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  • Elke Link

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  • Cornelius Verenkotte

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  • Susan Gately Köchner

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  • Jonas Goercke

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  • Andreas von Meyer zu Knonow

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  • Christian Kalinke

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  • Dr. Jokl Kaske

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Neues aus dem Gemeinderat: die 10. Sitzung – 2. Teil


Das Wasser findet seinen Weg

Um den Gemeinderat über die Planungen bezüglich des Trinkwassernetzes auf dem Laufenden zu halten und um möglichst frühzeitig über die in den nächsten Jahren anstehenden Straßensanierungen sowie Ausbaupläne und Ersterschließungen zu informieren, hielt Johannes Voit, Leiter des Amts für Hoch- und Tiefbau, in der gestrigen Sitzung zwei Vorträge.

Zuerst über das Trinkwasser:

Im Berger Gemeindegebiet gibt es derzeit drei Brunnen: Pfaffental, Harkirchen und Höhenrain. Der Brunnen Pfaffental bringt 80 % der Gesamtwassermenge, der Brunnen in Höhenrain hat nur eine beschränkte Betriebserlaubnis. Bei einer Störung des Brunnens Pfaffental wäre demnach die Trink- und Löschwasserversorgung der Gemeinde nicht mehr gewährleistet.
Daher werden ab Ende Juli Probebohrungen für einen neuen Brunnen in Höhenrain durchgeführt – gleich beim Stauwehr an der Sibichhauser Straße.

Nach und nach werden/wurden die Hochbehälter in Aufkirchen und Mörlbach saniert. Sie sind bereits 40 Jahre alt. Korrosionen müssen entfernt werden, neue Rohrleitungen aus Edelstahl mit neuen Schiebern werden verlegt. Die Sanierung des Mörbacher Hochbehälters ist bereits abgeschlossen, Aufkirchen kommt 2016 an die Reihe.
Berg hat ein Trinkwasserrohrleitungsnetz von ca. 100 km, dazu kommen ca. 55 km private Hausanschlussleitungen. Alte Leitungen werden sukzessive erneuert – die Leitungen sind zum Teil zu klein, bruchanfällig, und beinahe 20 km bestehen noch aus Asbest-Zement. Pro Jahr sollten zwischen 1 und 2 % der Leitungen erneuert werden.

Zu den Straßen:

Bei einer Straßensanierung wird lediglich die oberste Asphaltschicht abgefräst, Schäden werden ausgebessert, dann wird neu asphaltiert. Der Unterbau bleibt bestehen. Diese Maßnahmen sind nicht umlagefähig – anders verhält sich das beim Straßenausbau bzw. Ersterschließungen.

Berg hat zur Zeit ca. 65 km Straßen – ca. 75 % davon asphaltiert.

Sanierungen sind derzeit geplant für:
2016: Alpenweg zwischen Zirbenweg und Gemeindegrenze (nach Wasserleitungsbau), Attenhauser Str. (nach Wasserleitungsbau), Lüderitzweg, Assenbucher Str. von Seeburgstr. bis Gemeindegrenze, Enzianweg zwischen Maxhöhe und Klosterweg.
2017: Maxhöhe (nach Wasserleitungserneuerung), Enzianweg zwischen Klosterweg und Oberlands., Bachhauser Str. zw. Ortsanfang und Lärchenweg.
2018: Grafstr. zw. OMG-Platz und Perchastr., Am Kranzlberg zw. Höhenweg und Berger Str., Höhenweg (nach Wasserleitungserneuerung) zwischen Berger Str. und Am Kranzlberg.

Straßenausbau/Ersterschließung – hier konnte Johannes Voit noch nicht differenzieren zwischen Ausbau und Ersterschließung. GR Steigenberger beharrte darauf, dass gerade dies doch das Wichtigste für die Anlieger sei. Volt: “So schnell können wir keine verbindlichen Aussagen machen. Wir wollten aber möglichst frühzeitig an die Öffentlichkeit gehen. Bis zur Realisierung wird auf jeden Fall geprüft werden, was bereits vorhanden ist und was neu gebaut werden muss.”
In Planung für 2016: Schatzlanger zw. Schatzlgasse und Staatsstraße, Fertigstellung Am Hohenrand
Ab 2018 ff: Konkrete Umsetzungsjahre können wegen der Unsicherheit über Beiträge und Satzungen un der teilweise umfangreichen Vorarbeiten noch nicht genannt werden. Aber grundsätzlich anvisiert werden:
OT Mörlbach nach Kanaleinbau, Bäckergasse, Bräuhausweg und OMG-Platz, Etztalbreite und Etztalstr., Kapellenweg (nach Wasserleitungserneuerung), Zieglerweg, Seeburgstr., Dürrbergstr. (nach Wasserleitungserneuerung), Fischbuchet, Gewerbegebiet Höhenrain (Oberer Lüßbach), Seestraße vor Hotel Schloss Berg.

Jede Maßnahme wird aber zuerst noch in den Haushalt eingestellt und vom Gemeinderat beschlossen. Bis dahin fließt noch viel Wasser (den) Berg hinunter.