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Zwischenfall hinter dünnen Wänden

Wer sich nicht im Helferkreis engagiert, hat normalerweise – wie zu jedem anderen Privatgelände – keinen Zutritt zur Zeltstadt der Flüchtlinge am Berger Kreisel. In der Gemeinde Berg läuft bisher alles ohne größere Zwischenfälle. In der Ferienzeit parkte trotzdem einige Male ein Krankenwagen oder gar die Polizei vor dem Gelände. Der Polizeibericht vermeldet nichts. Was war passiert?


Privatgelände

Um allen Gerüchten zuvor zu kommen:

Es gibt einerseits natürliche Gründe: Ein junges Pärchen erwartet Nachwuchs. Da die Frau unter starker Schwangerschaftsübelkeit litt, musste sie einige Tage im Krankenhaus verbringen.

Es gab in der Zeltstadt allerdings auch Gewaltanwendungen: Ein Mal wurde ein Messer gezückt, ein anderes Mal gar einer Frau die Nase gebrochen. Die Frau wurde nach Großhadern gebracht (lehnte aber aus Angst vor der Vollnarkose eine Operation ab). Für die Zwischenfälle war nach Aussagen der Polizei – und wie Herr Teymurian berichtet – stets dieselbe Familie verantwortlich, die bereits einen Sicherheitsmann verletzt und vor Wochen unter Alkoholeinfluss zum Einsatz von 10 Polizeiwagen geführt hat.

Weil das Zeltmanagement derart die Sicherheit der Bewohner nicht mehr garantieren konnte, ist diese Familie inzwischen auf die andere Seeseite verlegt worden. Dem Landratsamt liegen offenbar mehrere Berichte über sie vor, die einen Verbleib in Deutschland sehr unwahrscheinlich machen.

Herr Teymurian, der Leiter des Helferkreises, legt Wert auf die Feststellung, dass auch in Zukunft kein “Faustrecht” in der Gemeinde geduldet werden wird und “solche Menschen nicht hierher gehören – unabhängig davon, was der Auslöser des Streites war.

Kommentieren (8)

  1. beaufortskala0
    7. Januar 2016 um 13:40

    andere Seeseite? inwiefern ist damit die Gefahr dieser Familie abgewendet?

    • quh
      7. Januar 2016 um 14:32

      Verlegungen kommen bei aus solchen Gründen öfter vor, anscheinend hilft manchmal ein anderes Umfeld.

  2. QUH-Gast
    7. Januar 2016 um 15:53

    “Andere Seeseite” Zu uns? Na, danke!

  3. Energievernunft
    7. Januar 2016 um 16:39

    Solche Familien gibt es sogar im deutschen “Mittelstand”! Besorgniserregend ist allerdings die Tatsache, dass unsere “Volkserziehungsmedien” ihre journalistische Informationspflicht so eklatant vernachlässigen, dass man sich über eine ehrliche Berichterstattung solcher Zustände im Migrantenumfeld bereits erstaunt die Augen reibt.

    Freuen kann man sich über diese Meldung natürlich nicht, aber gerade deshalb: Danke QUH!

  4. Vasco
    7. Januar 2016 um 21:57

    Danke Energievernunft ….das sehe ich genauso!!

  5. QUH-Gast
    9. Januar 2016 um 15:12

    Seltsam Merkwürdig, dass die Vorkommnisse in Berg ausgerechnet so kurz nach Köln nun genannt werden.

    • QUH-Gast
      9. Januar 2016 um 19:59

      In der Tat… … mehr als seltsam und merkwürdig! Wo sitzen die Verschwörer?

  6. Bürgerin
    10. Januar 2016 um 8:02

    DAS muss mir jetzt jemand mal erklären Fragen über Fragen.
    Wer trifft solche Entscheidungen? Andere Seeseite? Witz des Jahres!
    Sollen jetzt Leute anderswo bedroht werden? Ist das eine Form von Problemlösung?
    Warum gibt es für solche Leute keine ernstzunehmenden Konsequenzen?

    USW USW. Bin mir sicher, ich bin nicht die Einzige die so denkt.

    Bei Bedarf würde ich die Rückführung dieser “Fachkräfte” ins Heimatland gerne finanziell unterstützen.