Da tut sich was!

Seit geraumer Zeit werden die ehemaligen Räumlichkeiten der Rosenapotheke entkernt und umgebaut. Nachdem die Apotheke gegenüber eine neue Heimstatt gefunden hat und daneben Renate Ginholds “Querbeet”, die Eisdiele “GelatOK” und “Krümel & Korn”, die Münsinger Bäckerei mit Café, Einzug gehalten haben, wurde gerätselt, wie wohl die Nachfolge aussieht. Doch nun tut sich was, und es ist fix: In die ehemalige Apotheke kommt eine Bäckerei mit Tagescafé – und die Chefin wird Christine Lenzki.

 

Christine Lenzki vor ihrer neuen Wirkungsstätte – jetzt noch Baustelle

Ende Mai soll der neue Laden eröffnen. Geplant ist eine Bäckerei mit Selbstbedienungs-Tagescafé. Im Angebot: Frühstück, Sandwiches, Kuchenauswahl von Kuchentratsch, Lavazza Kaffee und auch Alkoholausschank (Aperol …). Zur Straße hin soll eine Terrasse gebaut werden. Auch am Samstag und Sonntagnachmittag soll geöffnet sein.

Als Partnerin von Müller Höflinger wird Tine Lenzki die alte Filiale ab 1.3. übernehmen, dort bleibt alles zunächst beim Alten – Öffnungszeiten: Mo-Fr 6:30-18 h, Sa 7-13 h und So/Feiertag 8-12 h.

Tine Lenzki sucht ab 1.3.23 Bäckereifachangestellte bzw. Verkäufer:innen (gerne auch Quereinsteiger) in Vollzeit, Teilzeit oder als Minijob.

Kommentieren (6)

  1. Anne
    26. Januar 2023 um 13:32

    Hallo,

    Die vierte Bäckerei im Ort???

    Was hätte ich mir einen Blumenladen gewünscht…..

    Gruss!

  2. Wusal
    26. Januar 2023 um 20:31

    So viele Bäckereien und Cafés auf einen Fleck!!
    Die machen sich doch gegenseitig kaputt
    🙁

  3. Gast
    27. Januar 2023 um 17:58

    Ein Grieche oder sonstiges Restaurant/ Imbiss wäre schön

  4. Gast
    28. Januar 2023 um 9:51

    Nicht Euer Ernst, Berg?
    Wir bräuchten eine Vinotheka, Pizzeria oder sonst ein kleines Restaurant. Auch einen Blumenladen wie schon erwähnt, aber noch ein Café??

  5. Christoph
    28. Januar 2023 um 23:12

    Das ist echt total schade. Für das Gemeindeleben wesentlich sinnvoller und finanziell sicher attraktiver wäre ein Lokal mit alternativem Angebot, insbesondere auch abends, gewesen.
    Da kann jetzt die Uhr gestellt werden, wer von Bäckern /Café /Eisdiele zu erst das Handtuch schmeißt.
    Na dann vielleicht in 1-2 Jahren.

  6. quh
    29. Januar 2023 um 10:47

    Die Gemeinde kann die Nutzung privat verpachteter gewerblicher Räumlichkeiten nicht steuern, solange alle Auflagen (z.B. Emissionen) erfüllt werden.

Kommentieren

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind markiert *