Das erste Februarwochenende war eine Leistungsschau, was eine Gemeinde so alles gleichzeitig veranstalten kann. Es endete am Sonntag mit dem Festvortrag des Starnberger Architekten Marco Goetz, der im Auftrag der QUH eine Vision für eine Neugestaltung des Kirchengrundstücks am Kriegerdenkmal entwickelt hatte und sie den verblüfften Gästen auf originelle Weise als ein Schachspiel präsentierte. Wir kommen auf die Einzelheiten seiner Ideen zurück.

Marco Goetz, Starnberger Architekt, knöpft sich Aufkirchen vor
Begonnen hatte der Abend mit Sekt und den heimlichen Stars des Abends: den sensationell designten (und ebenso schmeckenden), handwerklich hergestellten Brezen vom lokalen Bäcker Lidl …

Brezen Made in Berg by Bäcker Toni Lidl
Die Brezen waren so lecker und kostbar, dass für jeden Q-U-H Buchstaben extra ein hochrangiger Verteiler gefunden wurde:

QUH-Schatzmeister Ralf Grundmann (QUH #19), QUH-Generalsekretär André Weibrecht (QUH #15) & Neu-QUH Cédric Muth (QUH #5) beim Brezenverteilen
Elke Link stellte dann – nachdem sie unter Applaus mitgeteilt hatte, dass es die QUH inzwischen genau 20 Jahre gibt – mit einer launigen Begrüßungsrede die 20 QUH-Kandidat/innen vor. Sie sehen sie (leider ohne Elkes Erläuterungen) inzwischen auch hier oben auf der Seite vorbeiwandern. Auch zwei Neu-Mitglieder konnten an dem Abend gewonnen werden.

Who is Who in the QUH?
Am Abend zuvor waren gut 100 Besucher:innen der Einladung der QUH zur Retrospektive von Heinz “Ekel Alfred” Schubert gefolgt. Der Kulturbeauftrage Andreas Ammer (QUH #2) sprach mit der Berger Schauspielertochter Petruschka Thomas darüber, was es für ihren Vater bedeutete, Projektionsfläche von Rechten und Linken gleichzeitig gewesen zu sein.

Kulturbeauftragter Andreas Ammer (QUH #2) sprach mit Petruschka Thomas über ihren berühmten Vater
Schon am Freitag hatten die Veranstaltungen mit einer weiteren Premiere begonnen. Der Kulrurverein hatte zum ersten Mal gemeinsam mit dem Weinladen “World of Wine” in Höhenrain zu einem Jazzkonzert mit der Starnberger Band Justyn Tyme geladen. Auch diese Veranstaltung war ausverkauft. Es hätten allerdings noch mehr Menschen und ein paar mehr Stühle in den Saal gepaßss. Aber auch hier – wie im neuen Rathaus – wurden ja erst erste Erfahrungen gesammelt. Und auch hier war sie wieder zur Stelle:

Elke Link, diesmal als Kulturvereinsvorsitzende, und Klaus Fahrner eröffnen Wine & Jazz

Die fünf Herren von Justyn Tyme verjazzen Höhenrain
Nicht unerwähnt lassen wollen wir, dass in Höhenrain währenddessen – veranstaltet vom Trachtenverein – auch noch der traditionelle “Weiberkranzl” stattfand und auch die SPD am Samstag eine Wahlkampfveranstaltung im Keller von “Auf der Lüften” organisiert hat. Ihr Schafkopfrennen gewann allerdings die QUH!

Hat im Alleingang die ganze SPD beim Schafkopf besiegt: Ur-QUH Christian Kalinke (QUH #16)
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