Menu
  • Elke Link

    Elke Link

    Listenplatz 1
  • Dr. Andreas Ammer

    Dr. Andreas Ammer

    Listenplatz 2
  • Martin Snajdr

    Martin Snajdr

    Listenplatz 3
  • Elke Grundmann

    Elke Grundmann

    Listenplatz 4
  • Cédric Muth

    Cédric Muth

    Listenplatz 5
  • Chiara Brunnhuber

    Chiara Brunnhuber

    Listenplatz 6
  • Cornelius Verenkotte

    Cornelius Verenkotte

    Listenplatz 7
  • Susan Gately Köchner

    Susan Gately Köchner

    Listenplatz 8
  • Klaus Böck

    Klaus Böck

    Listenplatz 9
  • Andrea Kirsch

    Andrea Kirsch

    Listenplatz 10
  • Andreas Huber

    Andreas Huber

    Listenplatz 11
  • Anna Gastl-Pischetsrieder

    Anna Gastl-Pischetsrieder

    Listenplatz 12
  • Jonas Goercke

    Jonas Goercke

    Listenplatz 13
  • Andreas von Meyer zu Knonow

    Andreas von Meyer zu Knonow

    Listenplatz 14
  • André Weibrecht

    André Weibrecht

    Listenplatz 15
  • Christian Kalinke

    Christian Kalinke

    Listenplatz 16
  • Michael Kundt

    Michael Kundt

    Listenplatz 17
  • Harald Kalinke

    Harald Kalinke

    Listenplatz 18
  • Ralf Grundmann

    Ralf Grundmann

    Listenplatz 19
  • Dr. Jokl Kaske

    Dr. Jokl Kaske

    Listenplatz 20

Hitziger Wahlkampf

Altbürgermeister Monn legte immer Wert darauf, nicht im “Wahlkampf” zu sein, sondern “Wahlwerbung” zu machen. Im Prinzip gelingt das den konkurrierenden Gruppierungen in Berg auch 2026, mal lauter, mal leiser. Wie Ihnen bereits aufgefallen sein könnte, verzichtet die QUH dabei auf Bauzäune und Plastikplanen und zeigt keine Konterfeis auf den eigentlich den Qühen reservierten Wiesen und Weiden. Ebenso beteiligen wir uns nicht am Wettbewerb um Laternenpfähle, um daran unsere Spitzenkandidatin Elke Link zu strangulieren. Wir setzen vornehmlich auf unsere (aus vergangenen Wahlkämpfen recycelten und zusätzlich neu angefertigten) Holzkühe von lokalen Handwerksbetrieben.

Halb zog  sie ihn, halb sank er hin (Foto: Andreas Huber)

Doch im Eifer des Gefechts nahmen einige uns politisch wohl nicht sonderlich wohlgesonnene Personen den Begriff Wahlkampf nun doch wörtlich. Sie  traten unsere stoischen Wahlhelferinnen um und brachen ihnen sogar das eine oder andere Bein.

Dieselbe QUH in Aufhausen – eine Nacht später

In Höhenrain erstand allerdings eine niedergestreckte Quh wie durch ein Wunder wieder auf. Jemand – wir waren nicht so schnell – hatte sie repariert und neu aufgestellt – ganz herzlichen Dank dafür!

Nur so halblustig war es allerdings, zwei kopulierende Qühe im Berger Holz mit 24 Schrauben an unschuldige Bäume gespaxt zu finden – was einige Autofahrer in der Dämmerung durchaus erschreckte.

Hat da jemand quer mit queer verwechselt? Querverbindungen der anderen Art

Die CSU war da vor 14 Jahren etwas kreativer, als sie – den Reizen unserer QÜHE lustvoll erliegend – eine ähnliche, etwas spaßigere Idee hatte und mit einem Stier die Wahl zum Porno machte: https://quh-berg.de/wahlporno-714907485/

Alle Hemmungen verloren: die CSU im Wahlkampf 2014

Unseren “Methusalem”, Jokl Kaske (QUH #20) fand das alles jedenfalls nicht witzig. Er hat diesen Kommentar geschrieben:

Die Wanderschaft und das grausame Schicksal begehrenswerter Holzkühe

 

… seit Anbeginn des diesjährigen „Wahlkampfes“ in der Gemeinde waren die seit über 12 Jahren heiß „geliebten“ Holzkühe, wie eigentlich schon erwartet, wieder einmal Objekte der Begierde für Aktivisten und Antisympathisanten der QUH. Begonnen hatte es zwischen Aufkirchen und Aufhausen, wo die erste Kuh gefällt wurde. Die zweite Fällung fand in Höhenrain auf dem Dorfplatz statt. Die Quh stand, wie ein Wunder der Auferstehung, ein paar Tage später im Wege der Selbstheilung wieder unversehrt da Wohl ein ein Akt der Fremdscham eines ortsansässigen Demokraten? Die dritte Fällung von 2 Kühen in Kempfenhausen und ihre Entführung ins Berger Holz, wo das dort so entstandene Gesamtkunstwerk zweier sich vereinender Kühe zu verkehrsgefährdenden Situationen führte. Leichtsinniger Scherz politisch noch ungebildeter Jugendlicher oder hostiler Akt undemokratischer Heranwachsender oder sogar Erwachsener? Sei’s drum, das ist wohl das Schicksal der QUH, die seit 20 Jahren um vernünftige Berger Lokalpolitik kämpft. Sämtliche Fällungen wurden repariert in der stillen Hoffnung, dass sich diese Sachbeschädigungen auf öffentlichem Grund nicht wiederholen mögen und nun Ruhe eingekehrt ist.”

Die übrigen QÜHE erleben die Zeit bis zur Wahl hoffentlich unverseht. Wir kleistern übrigens nicht die Gemeinde zu, sondern nur die Plakatwand beim Rewe:

Wahlkampf ohne Plastik und Metallgitter

 

Kommentieren (0)

No comments available

Kommentieren

Your email address will not be published. Required fields are marked *