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  • Elke Link

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  • Dr. Andreas Ammer

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  • Martin Snajdr

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  • Elke Grundmann

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  • Cédric Muth

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  • Chiara Brunnhuber

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  • Cornelius Verenkotte

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  • Susan Gately Köchner

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  • Klaus Böck

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  • Andrea Kirsch

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  • Andreas Huber

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  • Anna Gastl-Pischetsrieder

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  • Jonas Goercke

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  • Andreas von Meyer zu Knonow

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  • André Weibrecht

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  • Christian Kalinke

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  • Michael Kundt

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  • Ralf Grundmann

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  • Dr. Jokl Kaske

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    Listenplatz 20

Fahrt nach Phalsbourg – noch Plätze frei

Nein, man muss nicht Französisch können, um mit in Bergs Partnerstadt Phalsbourg zu fahren. Gerne essen und trinken wäre von Vorteil – oder sich für Geschichte interessieren. Vom 12. – 14. Mai sind die Berger zu Gast in Frankreich – und jeder, der mitfahren möchte, kann sich anmelden.

Flaggen

Berg, Phalsbourg, Europa – wie wird die Stichwahl in Frankreich ausgehen?

Die Partnerstädte Phalsbourg und Berg statten sich seit über 20 Jahren wechselweise Besuche ab. In Phalsbourg gibt es die “Amis de Berg”, in Berg gibt es die “Freunde von Phalsbourg” – das sind keine geschlossenen Gesellschaften, sondern man freut sich über Neuzugänge.


Bei einem Besuch in der Vergangenheit: Hütetausch der Bürgermeister

Amüsement über das Berger Gastgeschenk – Schmalzler

Die Gastgeber sind dabei durchaus gefordert – man nutzt gerne die Gelegenheit zu zeigen, was man Neues hat, informiert über Wachstum und Bevölkerungsentwicklung, muss aber auch ein Besichtigungsprogramm für die Gäste zusammenstellen, sie verpflegen und unterbringen. Wie hier 2010:

Stadtführung durch Straßburg

Flammkuchen auf dem Fest der Feuerwehr von Phalsbourg

Die Städtepartnerschaft hat sich erfreulich verfestigt . Neben den offiziellen Programmpunkten kommt es in Phalsbourg, spätestens abends in der Bar “Chez l’ami Fritz”, zu schönen Begegnungen mit bereits bekannten Gesichtern und neuen interessierten Phalsbourgern. So schafft die mittlerweile eingespielte Organisationsstruktur die Basis für offene, ungezwungene Begegnungen – und genau das ist es, was eine “Jumelage”, eine solche Partnerschaftsbeziehung, zum Ziel haben sollte.

Wer sich für die Partnerstadt interessiert, kann sich gerne anschließen. Die Gemeinde fährt mit einem Bus, die Besucher werden privat oder in Hotels untergebracht. Die jeweilige Partnergemeinde sorgt immer mit viel Herzblut für ein kulturell-kulinarisch-historisch abwechslungsreiches Programm.

Interessenten können sich im Vorzimmer des Bürgermeisters bei Anita Stiefel erkundigen und anmelden: 08151-508-34.