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  • Elke Link

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  • Dr. Andreas Ammer

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  • Martin Snajdr

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  • Elke Grundmann

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  • Cornelius Verenkotte

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  • Susan Gately Köchner

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  • Andrea Kirsch

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  • Andreas Huber

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  • Anna Gastl-Pischetsrieder

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  • Jonas Goercke

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  • Andreas von Meyer zu Knonow

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  • André Weibrecht

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  • Christian Kalinke

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  • Michael Kundt

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  • Ralf Grundmann

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Exkursion in Farchachs “Wilde Gärten”

Berg hat – dank der Windräder, die am Samstag besichtigt werden können – nicht nur eine hervorragende Energiebilanz, sondern – dank der Initiative “Berg summt” – auch engagierte Bienenschützer. Am vergangenen Samstag demonstrierten sie in einigen beispielhaften Farchacher Gärten, wie jeder etwas für die Artenvielfalt in seinem Garten tun kann. Hermann Will, der Sprecher der Initiativgruppe, schickte uns einen Bericht:

Kein Dschungel, sondern ein Garten in Farchach

“Englischen Rasen, Blumenrabatten und Steingärten kennt man. Aber was ist mit „Wilden Gärten“, mit absichtsvollem Wildwuchs? Was entwickelt sich, wenn man weniger oft mäht, wenn man „wilde Ränder“ oder „wilde Ecken“ zulässt? Was erfreut Wildbienen, Schmetterlinge und Vögel? Was kann man für Libellen und Fledermäuse tun? Ist das ein hilfreicher Beitrag zu mehr Artenvielfalt – ergänzend zu dem von Bauern und Gemeinde?

Darüber informierten sich 40 Neugierige am letzten Samstag beim 2. Gartentag der Initiative „Berg summt!“ in Farchach. Anlaufpunkt war der Assenhauser Hof. Neben Kaffee und Kuchen gabs Austausch untereinander – unterstützt durch mitgebrachte Handyfotos vom eigenen Garten, Experten für Fragen und Exkursionen in Farchach. Stationen: Die Gemüse- und Blumenfelder des Assenhauser Hofs. Der „Dschungel“ des Holzkünstlers Gerd Jäger samt seiner Spalierwände bis zum Dach. Der Vielfalt- und Imkergarten von Martin Ballmann. Der Blumen-, Obst- und Gemüsegarten rund um den Bauernhof der Galloths.”

Air BnB – oder: Air Biene und Bewusstsein: Wolfgang Spatz vom Landesbund für Vogelschutz erläutert günstige “Insektenunterkünfte” für überall

Der Trend, dass ein paar Bienen im Garten und ein paar blühende Unkräuter ein größeres Statussymbol sind als ein gut gepflegter Rasen, geht also weiter. Neu-Grünen-Vorsitzende Katrin Stefferl wusste, dass eine Brennesselecke sogar Heimat für manch Schmetterling werden kann. Sie betonte auch den Zusammenhang zwischen Pflanzen-, Insekten- und Vogelvielfalt.

Wenn auch Sie etwas tun wollen: Die Homepage des Vereins “Berg summt” samt Ansprechpartnern finden Sie hier: http://www.berg-summt.de

Das war der letzte Samstag; für den kommenden vergessen Sie nicht die Tour zu den Windrädern:

Treffpunkt ist am Samstag, den 6.7. um 15:15h in Mörlbach an der Kreuzung Forststraße und Mentlweg mit anschließendem gemeinsamen Fußmarsch (ca. 30 min einfach). Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr. Die QUH bietet vom Treffpunkt aus einen kostenlosen Shuttle-Service. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist ebenfalls kostenlos, Getränke und eine kleine Wegzehrung  sind vorhanden.