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  • Elke Link

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    Listenplatz 1
  • Dr. Andreas Ammer

    Dr. Andreas Ammer

    Listenplatz 2
  • Martin Snajdr

    Martin Snajdr

    Listenplatz 3
  • Elke Grundmann

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    Listenplatz 4
  • Cédric Muth

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    Listenplatz 5
  • Chiara Brunnhuber

    Chiara Brunnhuber

    Listenplatz 6
  • Cornelius Verenkotte

    Cornelius Verenkotte

    Listenplatz 7
  • Susan Gately Köchner

    Susan Gately Köchner

    Listenplatz 8
  • Klaus Böck

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    Listenplatz 9
  • Andrea Kirsch

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    Listenplatz 10
  • Andreas Huber

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    Listenplatz 11
  • Anna Gastl-Pischetsrieder

    Anna Gastl-Pischetsrieder

    Listenplatz 12
  • Jonas Goercke

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    Listenplatz 13
  • Andreas von Meyer zu Knonow

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    Listenplatz 14
  • André Weibrecht

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    Listenplatz 15
  • Christian Kalinke

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    Listenplatz 16
  • Michael Kundt

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    Listenplatz 17
  • Harald Kalinke

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    Listenplatz 18
  • Ralf Grundmann

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    Listenplatz 19
  • Dr. Jokl Kaske

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    Listenplatz 20

Berg machte Schule

Zwei Schulen befanden sich einst mitten in Oberberg, in unmittelbarer Nähe voneinander.


Das Knabeninstitut Kamber

Ein Oberstufenschüler musste jährlich 8.400 DM zahlen, um das Private Knabeninstitut Schloss Elsholz besuchen zu dürfen – dazu kamen 15 DM monatlich für die “Altersversorgung der Lehrkräfte”.


Der Speisesaal

Mitzugeben waren 6 Taghemden, 6 Unterhemden, 6 Unterhosen, 1 Dtzd. Taschentücher und 3 Servietten mit 2 Taschen. Die Schule – 1954 von Pius Kamber und Ingrid Maurer-Kamber gegründet – existierte bis 1976, das gesamte Gebäude wurde abgerissen und mit einem Privathaus neu bebaut.


Ansicht von Westen

Das neusprachliche Gymnasium nahm 110 “gesunde Jungen aller Konfessionen und Nationalitäten” auf – Nicht-Bayern mit anderen Lehrplänen bekamen Nachhilfe, ausländische Schüler bekamen “Deutsch für Ausländer”-Kurse.


Unterricht im Freien

Es wurde viel Wert auf die musische Erziehung und auf Sport gelegt. Neben einer großen Turnhalle gab es einen Sportplatz, Segel- und Ruderboote, einen Tennisplatz. Winters ging man 10 Tage zum Skifahren nach Österreich oder in die Schweiz.


Die Villa vor dem Umbau

Das Gebäude selbst (ehemals der “Dosch”) trug den Namen des ehemaligen Besitzers Baron Franz von Elsholz – ein Berliner Jurist und Autor. Bei ihm fanden Mitte des 19. Jahrhunderts zweimal jährlich erste evangelische Hausgottesdienste statt – damals noch ein Novum hier in der Gegend. Franz von Elsholz war Gründer des ersten Münchner Herrenclubs, die “Zwanglose Gesellschaft”. Weitere Mitglieder waren übrigens Dr. Gudden, der Psychiater von König Ludwig II., sowie Franz Graf von Pocci.


Landschulheim Schier

1950 gegründet wurde das staatlich genehmigte Private Landschulheim von Ernst Schier. Das Internat, ein mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnasium, beherbergte um 1965 sechs Klassen.


Landschulheim Schier samt Erweiterung

Im Internat samt Erweiterungsgebäude lebten ca. 80 Buben und 30 Mädchen.
Heute ist das obere Gebäude ein Privathaus.