Einen großen Erfolg samt bestens gefüllten Marstall konnten die Künstler der Ateliertage verbuchen. Die Vernissage zu ihrem 40-jährigen Jubiläum am Freitag Abend war geradezu ein gesellschaftlicher Event samt Reden von Bürgermeister Steigenberger, Kulturbeauftragten Andy Ammer & der Künstlerin Juschi Bannaski.

Die Künstler:innen der Ateliertage baten zu Tisch (in Rot Juschi Bannaski bei der Begrüßung)
Zum Jubiläum waren die Künstler offenbar bestens inspiriert. Den QUH-Preis für das schönste Werk, ein warmer Händedruck der QUH-Vorsitzenden Elke Link ging an eine monumentale Stickarbeit von Teresa Erhard.
Teresa Erhard erhält den QUH-Ehrenpreis der Ateliertage für ihren Wandteppich “Robinson und Gäste”
Der Berger Kulturbeauftragte Andy Ammer erzählte in seiner Rede davon, dass viele Berger durch die Ateliertage zum Sammler geworden seien und dass er aus eigener Anschauung wüßte, dass “definitiv ein Leben mit Kunst im Haus schöner ist als eines ohne” und erinnerte daran, dass sogar zwei Künstler:innen nämlich Petra Jacob und Dazze Kammerl schon vor 40 Jahren bei den allerersten Ateliertagen dabei waren.

Seit 40 Jahren Künstler der Ateliertage: Dazze Kammerl
Die älteste Künstlerin, Lucie Plaschka, kündigte an, aus Altersgründen in Zukunft nicht mehr an den jährlichen Events teilzunehmen. Sie verabschiedete sich mit einem schwarzen, zum Tisch umfunktionierten “A”, dem Wahrzeichen der Ateliertage.auf dem zum Abschied ein abstrakter Blumenstrauß arrangiert war.

Lucie Plascka (mitte), mit Freundinnen an ihrem Künstlertisch
Die überaus sehenswerte Ausstellung ist nur noch heute von 14 bis 19 Uhr geöffnet.
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