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  • Andreas von Meyer zu Knonow

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  • Christian Kalinke

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    Listenplatz 20

Der Maler

Robert Schmid hat seinen Malerbetrieb am Lohacker. Zum Glück, denn da hat er es zum Fußballplatz nicht weit – neben seinem Beruf trainiert Robert seit Jahren Kindermannschaften des MTV Berg.


Robert Schmid

QUH: Wie wird man eigentlich Maler?
Robert Schmid: “Nach dreijähriger Lehrzeit beim Hoser Heinz in Berg besuchte ich ein Jahr später die Meisterschule in München und machte dort meinen Maler- und Lackierermeister. Danach machte ich mich sofort selbstständig, und das jetzt schon 20 Jahre.”

QUH: Was machst du denn so den ganzen Tag? Wie sieht ein normaler Tagesablauf bei dir aus?
Robert Schmid: “Um 5.15 Uhr steh ich auf und lese erstmal die Tageszeitung, und zwar Montag bis Samstag. Dann geh ich runter in die Werkstatt, mach Kaffee für mich und meine Mannschaft und bespreche den Tagesablauf der einzelnen Mitarbeiter. Sind die außer Haus, mache ich meine Baustellen oder mach Springer, wo ich gebraucht werde, denn ich bin noch ein mitarbeitender Chef. Kundentermine, Telefonate oder Büro steht an der Tagesordnung. Meist geht der Tag bis 22.00 Uhr.”

QUH: Ein schönstes/schlimmes/beeindruckendstes Erlebnis?
Robert Schmid: “Zu den schönen Momenten gehört es, wenn ich beim FC Bayern in der Säbener Str. arbeite und da hinkomme, wo sonst keiner hinkommt. Aber natürlich gehört dazu auch, wenn die Kunden extra nochmal anrufen, dass ich eine sehr gute Truppe hab und alles perfekt abgelaufen ist. Oder auch wenn ich für die Kunden nach Mallorca, Österreich oder zum Gardasee zum Malern flieg/fahr. Ein Schlimmes: zum Glück noch keines so richtig.”

QUH: Was ist das Besondere daran, diesen Beruf in Berg auszuüben?
Robert Schmid: “Die Kunden, vom Nachbarn bis hin zu Neu-Bergern, und natürlich Berg selbst, wo ich auf dem Bauernhof meiner Eltern aufgewachsen bin. Dahoam is Dahoam, und wenn man da noch Arbeiten darf…..”

QUH: Dein Traumberuf? Oder: Was wolltest du eigentlich werden?
Robert Schmid: “Absolut mein Traumberuf! Ich lebe ihn. Angefangen hat es als kleiner Bub, da hat der Trägler Hans bei uns tapeziert, und ich fragte mich immer wieder, wie so ein Stück Papier auf der Wand hält.”

QUH: Bist du politisch aktiv?
Robert Schmid: “Ich sitz für die CSU im Gemeinderat.”