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  • Elke Link

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  • Dr. Andreas Ammer

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  • Martin Snajdr

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  • Elke Grundmann

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  • Cédric Muth

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  • Chiara Brunnhuber

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  • Cornelius Verenkotte

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  • Susan Gately Köchner

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    Listenplatz 8
  • Klaus Böck

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    Listenplatz 9
  • Andrea Kirsch

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    Listenplatz 10
  • Andreas Huber

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  • Anna Gastl-Pischetsrieder

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    Listenplatz 12
  • Jonas Goercke

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    Listenplatz 13
  • Andreas von Meyer zu Knonow

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    Listenplatz 14
  • André Weibrecht

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    Listenplatz 15
  • Christian Kalinke

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  • Michael Kundt

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  • Harald Kalinke

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    Listenplatz 18
  • Ralf Grundmann

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    Listenplatz 19
  • Dr. Jokl Kaske

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    Listenplatz 20

Quhltur in Berg?

Diessen ist ein Zentrum öffentlich geförderter Kulturveranstaltungen. Bernried ist seit dem Bau des Buchheim Museums täglich Anziehungspunkt für ein breites kunstinteressiertes Publikum. Seeshaupt ist bekannt durch regelmäßige Kunst-Ausstellungen im Altersstift. Starnberg ist neuerdings sehr aktiv durch den Starnberger Kunst- und Musiksommer. Jede engagierte See-Kommune bemüht sich offensichtlich um ein anspruchvolles Kultur-Programm, das ihren Bürgern und Gästen möglichst anspruchsvolle Kultur näher bringt. Kunst, Musik und Sport sind wichtige Elemente eines ausgeglichenen modernen Lebens.

Berger Kultur 2006:

2 Stunden Literaturkonzert mit Rudi Zapf im Rittersaal Kempfenhausen
1 Tag Philosophie-Lesungen mit Dr. Conradt in der Alten Schule
4 Tage Bergenale im Marstall
4 Tage Ateliertage Berg/Icking
6 Wochen Ausstellung Franz Jansen im Rathaus
8 Wochen Ausstellung Isolde Grötzinger im Rathaus

Netto Ausstellungsdauer sind das 630 Stunden oder 26 Tage

Vorschlag der QUH:

Kommunale Unterstützung und finanzielle Förderung der Bergenale und der Ateliertage als Ausgangspunkt und Basis für eine Neue Berger Kunstinitiative. So wird zahlreichen Künstlern der Gemeinde, den Mitgliedern des Kunstvereins und auch ausgewählten auswärtigen Künstlern ein ganzjähriges Forum der Kunst und Musik geboten. Gleichzeitig wird Bürgern und Gästen lebendige Berger Kultur präsentiert. Wechselnde Stätten der Kunst wären Künstlerateliers, Rathaus, Marstall, OMG Schule, Gymnasium Kempfenhausen, Alte Schule, Rittersaal, MS-Klinik, Patientenhaus, Kindergärten, Katharina von Bora Haus und Gut Biberkor. Kunstverein und Ateliertage übernehmen die künstlerische und organisatorische Leitung unter logistischer und finanzieller Unterstützung durch die Gemeinde. Private Sponsoren werden systematisch mit eingebunden, ein Gemeindebeamter widmet diesem Thema entsprechende Zeit.

Kommentieren (5)

  1. 12. Juni 2006 um 11:49
    • ammer
      22. Juni 2006 um 15:44

      hallo katjuscha,
      schön dich hier gesehen zu haben …
      und allen seis gesagt: auch du hast einen sehr
      schönen blg … aber leider verstehen wir noch weniger
      chinesisch als du deutsch.

  2. Frau Mahlzahn
    13. Juni 2006 um 14:13

    Eulen nach Athen tragen? Haben wir nicht bereits eine kulturelle Überversorgung in der Region? Berg kann nur punkten, wenn die Meßlatte des Niveaus stimmt und das ist nicht leicht. Batik-Hemdchen und Hobby-Aquarelle können es deshalb nicht sein …

    • ammer
      22. Juni 2006 um 15:31

      das niveau … … der Kultur in Berg ist – gemessen an den Kulturschaffenden die hier wohnen – sogar erschreckend niedrig. Aber anders als beispielsweise in Ambach, wo es ganz selbstverständlich ist, das die ansässigen Künstler auch mal in der Gemeine eine Lesung o.ä. veranstalten; zieht man hier gerne in die großen Städte (vgl. Punkt 1 des QUH-Manifestes).

  3. ammer
    23. Juni 2006 um 11:51

    Ateliertage Berg/Icking Nicht umsonst ist diese wohl funktionierende Initiative eine gänzlich private Idee. Die Gemeinde könnte dafür das ideelle Zentrum sein … eine jährliche Gruppenausstellung fördern. Diese müßte nicht unbedingt in den kalten Gemeinderäumen stattfinden, sondern könnte in einem leerstehenden Gewerberaum, dem Marstall, auf einer Wiese, in einem Stall oder Stadl stattfinen. Tut sie aber nicht.