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  • Elke Link

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  • Dr. Andreas Ammer

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  • Martin Snajdr

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    Listenplatz 3
  • Elke Grundmann

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  • Cédric Muth

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  • Chiara Brunnhuber

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  • Cornelius Verenkotte

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  • Susan Gately Köchner

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  • Klaus Böck

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  • Andrea Kirsch

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  • Andreas Huber

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  • Anna Gastl-Pischetsrieder

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    Listenplatz 12
  • Jonas Goercke

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  • Andreas von Meyer zu Knonow

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    Listenplatz 14
  • André Weibrecht

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    Listenplatz 15
  • Christian Kalinke

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  • Michael Kundt

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  • Harald Kalinke

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    Listenplatz 18
  • Ralf Grundmann

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    Listenplatz 19
  • Dr. Jokl Kaske

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    Listenplatz 20

Was blüht denn da?

Einem schönheitsempfindenden Berger Landwirt ist dieses wunderschöne Feld bei Farchach zu verdanken, sicherlich nicht so ertragreich wie Mais, aber welche Pracht.


Helianthus Annuus in Herzen öffnender Heeresstärke; wirkt gegen Depressionen.

Aber auch die umliegenden Wälder bieten im Sommer einiges an Blütenpracht. Zum Beispiel das sonnenblumenartige …


Große Flohkraut. Galt früher als Heilmittel gegen Durchfall oder – wegen des unangenehmen Geruchs – als Anti-Mückenmittel. – Ein Waldspaziergang ist gar nicht so ungefährlich. Vor allem, wenn man auf diese Blume trifft:


Roter Fingerhut (Digitalis purpurea): bekannt aus diversen Krimis. Die Herzglykoside der Pflanze können genau dosiert Herzleiden lindern. Überdosiert führen sie zu Herzrhythmusstörungen … und zum Tod. – Die meistdiskutierte Pflanze hingegen ist das …


Drüsige (indische) Springkraut. Die aus dem Himalaja stammende Pflanze wurde 1837 zuerst in Dresden als Gartenpflanze ausgesät. Sie verwilderte und verdrängt als dicht wachsender Neophyt heimische Arten. Zum Beispiel die …


Tauben-Skabiose: Der eigenartige Namen leitet sich von lat. scabies – Krätze ab. Die Pflanze wurde früher zur Linderung von Hautkrankheiten verwendet. Ähnlich die …


Ross-Minze. Sie soll bei Kopfschmerzen helfen. Die Blätter riechen teils wie die edlere Minze, teils aber auch wie Pferdeurin, daher der Name.


Diese spektakuläre Blüte, die sich so schnell entfaltet, dass man die Bewegung mit bloßem Auge erkennen kann, trägt den unscheinbaren Namen Gewöhnliche Nachtkerze. Die Wurzeln (“Schinkenwurzeln”) sind als Gemüse essbar.


Hier versagt unser Pflanzenbestimmbuch … wer weiß wie diese Pflanze mit den fünf Blütenblättern heißt? – Anders liegt der Fall hier:


Klar: Klee (Trifolium)

Die Informationen entnehmen wir dem – zum 80. Geburtstag neu überarbeiteten und in 59. (!) aktualisierter Auflage erschienenen – Kosmos-Naturführer “Was blüht denn da?”. Das Standardwerk! http://www.kosmos.de/produktdetail-1-1/was_blueht_denn_da-7397

Die Photos, die sich durch Anklicken vergrößern lassen, entstammen der Werkstatt des heimischen Blumenphotographen Joseph Wagner.