Die Sternsinger 2026

Auch dieses Jahr wurden sie vom Pfarrverband wieder ausgeschickt: die Sternsinger. Die Sternsinger klingeln oder klopfen an den Häusern, und wer ihnen öffnet, bekommt ein Lied oder ein Gedicht zu hören. Dann schreiben sie mit Kreide die Buchstaben C+M+B und die Jahreszahl auf die Türen. Das steht für “Christus mansionem benedicat” – Gott segne dieses Haus. 

Die Sternsinger 2026 mit Pfarrer Mathias Klein-Heßling

Die Sammlung der Sternsinger steht jedes Jahr unter einem neuen Motto. Dieses Jahr lautet es “Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit” und richtet den Blick auf Bangladesch. Dort müssen immer noch etwa 1,8 Millionen Kinder arbeiten – 1,1 Millionen davon sogar unter besonders ausbeuterishen und gesundheitsschädlichen Bdeinungen. Die Sternsinger und ihre Partnerorganisationen Caritas Bangladesch und die Abdur Rashid Thakur Foundation) setzen sich dafür ein, die Kinder aus solchen Arbeitsverhältnissen zu befreien, unterstützen die Einschulung und Ausbildung und sensibilisieren für die Kinderrechte.

 

Sternisngerbesuch in der Haydnstraße

Mit Kreide schrieben sie die Buchstaben C+M+B an die Tür, dazu die Jahreszahl.

 

“Bitte empfangen Sie unsere Sternsinger freundlich. Wir bedanken uns schon jetzt für Ihre Spenden!
Vielen Dank an unsere fleißigen Sternsinger und an alle Helferinnen und Helfer!”, bittet die Pfarrkirche.

Sollten Sie nicht zu Hause gewesen sein und trotzdem spenden wollen, können Sie das gerne tun, und zwar auf das Konto:

Pfarrkirchenstiftung Aufkirchen
Sternsingeraktion
DE 24 7009 3200 0005 4116 37
GENODEF1STH

 

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Jetzt Wahlkampf (und ein Parteienphantom)

Ein Wahlkampf hat hierzulande leider nicht den allerbesten Ruf. Zu viel leere Versprechen, Worthülsen, Nullaussagen, schlechte Laune. Das muss nicht sein. In allerbester Laune haben QUH-Schriftführer André Weibrecht und Schatzmeister Ralf Grundmann schon Ende des letzen Jahres den QUH-Wahlvorschlag im Rathaus abgegeben. 

Gut gelaunt auf guter Mission: André Weibrecht (QUH Listenplatz #15) und Ralf Grundmann (QUH Listenplatz #19) vor dem neuen Rathaus nach der Abgabe des QUH Wahlvorschlages

Dabei haben die beiden erfahren, dass die schon vergessen geglaubte FDP wohl doch noch in letzter Sekunde (das heißt vor dem 8.1.) in Gestalt einiger zum Teil aus der FDP ausgetretener Berger/innen als “letztes Kommando” versuchen wollen, doch noch eine Liste für Berg aufzustellen. Solche Probleme hat die traditionell mitgliederstarke QUH (und seit Gründung vor 20 Jahren nach der CSU die zweitstärkste Fraktion im Gemeinderat) nicht. Im Gegenteil: Einige Gründungsmitglieder hadern fast damit, dass sie es diesmal nicht auf die wieder von Elke Link angeführte QUH-Liste geschafft haben.

Unsere Bürgermeisterkandidatin für die Wahl am Weltfrauentag (8. März): Elke Link, derzeit 3. Bürgermeisterin

Zum Credo der QUH gehört es auch, unsere schöne Landschaft nicht mit Halbportraits unserer Kandidat/innen vollzustellen. Wir nutzen traditionell die Großleinwand am REWE-Markt, auf der Sie bis zur Wahl wechselnde Motive zu wechselnden Themen sehen werden (und beobachten können, wie das Gras langsam wächst). Auch im Wahlkampf gilt: Wir wollen unser Dorf jeden Tag ein wenig schöner machen. Frohes 2026!

Das bisher schönste Wahlkampfplakat

Die gesamte QUH-Liste finden Sie immer hier: https://quh-berg.de/wer-wir-sind-2026/

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Der legendäre QUH-Jahresrückblick 2025 / pt.2

Der legendäre QUH-Jahresrückblick 2025 / pt.2
Der APRIL begann wie immer mit einer extrem guten Nachricht: Der vom Kriegerdenkmal dominierte Dorfplatz in Aufkirchen soll endlich verschönert und verkehrsberuhigt werden! https://quh-berg.de/endlich-aufkirchen-wird-verkehrsberuhigt/ Wir konnten sogar die Original-Pläne vorlegen … allein … So soll es aussehen: Das neue Aufkirchen wird ein großer Platz für Menschen statt Autos (Entwurf: Volker weiterlesen...

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