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Z’Farchach


Was gab’s denn da zu sehen?

Vom Feuerwehrhaus hatte man den besten Blick, als die Farchacher Madln und Burschen einzogen, um in den Mai zu tanzen.

Immer wieder schön: Mit wehenden Röcken …

… und Luftsprüngen wurde getanzt, der Baum wurde geweiht …

… und dann ging es weiter ins Festzelt.

Oder in den Biergarten. Versorgt wurden die zahlreichen Gäste mit knusprigem Hendl, selbstgebackenen Kuchen, Schoko-Früchtespießen und natürlich Bier. Nach dem Einzug der Bayern ins Finale wurde auch die Bar noch frequentiert.

Gut gemacht, Farchner! Danke für das schöne Fest.

(Fotos: H.-P. Höck)

Kommentieren (3)

  1. aviator
    2. Mai 2013 um 14:54

    Vielen Dank im Namen der Farchner Burschenschaft an die vielen, vielen Gäste, die eine Superstimmung mitgebracht und verbreitet haben. Die Maifeier war bis zum Schluß traumhaft, und es gab keinerlei Probleme.

    Und dann natürlich noch einen herzlichen Dank an die Macher des QUH-Blog für die nette Berichterstattung 🙂

    • quh
      3. Mai 2013 um 8:52

      Keine Ursache! Wir freuen uns auch immer über “Futter”.

  2. MBE
    7. Mai 2013 um 12:48

    7 mal so hoch wie ein Maibaum (210 Meter) plus zusätzliche 110-130 Meter über Starnberger See Höhe wird der geplante Windpark über unserer Heimat thronen und unser Leben grundlegend beeinträchtigen, unsere Natur und Heimat zerstören.
    Maifeiern sind auch ein Ausdruck unserer Heimatverbundenheit und unserer Liebe zu unserer Herkunft. Wenn unsere Kinder und wir in Tracht den neuen Maibaum in unserer einmaligen Landschaft feiern, geht einem das Herz auf.
    Damit unsere Landschaft, unsere Natur und damit auch unsere Heimat weiterhin geschützt wird, ist nun eine weitere Popularklage seit 18. April gegen die Verfassungswidrigkeit der Änderung der Landschaftsschutzverordnung beim Verfassunggericht anhängig.
    Auf dass wir auch in Zukunft in einer lebenswerten Heimat unsere Traditionen pflegen und glücklich und in Frieden feiern können.
    Und zwar nicht im Schlagschatten von Windrädern, die nur wenigen nützen und uns volkswirtschaftlich in den Ruin treiben.
    Wann informieren sich die Bürger und wachen endlich auf?
    Wann wird endlich ein deutschland- und vor allem europaweiter Plan zur ökologischen Energieversorgung ausgearbeitet und umgesetzt?
    Ich kann doch als Politiker nicht wie ein trotziges Kind Fakten ignorieren, aufstampfen und mit einem ” Ich will das aber, weil meine Berater aus der Wirtschaft das ganz toll finden” einfach sehenden Auges an die Wand fahren.
    Es wurde in den letzten Jahrzehnten ein harter Kampf zum Schutze unserer Natur geführt und dabei viel erreicht. Die Ergebnisse kommen uns heute zu Gute.
    All das wird jetzt einfach spontan über den Haufen geworfen, Gesetze werden gebeugt, ignoriert oder einfach ausgehebelt.
    Warum ist die politische Vorgabe nicht, generiert x% ökologischen Strom vor Ort.
    Jede Region hat Ihre Stärken. Wir haben Sonne, Möglichkeiten Geothermie zu nutzen und über 1000 kleine lokale Wasserkraftwerke, die nicht aktiviert werden dürfen, da sonst die grossen Energieversorger hier nichts verdienen würden. Die geplante Energiemenge des Windparks in Berg, kann durch Solarfelder entlang der Autobahn mit wesentlich geringerer Investition, ohne unsere Wälder zu zerstören und unsere Lebensqualität zu gefährden produziert werden.
    Nein: Ziel ist 200 Windräder um München und 1500-2000 Windräder in Bayern auf zu stellen. Und das obwohl unbestreitbar die Stromversorgung und damit Arbeitsplätze gefährdet werden. Wir werden über Steuern und erhöhte Preise, und die Zerstörung unserer Heimat diese Fehlentwicklung bezahlen und wer kann wird seine Produktion ins Ausland verlagern. Unsere Volkswirtschaft wird mutwillig geschädigt.

    Es ist einfach unvorstellbar und einfach nicht akzeptabel.
    Meine Heimat ist hier und ich werde Sie verteidigen.
    Jeder der sich nicht gegen diese Zerstörung und
    Enteignung auf allen Ebenen wehrt, wird das bitter bereuen und seinen Kindern erklären müssen, warum er sich nicht umfassend informiert und dagegen engagiert hat.