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  • Elke Link

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    Listenplatz 1
  • Dr. Andreas Ammer

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    Listenplatz 2
  • Martin Snajdr

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    Listenplatz 3
  • Elke Grundmann

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  • Cédric Muth

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  • Chiara Brunnhuber

    Chiara Brunnhuber

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  • Cornelius Verenkotte

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  • Susan Gately Köchner

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    Listenplatz 8
  • Klaus Böck

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    Listenplatz 9
  • Andrea Kirsch

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    Listenplatz 10
  • Andreas Huber

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    Listenplatz 11
  • Anna Gastl-Pischetsrieder

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    Listenplatz 12
  • Jonas Goercke

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    Listenplatz 13
  • Andreas von Meyer zu Knonow

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    Listenplatz 14
  • André Weibrecht

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    Listenplatz 15
  • Christian Kalinke

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    Listenplatz 16
  • Michael Kundt

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    Listenplatz 17
  • Harald Kalinke

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    Listenplatz 18
  • Ralf Grundmann

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    Listenplatz 19
  • Dr. Jokl Kaske

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    Listenplatz 20

Das Leben im naturnahen Garten – ein Vortrag von Michael J. Stiegler

Kreativität im eigenen Garten, wenn es um die Artenvielfalt geht: Der Diplom-Biologe Michael J. Stiegler hält am Donnerstag, den 24. September, einen Vortrag zum Thema “Das Leben im naturnahen Garten im Müllers auf der Lüften in Farchach – eine Einladung der Ortsgruppe Berg des Bundes Naturschutz.

Zauneidechse (Foto: Michael J. Stiegler)

Jeder Gartenbesitzer kann den Insekten, Säugetieren, Amphibien und Reptilien helfen, echte Lebensräume mit vielen Blütenpflanzen schaffen und so einen Beitrag zur Vielfalt leisten, so Michael J. Stiegler. Der Referent stellt in seinem Vortrag den Lebensraum des naturnahen Gartens vor, mitsamt den vielen Tier- und Pflanzenarten, die dort leben können. Beleuchtet werden ausgewählte Arten mit ihren Ansprüchen und Eigenschaften, die ökologischen Beziehungen zwischen den Tieren und Pflanzen sowie nützliche Vorschläge, wie man den eigenen Garten zu einem geeigneten Lebensraum für zahlreiche Arten machen kann.

Der Vortrag möchte Lust darauf machen, im eigenen Garten selbst mehr für die Artenvielfalt zu unternehmen, denn “die weltweiten Verluste bei der Biodiversität sind mehr als nur besorgniserregend – wie man zum Beispiel dem kürzlich vorgestellten ‘Living Planet Report 2020’ von WWF und Zoological Society of London entnehmen kann”. Jede/r Einzelne von uns kann einen Beitrag zur Vielfalt leisten.

Dauer der Veranstaltung: 1½ bis 2 Stunden. Ein Mund-Nase-Schutz ist notwendig. Der Eintritt ist frei.