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Der QUH-Adventskalender: das 18. Schildchen

Klar, das der Marienplatz und die dazugehörige Straße nach der Jesusmutter benannt sind. Aber wie kommt diese nach Aufkirchen?

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Um zu sehen, wer sich hinter dem 18. Schildchen verbirgt, bitte das Bild anklicken

Schon um die erste Jahrtausendwende hieß die Muräne hier nach der Kirche obendrauf: “Ufkiricha”. Das Kloster der Unbeschuhten Karmeliterinnen nebenan, existiert erst seit 1896: “Gemäß den Konstitutionen der hl. Teresa von Avila versammeln sie sich viele Stunden am Tag zu Meditation und Gebet, stellvertretend für Menschen, die hierzu in der Hektik der Moderne keine Zeit finden.” – In der Marienkirche selbst künden Mirakelbücher und Votivtafeln – nach Angben der Kirche – von gut 20.000 erhörten Gebeten. Die Aufkirchner Mutter selbst reicht ihrem Sohn eine Traube. Die korrekte Anrede für das hier ausgestellte Marienbild lautet: “Bitte für uns alle, die wir zu Dir kommen, Mutter von Aufkirchen”. Die Statue selbst stammt aus dem 15. Jahrhundert, ein Geschenk eines gewissen Herzogs Sigmund. Selbstverständlich blieb sie bei diversen Kirchenbränden (z.B. 1625) oder beim Bombenangriff in 2. Weltkrieg unversehrt.

Um zu erfahren, welche Ehre sich hinter dem 18.Schildchen verbirgt, klicken Sie auf das Bild oder hier.