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Heute wieder Monn-olog? – Heute Bürgerversammlung

Heute findet um 20 Uhr in der Aula der Oskar-Maria-Graf-Grundschule die jährlich vorgeschriebene Bürgerversammlung statt. Die QUH wird natürlich versuchen, wie gewohnt “live” zu berichten, allerdings ist – anders als in der “Post” – für uns der Internetzugang noch nicht gewährleistet.


Eigentlich heißt es für den Bürger heute abend “Jetzt red i”

Für Bürgermeister ist es nicht unbedingt angenehm, sich öffentlich den oft leidenschaftlich vorgetragenen Anliegen der Bürger zu stellen. Daher nutzen sie die Bürgerversammlung gerne zur Selbstdarstellung. Nach den schlechten Erfahrungen des letzen Jahres haben deshalb einige enttäuschte Bürger der IG Etztalstraße an den Bürgermeister einen “Offenen Brief” geschrieben:

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
bezugnehmend auf meinen Wortbeitrag bei der Bürgerversammlung 2011
(er findet sich im Blog immer noch hier) möchte ich Sie erneut darum bitten, Ihren Prolog bei der kommenden Bürgerversammlung auf das Wesentliche zu beschränken (…). Ich bin der Meinung – und hier stehe ich nicht alleine, dass eine Bürgerversammlung ein Forum für Bürger mit Fragen und Antworten an die Gemeindeverwaltung sein sollte.
Zu einer Selbstdarstellung des Versammlungsleiters gibt es gerade im bevorstehenden Bürgermeisterwahlkampf genügend Möglichkeiten.
Ich darf daran erinnern, dass der Bürger im vergangenen Jahr erst um 22.10 Uhr zu Wort kam, als ein großer Teil der Versammlungsteilnehmer wegen der fortgeschrittenen Zeit nicht mehr anwesend war.
Ist das von Ihnen so gewollt?
” (Den ganzen Brief können Sie im Kommentar lesen)

Kommentieren (1)

  1. quh
    14. Mai 2012 um 22:18

    “Offener Brief” an den Bürgermeister “Offener Brief
    Herrn Bürgermeister Monn

    Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
    bezugnehmend auf meinen Wortbeitrag bei der Bürgerversammlung 2011 möchte ich Sie erneut darum bitten, Ihren Prolog bei der kommenden Bürgerversammlung auf das Wesentliche zu beschränken und nicht wieder alles bereits Bekannte und auch Veröffentlichte (z.B. in „BETRIFFT BERG“) im Detail nochmals darzustellen.
    Ich bin der Meinung – und hier stehe ich nicht alleine, dass eine Bürgerversammlung ein Forum für Bürger mit Fragen und Antworten an die Gemeindeverwaltung sein sollte. Zu einer Selbstdarstellung des Versammlungsleiters gibt es gerade im bevorstehenden Bürgermeisterwahlkampf genügend Möglichkeiten.
    Ich darf daran erinnern, dass der Bürger im vergangenen Jahr erst um 22.10 Uhr zu Wort kam, als ein großer Teil der Versammlungsteilnehmer wegen der fortgeschrittenen Zeit nicht mehr anwesend war.
    Ist das von Ihnen so gewollt?

    Erschließungsbeiträge Etztalstraße:
    Einige Bundesländer und viele Gemeinden in der Bundesrepublik – unter anderen Krailling im Landkreis Starnberg – haben Erschließungsbeiträge ausgesetzt und stehen damit im Gegensatz zu Ihrer Handlungsweise. Auch die Öffentlichkeit wird hier zunehmend sensibler.
    Hat die Gemeinde Berg es nötig, sich trotz Schuldenfreiheit an einigen wenigen Bürgern für öffentliche Projekte schadlos zu halten?
    Diesbezüglich sind zwischenzeitlich auch Klagen vor dem Bundesverfassungsgericht anhängig.
    Ich wünsche uns einen guten Verlauf der Bürgerversammlung

    Ihr Mitbürger
    Andreas Ramstetter”