August standen dort – mitten im Ansturm der Badewilligen – die Halteverbotsschilder … umsonst. Die Gemeindeverwaltung hatte ebenso umsonst dagegen protestiert. Jetzt erfüllen die Schilder endlich ihren Zweck. – Und auch auf einer anderen Baustelle geht etwas voran.

Ein klarer Fall von Parkplatzvernichtung: Parkverbot, aber ohne Baustelle

Seit Beginn dieser Woche haben die Bauarbeiten endlich begonnen. Angeblich hätten Bauteile gefehlt. Anders als geplant wird nun ein Großteil der geplanten Bauarbeiten (ca. 8 Wochen) in die Schulzeit fallen.

Sicher zur Schule, sicher nach Hause: Endlich eine Baustelle in Kempfenhausen

Über den geplanten Baubeginn hatte die QUH vor 4 Wochen informiert: https://quh-berg.de/noch-eine-baustelle/ . Unter diesem Link finden Sie auch alles über die lange Vorbereitungszeit für dieses Projekt, das auf eine Initiative der Schülerschaft zurück geht.

Auch bei einem anderen Großprojekt in der Gemeinde hat die derzeit “regierende” Bürgermeisterin Elke Link (QUH) nachgefragt: Man wartet noch auf eine Genehmigung aus dem Landratsamt, dann kann der “Seeabstieg” endlich ausgeschrieben werden. Für “nach der Saison” hatte Bürgermeister Monn den Baubeginn des Berger “Seeanbindung” versprochen. Wir bleiben dran!

Auch hier sollte bald etwas passieren: Der QUH liebstes Projekt: die Unterberger Seeanbindung 

Wie des öfteren berichtet, sollen in Unterberg – auf Initiative der QUH – die Betonmauer und das Geländer zugunsten eines renaturierten Seeabstiegs verschwinden. Vgl. https://quh-berg.de/die-mauer-wird-fallen-die-erste-sitzung-des-berger-gemeinderates/

Der Plan für den Seeabstieg

Wenn das Projekt vollendet sein wird, kann man etwas gemütlicher so wunderbare Sonnenunter- und Mondaufgänge am See erleben, wie es sie gestern gab:

Das ist Berg: Gestern in Unterberg

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