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Die neuen Rathauspläne

Morgen begibt sich der Berger Gemeinderat in Klausur, um in nicht-öffentlicher Sitzung über den Standort für ein neues Rathaus zu beraten. Die QUH zeigt heute schon die bislang geheimen Pläne. Ein Rathausumbau erscheint nun doch wieder wahrscheinlich. Gerade die Flüchtlingskrise eröffnet hier ungeahnte Perspektiven!


Günstiger Um- statt teurer Neubau! – Die erste Ideenskizze für ein Rathaus am alten Platz (Volker Cornelius)

Schon im November 2013 hatte es bei allen Parteien Widerstand gegen die Pläne des Bürgermeisters für einen Neubau des Rathauses neben dem Ensemble der alten Schule in Aufkirchen gegeben:


BGM Monns Idee für einen Rathausneubau in Aufkirchen (2013): abgelehnt!

Im Wahlkampf sprachen sich alle Parteien öffentlich gegen einen solchen Plan aus ( /?p=1122/ ). Viel Unterstützung fand hingegen damals schon ein Vorschlag von QUH, CSU, SPD & Grünen für einen Umbau des bestehenden Rathauses:


Um- statt Neubau! Ein offener Brief einer Gemeinderatsmehrheit (2014)

Zwischenzeitlich geriet diese Option wieder aus dem Blickwinkel: Denn erstens müsste das Rathaus während dieser Umbaupause umziehen und zweitens war mit dem “Kirchengrundstück” am Kreisel eine geeignete Immobilie gefunden worden … das war vor der Flüchtlingskrise (2015):
/?p=748/


Rathausplatz 1? Das damals ungenutzte Grundstück der katholischen Kirche

Im Vorfeld der morgigen Klausurtagung wurde jetzt der geniale Plan bekannt, wie man aus der Not eine Tugend machen will: Wenn in 1 1/2 Jahren die Pacht für das Camp am Huberfeld abgelaufen ist, würde die Gemeindeverwaltung das hochwertige, 700.000 € teure Zeltlager übernehmen und als Zwischenunterkunft während des Rathausumbaus nutzen.

Die größte Frage lautet: Kann man der Verwaltung das zumuten? Nun: Da einzelne Abteilungen wie das Bauamt jetzt schon in Containern untergebracht sind, würde eine solche Übergangslösung auch für die Gemeindemitarbeiter keine allzu große Umstellung bedeuten.


Das Berger Bauamt heute (2016)

Die jetzt favorisierte Lösung ist so bestechend wie kostengünstig: Die Verwaltung hätte für die Bauzeit ein Dach über dem Kopf, und ein Rathaus-Umbau käme weitaus günstiger als ein Neubau auf der grünen Wiese.


Bürgernähe … eine der wichtigsten Funktionen für das neue Berger Rathaus (Übergangslösung; ab Herbst 2017)

Kommentieren (2)

  1. Unterberger
    1. April 2016 um 13:07

    Das Gute daran… … ist, dass die Gemeindeverwaltung durch die Auslagerung in die Zeltanlage durchgehend vor Ort sein kann.

    Die Öffnungszeiten der Gemeinde könnten verlängert werden, evt. sogar im 24-Stunden-Schichtbetrieb rund um die Uhr. Denn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – sogar auch der Bürgermeister – können ja dort gleich wohnen. Betten, sanitäre Anlagen und Wäscherei sind vorhanden.

    Außerdem spart das ihnen allen auch noch die täglichen Fahrtkosten zur Arbeitsstelle, somit bleibt jedem einzelnen am Monatsende noch Geld übrig.

    So haben Gemeindemitarbeiter und Bürger etwas davon. Sehr gute Idee! Ich bin dafür.

  2. gast
    2. April 2016 um 18:29

    Das macht Sinn! Das hört sich doch mal wirklich sinnvoll und durchdacht an und scheint ein verantwortungsvoller Umgang mit Steuergeldern zu sein. Drücken wir die Daumen, dass diese offensichtlich vernümpftigen Überlegungen in nicht öffentlicher Sitzung ebenfalls Beachtung finden.