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  • Elke Link

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    Listenplatz 1
  • Dr. Andreas Ammer

    Dr. Andreas Ammer

    Listenplatz 2
  • Martin Snajdr

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    Listenplatz 3
  • Elke Grundmann

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    Listenplatz 4
  • Cédric Muth

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    Listenplatz 5
  • Chiara Brunnhuber

    Chiara Brunnhuber

    Listenplatz 6
  • Cornelius Verenkotte

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    Listenplatz 7
  • Susan Gately Köchner

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    Listenplatz 8
  • Klaus Böck

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    Listenplatz 9
  • Andrea Kirsch

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    Listenplatz 10
  • Andreas Huber

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    Listenplatz 11
  • Anna Gastl-Pischetsrieder

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    Listenplatz 12
  • Jonas Goercke

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    Listenplatz 13
  • Andreas von Meyer zu Knonow

    Andreas von Meyer zu Knonow

    Listenplatz 14
  • André Weibrecht

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    Listenplatz 15
  • Christian Kalinke

    Christian Kalinke

    Listenplatz 16
  • Michael Kundt

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    Listenplatz 17
  • Harald Kalinke

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    Listenplatz 18
  • Ralf Grundmann

    Ralf Grundmann

    Listenplatz 19
  • Dr. Jokl Kaske

    Dr. Jokl Kaske

    Listenplatz 20

Das Muhen der KUH

Das Schöne am QUH-Blog? Mal (so wie am letzten Wochenende) ist es einfach nur Veranstaltungskalender. Mal (so wie zu Beginn dieser Woche) ist es politisches Kampfblatt. Manchmal gibt es hier echte Enthüllungen (wie gestern). Mal gibt es auch nur launiges Feuilleton.

Zum Beispiel heute: Heute wollen wir ein Buch loben, das noch etwas intelligenter, lehrreicher und amüsanter ist, als unser Blog und schlicht “Leben, Werk und Wirkung” einer außergewöhnlichen Person beschreibt: der KUH!

“Die Kuh. Leben, Werk und Wirkung” heißt ein durchaus ernst gemeintes Buch von Florian Werner, das gerade in dem angesehenen Verlag Nagel & Kimiche erschienen ist. Florian Werner behandelt Problemfelder wie den “Kuhhandel”, das “Glück durch Wiederkäuen”, “Heilige Kühe” oder “Das Muhen”. Das erste Kapitel “Am Anfang war die Kuh” kann man online hier lesen: Dort findet sich der schöne ägyptische Mythos, das das Firmament über unseren Köpfen eigentlich der Unterleib einer gewaltigen Himmelskuh ist. Außerdem: der germanische Glaube, dass die ersten Menschen von einer Urkuh namens “Audhumla” aufgezogen wurden, die “mit ihrer Milch und ihrer warmen Zunge” für deren nacktes Überleben sorgte.
Das Kapitel über “Das Muhen”, das auch erzählt, wie ein Bauer bei “Wetten dass?” seine Kühe am Schmatzen erkennen konnte, gibt es online beim Verlag.

Das Buch selbst findet sich im Buchhandel. Womit wir noch bei der extrem guten Nachricht wären, dass in den Räumen der neuen Post in Berg (Ex-Susi’s Cafe) auch eine Buchhandlung einziehen wird. Da freuen wir uns jetzt schon drauf.

Und damit ab in den Fasching, in dem es auch ein Wiedersehen mit “Susi” gibt, die in der Faschingswoche vertretungsweise das “adabei” bewirtet und am Dienstag noch einmal wie früher bis zum Umfallen den Kehraus mit uns feiern will.