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  • Elke Link

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    Listenplatz 1
  • Dr. Andreas Ammer

    Dr. Andreas Ammer

    Listenplatz 2
  • Martin Snajdr

    Martin Snajdr

    Listenplatz 3
  • Elke Grundmann

    Elke Grundmann

    Listenplatz 4
  • Cédric Muth

    Cédric Muth

    Listenplatz 5
  • Chiara Brunnhuber

    Chiara Brunnhuber

    Listenplatz 6
  • Cornelius Verenkotte

    Cornelius Verenkotte

    Listenplatz 7
  • Susan Gately Köchner

    Susan Gately Köchner

    Listenplatz 8
  • Klaus Böck

    Klaus Böck

    Listenplatz 9
  • Andrea Kirsch

    Andrea Kirsch

    Listenplatz 10
  • Andreas Huber

    Andreas Huber

    Listenplatz 11
  • Anna Gastl-Pischetsrieder

    Anna Gastl-Pischetsrieder

    Listenplatz 12
  • Jonas Goercke

    Jonas Goercke

    Listenplatz 13
  • Andreas von Meyer zu Knonow

    Andreas von Meyer zu Knonow

    Listenplatz 14
  • André Weibrecht

    André Weibrecht

    Listenplatz 15
  • Christian Kalinke

    Christian Kalinke

    Listenplatz 16
  • Michael Kundt

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    Listenplatz 17
  • Harald Kalinke

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    Listenplatz 18
  • Ralf Grundmann

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    Listenplatz 19
  • Dr. Jokl Kaske

    Dr. Jokl Kaske

    Listenplatz 20

Vortrag: “Wenn ich alt bin, werd’ ich …?”

Dagmar Wagner ist bei uns in Berg hinreichend bekannt. Sie hat erfolgreiche Filme wie “Das Ei ist eine geschissene Gottesgabe” (Bayerischer Filmpreis 1993) oder “Ü100” (Kinostart 2017) gedreht. Seit Jahren beschäftigt sie sich sowohl mit der individuellen Lebensgeschichte einzelner Menschen (sie schreibt Biographien bzw. begleitet Memoiren) als auch mit dem Altern als kollektives Phänomen.

Dagmar Wagner mit Hella (heute 106), einer ihrer Ü100-Protagonistinnen Hella

Am Donnerstag, 21. März, spricht Dagmar Wagner um 19:30 Uhr im Forum zu Gegenwartsfragen im Katharina-von-Bora-Haus.

In dem Referat über zeitgemäße und vergangene Altersbilder geht es um den Wert älterer und alter Gehirne: neue Ergebnisse aus der Gehirnforschung zu den Stärken des Gehirns ab dem 50. Lebensjahr, die mit alten Gewissheiten aufräumen und dem Alter scheinbar kaum noch Grenzen setzen.

* Aber `Wer oder Was´ gibt dem `Wie´, dem immer länger andauernden Alterungsprozess, ohne Schönfärberei Sinn?
* Welche Altersbilder sind heute zeitgemäß und hilfreich als Vorbereitung auf eine Gesellschaft im demografischen   Wandel?
* Wie lange sollten wir arbeiten, wie viel Neues uns immer wieder zumuten, und wie viel Introversion ist notwendig für einen gelungenen Alterungsprozess?

Die Herausforderungen neuer Grenzverschiebungen im Alter als Spagat zwischen Selbstoptimierung, Zweckoptimismus, Selbst- oder Fremdbestimmung und dem notwendigen Bedürfnis, endlich in Ruhe altern zu dürfen.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei, Spenden werden gerne gesehen.