Das Rathaus ist eröffnet. Die kommenden Wochenenden sind verplant. Am 31.1. findet das erste Kulturereignis im neuen Rathaus statt. Für das Maxi Pongratz-Konzert haben die Gemeinde, ihr Kulturbeauftragter Andreas Ammer und der Kulturverein zum Maxi Pongratz Konzert ins neue Rathaus geladen. Für die Veranstaltung gibt es nur noch wenige Restkarten in der Oskar-Maria-Graf-Buchhandlung. Je nachdem, wie viele Personen in den neuen Ratssaal passen (es fehlen ja noch Erfahrungswerte, weil es die erste Veranstaltung dort ist), könnte es noch einige Tickets an der Abendkasse geben.
Quer zum Kulturbetrieb: der heimatverbundene Maxi Pongratz (Photo Trikont)
Für Maxi läuft es gerade wunderbar. Er hat letzte Woche im völlig ausverkauften Münchner Volkstheater zwei umjubelte Konzerte gegeben, und die Süddeutsche hat ihm aus Anlass seiner neuen Schallplatte eine ganze Seite gewidmet:

Letzte Woche ganzseitig in der SZ, nächste Woche leibhaftig in Berg
In der Woche drauf, am 7. und 8. Februar lädt die QUH dann in den Berger Marstall: Zuerst zur Retrospektive zum 100. Geburtstag des Schauspielers, Ex-Aufkirchners und Künstlers Heinz Schubert (einst bekannt als “Ekel Alfred”), ebenfalls samt Filmvorführung, …

Wie “Dusselige QUH”? Samstag Ausstellung & Film, Sonntag QUH-Neujahrsempfang im Marstall
… dann am 8.2. zum Neujahrsempfang der QUH. Als Ehrengast haben wir den Starnberger Architekten Marco Goetz gewinnen können, der quasi im Alleingang aus der Ruine des Starnberger Bahnhofsgebäudes einen Treffpunkt für die Stadt gemacht hat. Er wird in seiner Festrede “Was macht ein Dorf lebenswert?” Ideen für einen Dorfplatz in Aufkirchen vorstellen. Seit unserem fast 20 Jahre alten Artikel über das städtebauliche Vakuum von Aufkirchen ist leider nichts geschehen: https://quh-berg.de/ortsmitte-aufkirchen-4288799/. Der Eintritt ist jeweils frei!

Aufkirchen, das Zentrum der Gemeinde Berg, braucht eine Dorfmitte!
Und noch ein kleiner, stolzer Rückblick: Der QUH-Filmabend im “Alten Wirt” vom Freitag war wieder ein schöner Erfolg: Wir mussten für den Film “Ein stummer Hund will ich nicht sein” von Walter Steffen noch extra Stühle in den übervollen Wirtsaal hereintragen, um das neugierige und diskussionsfreudige Publikum unterzubringen.
Der Saal proppenvoll, die Veranstalter glücklich: Bergs Kulturbeauftragter Andy Ammer, Drehbuchautor Gert Holzheimer, Regisseur Walter Steffen, QUH-Chefin Elke Link (Photo HP Höck)
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