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  • Elke Link

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  • Dr. Andreas Ammer

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  • Martin Snajdr

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  • Elke Grundmann

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  • Cédric Muth

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  • Chiara Brunnhuber

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  • Cornelius Verenkotte

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  • Susan Gately Köchner

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  • Klaus Böck

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  • Andrea Kirsch

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  • Andreas Huber

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  • Anna Gastl-Pischetsrieder

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  • Jonas Goercke

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  • Andreas von Meyer zu Knonow

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  • André Weibrecht

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  • Christian Kalinke

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  • Michael Kundt

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  • Ralf Grundmann

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  • Dr. Jokl Kaske

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    Listenplatz 20

Schattenspiele – die Sternwarte lädt ein

Zuletzt war die Sonne im Januar 2011 zum Teil vom Mond beschattet. Heute früh kann man das Phänomen wieder beobachten – beim Höhepunkt um 10:39 wird die Sonne zu 68 % vom Mond bedeckt sein. Ab 9:31 Ortszeit beginnt der Mond, sich vor die Sonne zu schieben. Um 11:51 ist alles vorbei.

Für dieses Ereignis – und im Rahmen der deutschlandweiten Astronomietage – öffnet die Christian-Jutz-Volkssternwarte für alle interessierten Besucher ihre Türen. Bereits neun Schulklassen haben sich zu dem Ereignis angemeldet.

Die Teleskope sind mit Spezialfiltern ausgestattet, so dass die partielle Sonnenfinsternis, Sonnenflecken und Protuberanzen gefahrlos beobachtet werden können. An verschiedenen Stationen kann man die Finsternis auch per Sonnenprojektion völlig ungefährlich beobachten.

Wer selbst eine Sofi-Brille hat, möge sie bitte mitbringen. Für die angekündigten Schulklassen gibt einige Präsentationsexemplare, die sich jeweils mehrere Schüler teilen müssen. Ein ganz kleiner Restbestand kann am Vormittag zum Verkauf angeboten werden. Bei Reitberger Brillen in Berg sind die Sofi-Brillen bereits ausverkauft.

Stefan Schmid, der Vorsitzende des Vereins Christian-Jutz-Sternwarte-Berg, hat aber einen Geheimtipp für alle, die weder eine Brille haben noch zur Sternwarte kommen können:

Ein Nudelsieb! Wir nennen es auch das “Nudelscope”…
Einfach ein handelsübliches Nudelsieb vor einer weißen Wand in die Sonne halten und auf den Schatten auf der Wand achten. Aus den Löchern werden bei der Sonnenfinsternis viele kleine Sonnensicheln!
Aber auf keinen Fall durch den Sieb in die Sonne schauen!

Das sieht dann so aus:


Sonnenfinsternis mit Nudelsieb

Am Freitagabend geht es dann von 20 Uhr bis 22 Uhr weiter. Bei einem öffentlichen Beobachtungsabend können mit den zahlreichen Teleskopen der Sternwarte Jupiter, Doppelsterne, Sternhaufen, galaktische Nebel, Überreste von Supernova-Explosionen und entfernte Galaxien erforscht werden.

Am Samstag, den 21. März, ist die Sternwarte von 14 bis 22 Uhr geöffnet. Am Nachmittag zeigen die Mitglieder neben der Sonne auch Sterne und einige Planeten am Taghimmel. Für Kinder und Jugendliche gibt es ein Begleitprogramm mit Sonnenuhrenbasteln, Astroquiz und Demonstration eines Sonnensystem-Modells.

Ab etwa 20 Uhr ist dann eine weitere Finsternis am Himmel zu beobachten. Diesmal ist es jedoch der Mond Io, der sich vor den Planeten Jupiter schiebt. Dies wird als dunkler Fleck auf der Jupiterscheibe erkennbar sein.

Alle Führungen am 20. und 21. März sind kostenlos und finden nur bei klarem Himmel statt.

Weitere Infos gibt es auf der Homepage: www.sternwarte-berg.de