Menu
  • Elke Link

    Elke Link

    Listenplatz 1
  • Dr. Andreas Ammer

    Dr. Andreas Ammer

    Listenplatz 2
  • Martin Snajdr

    Martin Snajdr

    Listenplatz 3
  • Elke Grundmann

    Elke Grundmann

    Listenplatz 4
  • Cédric Muth

    Cédric Muth

    Listenplatz 5
  • Chiara Brunnhuber

    Chiara Brunnhuber

    Listenplatz 6
  • Cornelius Verenkotte

    Cornelius Verenkotte

    Listenplatz 7
  • Susan Gately Köchner

    Susan Gately Köchner

    Listenplatz 8
  • Klaus Böck

    Klaus Böck

    Listenplatz 9
  • Andrea Kirsch

    Andrea Kirsch

    Listenplatz 10
  • Andreas Huber

    Andreas Huber

    Listenplatz 11
  • Anna Gastl-Pischetsrieder

    Anna Gastl-Pischetsrieder

    Listenplatz 12
  • Jonas Goercke

    Jonas Goercke

    Listenplatz 13
  • Andreas von Meyer zu Knonow

    Andreas von Meyer zu Knonow

    Listenplatz 14
  • André Weibrecht

    André Weibrecht

    Listenplatz 15
  • Christian Kalinke

    Christian Kalinke

    Listenplatz 16
  • Michael Kundt

    Michael Kundt

    Listenplatz 17
  • Harald Kalinke

    Harald Kalinke

    Listenplatz 18
  • Ralf Grundmann

    Ralf Grundmann

    Listenplatz 19
  • Dr. Jokl Kaske

    Dr. Jokl Kaske

    Listenplatz 20

Nachhilfe für die SPD

Es ehrt die QUH, dass sie jetzt schon von (ehemals) großen Volksparteien um Unterstützung gebeten wird. So erreichte uns heute ein mail der SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Sissi Fuchsenberger, in dem sie uns um die Veröffentlichung des folgenden, grandiosen Fotos bat:


Zu sehen sind die GR Galloth (von vorn) und Brunnhuber (rechts) und ein Unbekannter (beide von hinten), die sich in Furth, der energiepolitisch fortschrittlichsten Gemeinde Bayerns (QUH-Bericht siehe unten), beim dortigen Grünen-Bürgermeister Gewies u.a. den örtlichen Hackschnitzelberg zeigen ließen. Folgender Text lag als “Pressetext” bei:

“Einen interessanten Tag verbrachten SPD-Kommunalpolitiker aus Berg in der Gemeinde Furth. Dort hat es der Bürgermeister Dieter Gewies geschafft, die Energieversorgung des 3000 Einwohner- Ortes auf nachhaltige Energiequellen umzustellen. Alle Vorhaben dieser Gemeinde müssen drei Kriterien genügen:
Ökologisch, ökonomisch und sozial – Vorhaben müssen nachhaltig umweltverträglich sein, dürfen die Finanzkraft der Gemeinde nicht übersteigen und müssen dem Gemeinwohl dienen. Unter dieser Prämisse ist ein Gesamtkonzept entstanden, das alle Bereiche des Gemeindelebens (Bildung, Kinder- und Jugend, Altenbetreuung, Kultur und Sport, Verkehr, Arbeitsplätze und Gewerbe, Energie- und Wasserversorgung, Ortsplanung, Haushalt und Finanzen) umfasst.
Ideen, die sich z.T. sicher auch in Berg umsetzen lassen können!”

Wo sie Recht hat, hat selbst die SPD Recht – hier hat sie Recht. Aber wieso läßt sich ihr kommunaler Spitzenkandidat beim Wahlkampftermin nur von hinten photographieren?