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  • Elke Link

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  • Dr. Andreas Ammer

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  • Martin Snajdr

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  • Elke Grundmann

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  • Chiara Brunnhuber

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  • Cornelius Verenkotte

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  • Susan Gately Köchner

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  • Andrea Kirsch

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  • Andreas Huber

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  • Anna Gastl-Pischetsrieder

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  • Jonas Goercke

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  • Andreas von Meyer zu Knonow

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  • André Weibrecht

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  • Christian Kalinke

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  • Michael Kundt

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  • Ralf Grundmann

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  • Dr. Jokl Kaske

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    Listenplatz 20

Besuchen Sie Konzerte, solange es sie noch gibt.

“Heute wird es laut!”, versprach vor dem Konzert der Berger Violinist Nils Schad. Gestern spielte er nicht – wie letztes Jahr am 4. Advent – im “Made in Berg”-Lockdown-Konzert, sondern bei seinem Arbeitgeber, den Münchner Philharmonikern. Es war ein ganz besonderes Konzert.

Der Berger Violinist Nils Schad an seinem Arbeitsplatz in der Isarphilharmonie

In dem bekanntermaßen sensationell klingenden neuen Saal der Münchner Philharmoniker in Sendling dürfen derzeit nur 25% der Sitze verkauft werden- und es gilt 2G+ mit Booster-Sonderregelung. Alle vorher gebuchten Karten wurden storniert, deshalb gibt es für fast jedes Konzert noch Karten. Die Stimmung im Saal ist extrem entspannt. Auch für die die Musiker ist es eine besondere Situation, sie können die einzelnen Zuschauer erkennen: “Ich habe mich sehr gefreut, dass Ihr da wart, so wusste ich, für wen ich spiele”, bedankte sich Nils Schad nach dem Konzert bei uns.

Es war in jeder Hinsicht ein außergewöhnliches Konzert, was sich schon an den Titeln der Stücke ablesen ließ. Den Anfang machte unter Leitung des jungen finnischen Dirigenten Santtu-Mathias Rouvali ein “Steampunk Blizzard für Orchester” des Amerikaners Daniel Nelson. Dann ein Violinkonzert von Prokofjew samt einer Zugabe namens “Die Furien” und zum krönenden Abschluss die Symphonie “Das Unauslöschliche” des dänischen Komponisten Carl Nielsen (komponiert 1914-16). Letztere gipfelt in ganz großem Orchestersound, der in der neuen Isarphilharmonie glasklar und kräftig zum Tragen kommt, und einem Schlagwerk-Duett, das man ohne Übertreibung auch Duell nennen kann.

Heute, Dienstag, gibt es noch eine Aufführung, wann wieder gespielt werden kann, dürfte im Ungewissen namens Omikron liegen.

Volles Orchester im 1/4 leeren Saal … die imposante Münchner Philharmonie in Sendling

Die Adventskonzerte “Made in Berg” aus dem Lockdown im letzen Jahr samt Nils Schad und den “Schadstoffen” sind immer noch unter https://www.made-in-berg.de abrufbar. Den Bericht über Nils Schad finden Sie immer noch hier: https://quh-berg.de/ganz-klassisch-das-letzte-adventskonzert-von-made-in-berg/ 

Für das heutige letzte Konzert der Philharmoniker mit diesem Programm gibt es sogar noch Karten: https://www.mphil.de/konzerte-karten/kalender/konzerte/nelson-prokofjew-nielsen-2021-12-19-1692Nehmen Sie sich die Zeit, es ist grandios und winken Sie Nils Schad zu!

Ob das ausverkaufte Sylvesterkonzert mit Beethovens 9. Symphonie stattfinden kann, erfahren wir, wenn wir heute die neuen Omikron Kontaktbeschränkungen erfahren haben werden.