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6 Jahre QUH

Es ist kein Faschingsscherz: Gestern vor 6 Jahren wurde in einer Berger Wohnküche die QUH gegründet. Ohne zu übertreiben kann ich sagen, dass unser anfangs verlachtes Projekt einer Queren, Unabhängigen, Heimatverbundenen Partei im Zeichen des Nutztieres sich zu einer der prägenden politischen (und kulturellen) Kräfte in Berg ausgewachsen hat.

Viel haben wir erlebt (ja, auch erlitten) und dann doch gemeinsam gemeistert. Anfangs mußten wir als Newcomer für jede Wahl (Bürgermeisterin oder Gemeinderat) noch Unterschriften sammeln (vgl. /?p=4428 ). Zwischenzeitlich wurde versucht, uns mit aller Gewalt juristisch kleinzuklagen. Inzwischen freut sich jeder ganz selbstverständlich auf das kommende Bürgermeister/innen-Wahlduell Elke Link vs. Monn im September.


Die Gründungsurkunde (Auszug)

Oft ist es ja so, dass man sich im “Alter” über seine Jugendsünden wundert. So haben wir zum Jubiläum noch einmal unser Programm zur Bürgermeisterwahl von 2006 herausgekramt, als Elke auf Anhieb 20,8% gegen den Amtsinhaber holte … Und tatsächlich, über einiges wundern wir uns, zu vielem können wir aber heute noch stehen. Einiges haben wir erreicht (die Energiewende steht in Berg – auch dank uns – vor der Tür); anderes ist akuter denn je (sollte der Amtsinhaber 2012 noch einmal gewählt werden, wäre er ganze 20 Jahre im Amt; zum Vergleich: Dr. Kohl regierte 16 Jahre). 2006 schrieben wir unser erstes Manifest und das ging so:

Wir schalten zurück (vgl.: /?p=4671 ):

Eine Q.U.H. geht um in Berg. Die Q.U.H. will …

1. … aus den natürlichen Ressourcen der Gemeinde Potential für die Zukunft
des Standortes Berg schöpfen: Bürger, Einheimische, Zuagroaste,
Kulturschaffende, Sportler, Selbstständige, Angestellte, Handwerker,
Unternehmer, Mütter sollen sich nicht nur in München und Berlin, sondern
auch daheim in Berg engagieren.

2. … lebendige Demokratie. Sollte die Q.U.H. bei der Bürgermeisterwahl
gewinnen, wird ihre Kandidatin zur nächsten Gemeinderatswahl zurücktreten,
damit schon 2008 Gemeinderat und Bürgermeister wieder gemeinsam gewählt
werden. Ein Zeichen dafür, dass es nicht um Amt und Macht geht.

3. … Frauen in der Politik! Damit Gemeindepolitik zu schnellen Lösungen
kommt und mehr aus dem Nachdenken über Kindergärten, Schulen, Alten-WGs
besteht und weniger aus dem Absegnen von Bauanträgen. Berg soll besonders
für Familien attraktiv sein.

4. … ein Energiekonzept im Sinne der “Energiewende Oberland³: Das Ziel ist
es, innerhalb der nächsten Generation den Energiebedarf der Gemeinde mit
erneuerbaren Energien (Sonne, Holz, Erdwärme) zu decken.

5. … offene Kommunikation. Sollte die Q.U.H. bei der Bürgermeisterwahl im
September 2006 gewinnen, wird nach dem Vorbild des QUH-Blogs
(http://quh.twoday.net) ein Berger Bürger-Blog eingerichtet. Eine digitale
Tageszeitung, in der täglich lokale Neuigkeiten vermeldet werden und jeder
Bürger seine Anliegen und Kommentare zur Gemeindepolitik veröffentlichen
kann. Das fördert Bürgernähe und Politiklust.

Um den Rest kümmern wir uns, wenn wir gefragt sind. Mit der uns eigenen
Kreativität.

Berg, Juni 2006

Und nein: Wir bereuen nichts.

Kommentieren (1)

  1. ammer
    20. Februar 2012 um 16:47

    6 Jahre und ein Tag Konstante Blog-Leser werden es bemerkt haben … die QUH wurde natürlich am 19. und nicht am 20.2. gegründet. Dank an den Hirten, der unter Verweis auf die Gründungsurkunde, den Vorsitzenden vor einem großen Fehler bewahrt hat. Wir feiern heute natürlich 6 Jahre und einen Tag! Heute hingegen haben unsere Mitglieder Ralf und Heiko Geburtstag, … sie leben hoch!