Menu
  • Elke Link

    Elke Link

    Listenplatz 1
  • Dr. Andreas Ammer

    Dr. Andreas Ammer

    Listenplatz 2
  • Martin Snajdr

    Martin Snajdr

    Listenplatz 3
  • Elke Grundmann

    Elke Grundmann

    Listenplatz 4
  • Cédric Muth

    Cédric Muth

    Listenplatz 5
  • Chiara Brunnhuber

    Chiara Brunnhuber

    Listenplatz 6
  • Cornelius Verenkotte

    Cornelius Verenkotte

    Listenplatz 7
  • Susan Gately Köchner

    Susan Gately Köchner

    Listenplatz 8
  • Klaus Böck

    Klaus Böck

    Listenplatz 9
  • Andrea Kirsch

    Andrea Kirsch

    Listenplatz 10
  • Andreas Huber

    Andreas Huber

    Listenplatz 11
  • Anna Gastl-Pischetsrieder

    Anna Gastl-Pischetsrieder

    Listenplatz 12
  • Jonas Goercke

    Jonas Goercke

    Listenplatz 13
  • Andreas von Meyer zu Knonow

    Andreas von Meyer zu Knonow

    Listenplatz 14
  • André Weibrecht

    André Weibrecht

    Listenplatz 15
  • Christian Kalinke

    Christian Kalinke

    Listenplatz 16
  • Michael Kundt

    Michael Kundt

    Listenplatz 17
  • Harald Kalinke

    Harald Kalinke

    Listenplatz 18
  • Ralf Grundmann

    Ralf Grundmann

    Listenplatz 19
  • Dr. Jokl Kaske

    Dr. Jokl Kaske

    Listenplatz 20

Von Frauen und Männern, Weibern und Zicken


Simone Ballack, Christian Kalinke, Katrin Riebartsch

Trotz der Ankündigung “Wir reden nicht über Frauenbeauftragte, Frauenquoten und Frauenparkplätze” ging es natürlich genau darum. Christian Kalinke hatte unter dem Motto “Was Frauen wirklich wollen” zum BergSpektiven-Abend eingeladen. Seine Gäste, die Gastronomin Simone Ballack (“Chickeria” Kaiserslautern) und die Journalistin Katrin Riebartsch (ehem. Chefredakteurin der Zeitschrift Madame), lockten jedoch keineswegs nur Frauen an. Der Saal war mit Publikum beiderlei Geschlechts gut besetzt.

Und so wurde natürlich doch über die Frauenquote (“Find ich doof”, KR) und Frauenparkplätze (“Find ich super”, KR) parliert, aber auch über den Berufsalltag im Team (“Ich wurde als Lehrling in der Apotheke schon morgens um acht fertig gemacht von den ganzen Weibern dort”, SB; “Ein Team funktioniert am besten, wenn es gemischt ist”, KR) oder über Lebensentwürfe. Eine Dame aus dem Publikum fand, jede Frau brauche zwei bis drei Männer in ihrem Leben – einen zum Kinderkriegen, einen zum Altwerden – und da gebe es ja noch etwas, gab Frau Ballack zu bedenken. Wie aber hat man sich den sexy Mann vorzustellen? Charme muss er haben, gescheit muss er sein, locker und unkonventionell, fand Frau Riebartsch. Frau Ballack wollte ihn gern selbstbewusst – und ein großes Auto und ein dickes Bankkonto seien ja nicht schlecht fürs Selbstwertgefühl …

Und wir lernten, was Frauen – außer dem Glück und guter Unterhaltung – außerdem wirklich wollen und immer haben müssen: Schuhe. Und im Zweifelsfall noch Handtaschen.

Ein Abend wie eine Frauenzeitschrift.