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  • Andrea Kirsch

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  • Jonas Goercke

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  • Andreas von Meyer zu Knonow

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  • André Weibrecht

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  • Christian Kalinke

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  • Michael Kundt

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  • Ralf Grundmann

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  • Dr. Jokl Kaske

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    Listenplatz 20

Wählen mit 18!

Endlich regieren nicht mehr graue Stummfilmhelden unsere Welt. Jetzt macht Politik nicht nur in Berg, sondern auch in Amerika wieder Spaß und versprüht Intelligenz und coolen Glamour.

Die Bilder des Tages (Foto AFP; wem gehört denn die schöne alte Bibel da?) erinnern uns an einen der beiden Anträge, die die QUH (vgl. 2. Wahlversprechen) für die Gemeinderatssitzung in der nächsten Woche gestellt hat:

“Die QUH beantragt, zur kommenden Bundestagswahl im Rahmen der Initiative „U 18. Die Wahl für Kinder und Jugendliche“ in Berg ein Wahllokal für Jugendliche unter 18 einzurichten. Unter 18jährige bekommen neun Tage vor der Wahl die Möglichkeit, eine eigene Wahl durchzuführen. Die Aktion ist parteipolitisch unabhängig und wird auf Bundesebene u.a. unterstützt vom Deutschen Bundesjugendring, der Deutschen Jugendfeuerwehr (hört, hört) und der Stiftung Demokratische Jugend. Nähere Informationen finden sich unter http://www.u18.org/14.0.html . Wir betrachten diese Maßnahme als geeignetes Mittel zur politischen Meinungsbildung unter Jugendlichen und als Ansporn gegen Politikverdrossenheit. Näheres erläutern wir gerne in der Sitzung.”

Die Initiative stellt die leicht vereinfachten Wahlzettel. Die Logistik vor Ort muss selbst organisiert werden. Relativ bekannt ist die Initiative bisher in Berlin und Niedersachsen. In Bayern sind bisher erst 2 Wahllokale gegründet worden (in Anzing und Regensburg).

Kommentieren (2)

  1. Platz17
    21. Januar 2009 um 9:18

    Wem gehört denn die schöne alte Bibel da? März 1861 schwor Abraham Lincoln an gleicher Stelle auf dieselben 1280 Seiten im Goldrand, die Obama jetzt aus der Bibliothek des Kongresses geliehen hat. …

    • ammer
      21. Januar 2009 um 10:52

      1280 Seiten mit Goldrand. Oh, danke Platz 17. Wir hatten auf eine alte Familienbibel getippt, aber klar, Obama neigt zu noch größeren Gesten. Wir lernen: Auch Präsidenten benutzen öffentliche Bibliotheken.