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  • Elke Link

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  • Dr. Andreas Ammer

    Dr. Andreas Ammer

    Listenplatz 2
  • Martin Snajdr

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    Listenplatz 3
  • Elke Grundmann

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  • Cédric Muth

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  • Chiara Brunnhuber

    Chiara Brunnhuber

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  • Cornelius Verenkotte

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    Listenplatz 7
  • Susan Gately Köchner

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    Listenplatz 8
  • Klaus Böck

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    Listenplatz 9
  • Andrea Kirsch

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    Listenplatz 10
  • Andreas Huber

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  • Anna Gastl-Pischetsrieder

    Anna Gastl-Pischetsrieder

    Listenplatz 12
  • Jonas Goercke

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    Listenplatz 13
  • Andreas von Meyer zu Knonow

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    Listenplatz 14
  • André Weibrecht

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    Listenplatz 15
  • Christian Kalinke

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    Listenplatz 16
  • Michael Kundt

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    Listenplatz 17
  • Harald Kalinke

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    Listenplatz 18
  • Ralf Grundmann

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    Listenplatz 19
  • Dr. Jokl Kaske

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    Listenplatz 20

Kunst unter Corona

Wie geht es unter Corona weiter mit der Kunst? – Um diese Frage gab es in unserer Gemeinde in letzter Zeit einiges an Diskussion  (und einen veritablen shitstorm gegen die QUH). Da trifft es sich gut, dass das Grimme Institut letzte Woche einen Film des QUH-Gemeinderates & Kulturbeauftragten Andreas Ammer für den renommierten Grimme-Preis nominiert hat. Sein Thema: wie ein Theater mit der Herausforderung der Epidemie umgegangen ist.

Szene aus dem Ballett “Petite Mort” am Stuttgarter Ballet

Für die Dokumentation “Singen Tanzen Spielen unter Corona – Das größte Dreispartenhaus der Welt vor seiner größten Herausforderung” (Buch und Regie: Andreas Ammer, Kamera: Andreas Schäfauer, Schnitt: Isabelle Allgeier, Redaktion: Sandra Dujmovic & Joachim Lang, Produktion: SWR) drehte Ammer ein Jahr lang (es war das erste Corona-Jahr) im damals geschlossenen Stuttgarter Staatstheater. Dies ist ein riesiges Dreispartenhaus mit 1400 Angestellten, an dem parallel Oper, Ballett & Theater produziert werden.

Hinter verschlossenen Türen wurde produziert, nur präsentiert konnten die Produktionen zunächst nicht werden. Eine angespannte Situation für alle Künstler. Es entstand ein intimer Blick hinter die Kulissen und hinter die Masken der Kunstschaffenden und der Theatermitarbeiter:innen. Eine Feier der Überlebensfähigkeit der Kunst. Der Film wurde jetzt in der Kategorie “Information & Kultur” für den 58. Grimme-Preis nominiert (https://www.grimme-preis.de/58-grimme-preis-2022/nominierungen/n/d/das-groesste-dreispartenhaus-der-welt-vor-seiner-groessten-herausforderung-swr ).

Probeszene aus “Singen Tanzen Spielen unter Corona – Das größte Dreispartenhaus der Welt vor seiner größten Herausforderung”

Die Dokumentation, die letzten Juli zuerst ausgestrahlt wurde und uns an eine dunkle Zeit erinnert, als sich ein Land im Lockdown befand, aber doch weiter gelebt und produziert wurde, ist jederzeit in der ARD-Mediathek abrufbar: https://www.ardmediathek.de/video/doku-und-reportage/das-groesste-dreispartenhaus-der-welt-vor-seiner-groessten-herausforderung/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzE1MDQyNjA