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  • Elke Link

    Elke Link

    Listenplatz 1
  • Dr. Andreas Ammer

    Dr. Andreas Ammer

    Listenplatz 2
  • Martin Snajdr

    Martin Snajdr

    Listenplatz 3
  • Elke Grundmann

    Elke Grundmann

    Listenplatz 4
  • Cédric Muth

    Cédric Muth

    Listenplatz 5
  • Chiara Brunnhuber

    Chiara Brunnhuber

    Listenplatz 6
  • Cornelius Verenkotte

    Cornelius Verenkotte

    Listenplatz 7
  • Susan Gately Köchner

    Susan Gately Köchner

    Listenplatz 8
  • Klaus Böck

    Klaus Böck

    Listenplatz 9
  • Andrea Kirsch

    Andrea Kirsch

    Listenplatz 10
  • Andreas Huber

    Andreas Huber

    Listenplatz 11
  • Anna Gastl-Pischetsrieder

    Anna Gastl-Pischetsrieder

    Listenplatz 12
  • Jonas Goercke

    Jonas Goercke

    Listenplatz 13
  • Andreas von Meyer zu Knonow

    Andreas von Meyer zu Knonow

    Listenplatz 14
  • André Weibrecht

    André Weibrecht

    Listenplatz 15
  • Christian Kalinke

    Christian Kalinke

    Listenplatz 16
  • Michael Kundt

    Michael Kundt

    Listenplatz 17
  • Harald Kalinke

    Harald Kalinke

    Listenplatz 18
  • Ralf Grundmann

    Ralf Grundmann

    Listenplatz 19
  • Dr. Jokl Kaske

    Dr. Jokl Kaske

    Listenplatz 20

Homo politicus: Kür der Kandidaten

Im Herbst 2012 sind Bürgermeisterwahlen! Die neue Amtszeit des Berger Bürgermeisters wird lt. Kommunalwahlgesetz sagenhafte acht Jahre betragen, also bis 2020 dauern, weil diese dann der Amtszeit des nächsten Gemeinderats 2014-2020 angepasst wird. Schon 2011 werden deshalb hoffentlich mehrere ambitionierte Kandidaten die Zähne zeigen. Das wäre ein Gewinn für die lokale Demokratie!

Bürgermeister Rupert Monn wird, ob er will oder nicht, noch einmal antreten müssen, weil sich in seiner EUW zumindest derzeit noch keine Alternative andeutet.

Die CSU mit ihrem Ortsvorsitzenden wird in Klausur gehen müssen und wenn sie klug ist, lässt sie jemanden in die Ringe steigen, der nicht Schutt und Asche hinterlassen hat.

Elke Link, Frontfrau der QUH, wird bereits jetzt von ihren über 90 Parteimitgliedern und weiteren zahlreichen QUH-Wählern und Blog-Lesern ermuntert, noch einmal gegen Rupert Monn anzutreten.

Ob die SPD und die zugehörigen Parteifreien mit ihrem Karl Brunnhuber als 2. BM sich angesichts der verlockenden achtjährigen Amtszeit noch einmal aufschwingen und ihn ins Rennen schicken werden?

Rupert Steigenberger, 3. BM und Frontmann der BG, würde wohl, ähnlich wie die EUW, von der voraussichtlichen Stimmenwanderung profitieren, die eine Kandidatur des falschen Mannes der CSU hinterlassen würde.

Die Stimmen aus den Reihen Bündnis 90/Grüne, ÜP und FDP und ggf. auch SPD/Parteifreie dürften dann das entscheidende Zünglein an der Waage werden und die Spannung erhöhen.