Das Partyhighlight 2010: Wintergaudi bei Vollmond am Monte Croce Mösl Wie bereits im letzten Jahr ( /?p=3371/ ) muss wegen Tauwetter und trotz einst üppiger Schnee-Ausgangslage die Berger Wintergaudi, die ursprünglich für kommenden Samstag geplant war, verschoben werden. Zunächst nur um eine Woche, auf den 22.1., aber man wird im weiterlesen…
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Berg baut Brunnen und eine Radiostation (auf Java)
Kurz nach Weihnachten bat das Berger Künstlerpaar Juschi Bannaski und Roman Wörndl hier im Blog um Spenden für das von einem Vulkanausbruch zerstörte Dorf Pangugreio auf der indonesischen Insel Java. (vgl.: /?p=2854/ ) Die beiden hatten ein Stipendium für einen siebenwöchigen Aufenthalt in Yogyakarta erhalten und stießen bei ihrer Ankunft weiterlesen…
C + M + B
Am Tag der Heiligen Drei Könige zogen 20 Höhenrainer Ministranten trotz Nieselregens den ganzen Tag über aus, um den Segen C+M+B zu überbringen und Spenden für bedürftige Kinder weltweit zu sammeln. Das Kürzel steht übrigens nicht etwa für Caspar, Melchior und Balthasar, sondern für “Christus Mansionem Benedikat”, also “Christus beschütze weiterlesen…
Haben Sie einen Baum zu viel?
Königlicher Besuch in Aufkirchen
Die Sonne im Küchensieb Sonnenfinsternis 04.01.2011 um 9.18 Uhr
Wie schön, dass es in Berg eine für jeden zugängliche Sternwarte gibt, wo man Ereignisse wie die Sonnenfinsternis am 4.1.2011 um 9:18 Uhr nicht nur live verfolgen kann, sondern auch noch kompetent erklärt bekommt. Zum Beispiel, dass sich jeder Besitzer eines Küchensiebes selbst eine Sonnenwarte hätte herstellen können, mit der weiterlesen…
Eins Eins Elf
Berger Künstler bitten um Spenden für Java
Das Aufkirchener Künstlerpaar Juschi Bannaski und Roman Wörndl befindet sich seit November in Yogyakarta auf der indonesischen Insel Java. Sie hatten ein siebenwöchiges Stipendium als artists-in-residence bekommen. Stupa mit dem rauchenden Merapi im Hintergrund Kurz vor ihrer Abreise brach der Vulkan Merapi – nicht weit entfernt von Yogyakarta – aus weiterlesen…
Die QUH wünscht allen …
Wohin am Weihnachtsmorgen?
Eigentlich wollte Bernd vom a’dabei sich an Weihnachten seiner Familie widmen, aber dann wurde er von einigen heimatlosen Stammtischlern gebeten, doch für das traditionelle Weißwurstessen der Handwerker am Heiligabend-Vormittag seine Pforten zu öffnen. Und da Bernd … … ein Wirt ist, der für die Wünsche seiner Kundschaft ein offenes Ohr, weiterlesen…