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  • Elke Link

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  • Dr. Andreas Ammer

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  • Martin Snajdr

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  • Cornelius Verenkotte

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  • Susan Gately Köchner

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  • Andrea Kirsch

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  • Anna Gastl-Pischetsrieder

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  • Jonas Goercke

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  • Andreas von Meyer zu Knonow

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  • André Weibrecht

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  • Christian Kalinke

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  • Michael Kundt

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  • Ralf Grundmann

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  • Dr. Jokl Kaske

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    Listenplatz 20

Aufkirchen und seine Wallfahrtskirche

Auf einem der lang gezogenen Moränenhügel am Ostufer des Starnberger Sees erhebt sich weithin sichtbar die Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt Aufkirchen. Ende des 10. Jahrhunderts wurde Aufkirchen als Ufkiricha erstmals urkundlich erwähnt.

Blick von Berg auf Aufkirchen, 1936

Die bis heute weithin sichtbare Kirche wurde seit dem 16. Jh. mehrfach umgebaut und hat seit Ende des 19. Jh. ihr heutiges Aussehen.

Luftaufnahme Aufkirchen, 1936

Auf dem zweiten Foto ist das Transformatorhäuschen gut erkennbar, das von 1936 bis heute weder seine Form noch seinen Standort verändert hat.
Auf diesem Foto ist auch noch das alte Mesnerhaus zu sehen, das 1942 zerstört wurde. Damals hatte Aufkirchen schon eine Polizeistation, und es gab im Diesl-Anwesen einen Kramerladen sowie den Maibaum direkt am Marienplatz.

Dreißig Jahre später steht der Maibaum nicht mehr an der zentralen Stelle. Für einige Jahrzehnte musste er an die Ecke Farchacher Straße / Zugspitzweg umziehen.

Luftaufnahme Aufkirchen, 1960

Im 19. Jh. entwickelte sich Aufkirchen zum wichtigsten Schulort am Ostufer des Starnberger Sees. Mehrfach wurde das Schulhaus mit kirchlichen Mitteln erweitert oder umgebaut. Auf dem Foto von 1960 ist nicht nur das Alte Schulhaus, sondern auch der gerade neu gebaute kirchliche Kindergarten gut sichtbar.


Wie auch heute manchmal scheint die Kirche in Aufkirchen auch damals direkt vor den Alpen zu stehen.