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Der neue Manthaler


Die neue Wirtsfamilie im Manthal – hier noch während der Bauarbeiten im letzten Jahr

Puh! Das Gröbste ist geschafft. Die Wirtsleute Susi und Reto Götte erwarten die Konzession für ihr Lokal in wenigen Wochen.

Im November 2012 hatten sie das alte Wirtshaus im Manthal gekauft. Dann machten sie sich erstmal an die Arbeit.


An die Bewirtung von Gästen war zunächst nicht zu denken

Der Bau war völlig marode und musste entkernt werden. Die Göttes haben ihn aufwändig selbst renoviert.


Die neue Decke

Die Wände wurden getrocknet, eine neue Decke eingezogen. Der Eingang befindet sich nun auf der Vorderseite des Hauses, ebenso wie der ein wenig abgesenkte neue Biergarten. Wo früher der Biergarten war, soll ein abgetrennter Kinderspielplatz hinkommen.

Reto Götte liebt die Kombination aus alt und neu – so hat er das neu renovierte Lokal mit alten Kirchenbänken möbliert. Auch die Bar hat er aus seinem letzten Lokal in München – dem “Sendlinger” – mitgebracht.
Im Winter will er Schweizer Küche anbieten – Raclette, Rösti, Fondue. Vegetarische Gerichte gibt es sowieso.
Sobald eine Räucherkammer gebaut ist, will er auch wieder seinen Schinken selbst räuchern. Wenn die Konzession endgültig da ist, feiern Susi und Reto Eröffnung.


Schon jetzt gibt es zB. ein Kinderschnitzel für 4,50 €

Wer allerdings jetzt schon hereinschneien möchte, ist herzlich willkommen – Besucher müssen weder verdursten noch verhungern. „Als fünfköpfige Familie sind wir natürlich kinderfreundlich. Wir sind außerdem tierlieb – wir halten selbst Hühner, und einen Hund haben wir auch. Bloß nasse Hunde müssen draußen bleiben!“


Auf Facebook: der Manthaler im Berger Blatt

Über unseren Artikel im letzten Berger Blatt haben sie sich auch gefreut – am Wochenende wurden dadurch schon einige Ausflügler angelockt.

So sah die Wirtschaft übrigens ganz früher aus: