Der QUH-Adventskalender: das 5. Schildchen


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Um zu sehen, wer sich hinter dem 5. Schildchen, bitte das Bild anklicken

Die Wadlhauser Straße in Farchach ist nicht nach den inzwischen bayernweit bekannten Standort der vier Berger Windräder benannt,  …

… sondern nach dem kleinen Ickinger Ortsteil Wadlhausen, den man erreicht, wenn man durch Mörlbach hindurch über die Autobahn hinweg (und die Windräder links liegen lassend) in die Nachbargemeinde Icking fährt. Das Gebiet der Wadlhauser Gräben, absurderweise die höchsten Punkte der Gemeinde Berg, in dem die vier kostbaren Windräder stehen, gehörte verwaltungsmäßig niemanden: es war bis 1976 ein “gemeindefreies Gebiet”. Es wurde erst mit der Gebietsreform, während der auch Höhenrain mit der Gemeinde Berg “vereinigt” wurde, unserer Gemeinde zugeschlagen: die spannende Geschichte, wie dies geschah, und wie auch alles ganz anders hätte kommen können, finden sie im QUH-Blog hier: http://quh-berg.de/die-geschichte-wieso-berg-nicht-aufkrischen-heisst-565875916/

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Ein großer Tag: Gemeinsame Pflanzaktion im Containerdorf

Unser Dorf soll schöner werden: Gestern war ein großer Tag im Containerdorf – zig Bäume und Sträucher wurden gemeinsam von den Bewohnern und dem Helferkreis gepflanzt. Die Pflanzen wurden teilweise vom Landratsamt finanziert, zum Teil durch Spenden und über Baumpaten.

Pflanzaktion Asyl

Winterlinden vor strahlend blauem Himmel

Pflanzaktion Asyl

Bei der Anlieferung

Am Vortag waren die Bäume bereits angeliefert worden und wurden vom Laster geladen. Auf Kommando wurden die sieben Winterlinden gleichzeitig eingesetzt. Nicht nur vor unserer Kamera.

Auf Kommando

Pflanzaktion Asyl LSH Kempfenhausen

Das Projektteam des LSH Kempfenhausen

Die gesamte Pflanzaktion wurde von einem Team aus Schülerinnen und Schülern des LSH Kempfenhausen begleitet. Sie erstellen eine Dokumentation darüber und waren die ganze Zeit dabei.

Pflanzaktion Asyl Stefan Rudolf

Landschaftsplaner Stefan Rudolf vor der QUH-Linde

Die Federführung hatte Landschaftsplaner Stefan Rudolf aus Farchach übernommen, der sehr im Helferkreis engagiert ist. Gemeinsam mit Christian Ufer, der vom LRA beauftragt worden war, wurde das Konzept erstellt. Er organisierte auch die Anlieferung und die Einteilung der Arbeiten, die gemeinsam mit Peter Born, Markus und Uschi Pfeiffer, Gustl Machnik, Hermann Will, Familie Friemel, Gall und Nispel – um nur einige wenige zu nennen – durchgeführt wurden. Die Fa. Kalinke stellte einen Erdbohrer. Im Hintergrund – noch nicht aufgerichtet – sehen Sie übrigens die Winterlinde, die die QUH aus einer zweckgebundenen Spende finanziert hat. Der Spender wollte anonym bleiben. Ab 15 Uhr wurde dann mit Bürgermeister und vielen weiteren Mitgliedern des Helferkreises sowie Bewohnern gefeiert.

Pflanzaktion Asyl

Hoch die Spaten!

Pflanzaktion Asyl Pflanzaktion Asyl

Qadeer und Qamar bereiteten in der Küche das köstliche Büffet vor, draußen an der Feuerschale wurden Spieße gegrillt

Pflanzaktion Asyl

Helfer und Gäste beim anschließenden Get-together

Henry Kundt Pflanzaktion Asyl

Henry K. (8) – der jüngste Baumpate

Ach ja – zur Feier war übrigens auch der jüngste Baumpate erschienen. Der achtjährige Berger hat einen Silberahorn im Wert von 50 € gespendet. Wir fragten Henry, wie es dazu kam: Der Helferkreis suchte per Mail unter den ehemaligen Nachbarn der Zeltstadt Baumpaten – angehängt waren Bilder von unterschiedlichen Baumarten. Er wählte den Silberahorn und wünschte sich das Geld für diese Patenschaft eigens zu seinem nächsten Geburtstag. Seine Familie ist auch noch an einer Felsenbirne beteiligt.

 

 

 

 

 

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Der QUH-Adventskalender: das 4. Schildchen


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Um zu sehen, wer sich hinter dem 4. Schildchen zum 2. Advent verbirgt, bitte das Bild anklicken

Die Allmannshauser Valentinstraße ist nicht nach dem bayerischen Nationaldichter benannt, sondern …

… nach der Kirche St. Valentin, die sich an diesem, sich durch Allmanshausen schlängelnden Sträßlein befindet. Der Heilige Valentin, dessen Gedenktag natürlich der heute zu Blumenkäufen anregende 14. Februar ist, wurde um 269 in Rom enthauptet. Er hatte trotz eines Verbotes Liebespaare nach kirchlichem Recht getauft. Daher (oder nach anderen Traditionen, weil sich an diesem Tag die Vögel paaren) gilt der Tag auch als Tag der Liebenden. Die Hilfe des Heiligen soll man hingegen besonders bei Fallsucht, Ohnmachten, “fallenden Krankheiten” anrufen. Einige Nachschlagewerke erklären dies damit, dass der Heilige selbst nie “gefallen” sei, andere (“Das große Buch der Heiligen”) durch die Namensähnlichkeit des Heiligen mit dem Wort Fallen.

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