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Polarlichter über Berg

In Farchach wurde das seltene Naturschauspiel zuerst gesichtet: Über Berg zeigten sich Montagnacht vor Mitternacht klar und deutlich wieder einmal Polarlichter.

Polarlichter am 19.01.2026 gegen 22 Uhr über Berg (Foto Melitta Schmid)

Unsere Blog-Leser schickten uns sofort ihre Bilder. Besonders schöne Bilder machte wieder Sebastian Holzbauer:

Wandererin unter dem Sonnensturm (Photo Sebastian Holzbauer)

“Was für ein wundervolles Spektakel.” (Photo Britta Bavaresco)

Aurora Borealis über Aufhausen (Photo Dr. Matthias Biemer) 

Auch unsere QUH-Reporter machten sich sofort auf den Weg. Die besten Ausblicke auf das Naturschauspiel fanden sie in der Dunkelheit zwischen Sibichhausen und Aufhausen.

Ein Vorhang aus Licht am nördlichen Himmel (Fotos: QUH)

Die Aufnahmen entstanden ohne Filter, aber mit langer Belichtungszeit. Das heißt: Mit bloßem Auge war nur ein blasser roter Schein zu erkennen …

Die hellen grünen, flackernden Flecken hätte man auf den ersten Blick auch für eine Wolke halten können …

…. hätten sie nicht dauernd ihre Größe und Helligkeit verändert.

Grund des Spektakels ist der Sonnensturm G4

Die wissenschaftliche Erklärung liest sich so: „Am 18. Januar 2026 um 18:00 UTC ereignete sich ein LD-Flare der Klasse X1.9. Auf dem CCOR-1-Instrument des GOES-Satelliten ist ein erdgerichteter Full-Halo-CME zu sehen. Dieser wird die Erde voraussichtlich in etwa 24 bis 48 Stunden erreichen. Dann ist mit starken geomagnetischen Störungen zu rechnen. Helle Polarlichter sind möglich.“

 Selbst über dem hellen Aufkirchen war die “geomagnetische Störung” noch zu erkennen

Und auch unsere tapferen QÜHE hatten in der klaren kalten Winternacht etwas Abwechslung

Zuletzt wurden im Mai 2024 Polarlichter bei uns gesichtet: https://quh-berg.de/wieder-polarlichter-ueber-berg/

Nachtrag: Inzwischen hat uns auch Stefan Schmid, der Chef unserer Sternwarte, seine Photos geschickt, die natürlich noch ein bißchen professioneller sind. Er hat sie auf der Wiese nördlich vom Gelände des Hochwasserbehälters beobachtet und photographiert. Ein großes Dankeschön an ihn und alle, die uns (und damit die Gemeinde) mit ihren Bildern beliefern!

Aus professioneller Sicht: Photos Stefan Schmid von der Sternwarte Berg

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