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  • Cornelius Verenkotte

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  • Susan Gately Köchner

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Die kleine Tafel

Nach dem Antrag der SPD-Fraktion im Gemeinderat vor etwa einem Jahr wurde er nun realisiert: Seit einer Woche steht der Bürgerkühlschrank im Wohnzentrum Etztal. Heute präsentierte ihn die SPD-Gemeinderätin Sissi Fuchsenberger der Öffentlichkeit.

Gruppenbild mit Kühlschrank: Maria Brunnhuber (SPD), Sebastiana Henkelmann (Klimaschutzmanagerin der Gemeinde), Sissi Fuchsenberger (SPG GR), Floriane Kaufmann (VR Bank), Bgm Steigenberger, Cyrus Ahari (Vorstand VR Bank), Andrea Reichler (GL Gemeinde Berg), Domic Pölt (Bereichsleiter Marketing VR Bank), Andreas Oberhofer (Verband Wohnen)

Die VR Bank hat den Kühlschrank spendiert, der Verband Wohnen stellt den Platz zur Verfügung, die Gemeinde Berg hat bei der Organisation geholfen und übernimmt die Stromkosten, die SPD fungiert als “Lebensmitelinverkehrbringer” und kontrolliert regelmäßig den Inhalt, REWE, Edeka, Bäckerei Lidl und querbeet spenden Lebensmittel – so lautet der Deal. Außerdem wirft Iradj Teymurian, Sprecher der Bewohner des Wohnzentrums Etztal, auch immer wieder einen Blick darauf.

Der Kühlschrank ist barrierefrei zugänglich und außenbereichsgeeignet, er steht schattig, ohne dass eine eigene Einhausung nötig geworden wäre, und ist gut einsehbar. Bürgermeister Steigenberger hob noch hervor, dass mit der Fertigstellung des Rathauses auch eine neue Bushaltestelle entstehen wird, sodass der Kühlschrank dann auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar werde. Andreas Oberhofer vom Verband Wohnen meinte: “Schade, dass wir so etwas überhaupt brauchen – aber wenn es da ist, muss man es natürlich unterstützen.” “Eine kleine Tafel, hat jemand dazu gesagt”, erzählte Iradj Teymurian.

Wird schon eifrig in Anspruch genommen: der Bürgerkühlschrank der SPD

Es gelten ein paar Regeln:

  • Jede/r darf befüllen und entnehmen.
  • Jede Person, die Ware entnimmt,  ist selbst dafür verantwortlich, was sie isst oder trinkt. Die Spender haften nach der Weitergabe nicht für die Qualität der Lebensmittel.
  • Das Mindesthaltbarkeitsdatum der Waren darf überschritten sein, nicht aber bei Eiern und Wurstwaren.
  • Nur originalverpackte Lebensmittel dürfen eingestellt werden.
  • Alkohol darf nicht eingestellt werden, ebensowenig selbst zubereitete Speisen, auch keine selbstgekochte Marmelade.

Bei Fragen oder falls einmal etwas herunterfällt, kann man die “Hotline” anrufen: 0176-5000 24 13 oder sich an sissi.fuchsenberger@spd-berg.de wenden.