Schuldig sind wir Ihnen noch den Bericht von der letzten Gemeinderatssitzung jenseits dessen, wer geht und wer bleibt (den Bericht fanden Sie schon in der Nacht hier: https://quh-berg.de/nach-der-letzten-sitzung-des-alten-gemeinderates/)

Der Ratssaal nach einer Handvoll einstimmiger Beschlüsse in Bausachen
GR Ammer (QUH) fragte nach seinem Lieblingsthema: der Nachnutzung des neuen Rathauses und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass der neue Gemeinderat da sofort und endlich eine Möglichkeit zur Zwischennutzung durch Berger Bürger und Vereine finden werde.
Außerdem hat die Feuerwehr Allmannshausen (Bericht folgt) ein neues Fahrzeug bekommen, und die neue Drehleiter wird am 17.5. eingeweiht und vorgestellt. Am Samstag ist überall Ramadama und am 23.4. findet (erstmals im neuen Rathaus und nicht im Wirtshaus die Bürgerversammlung (ohne Wasser, Brot und Bier??? Mal sehen!) statt.
Andi Hlavaty beklagte in seinem letzten Redebeitrag, dass es keiner der Berger Kandidaten in den Kreistag geschafft habe (obwohl es genug Kandidaten gab und die QUH eigens auf sie hingewiesen hatte). Scherzhaft fügte er an, dann könne man ja auch die millionenschwere Kreisumlage verweigern. Wir werden ihn vermissen (den Hlavaty, und nicht nur ihn).
Dann ging es um ein Haus im Außenbereich (die ehemalige Gaststätte am alten Fußballplatz in Höhenrain, das zu einem 2-Parteien-Haus umgebaut werden soll. Der Gemeinderat war mehrheitlich dafür, allerdings ist zu erwarten, dass sein Einvernehmen vom Landratsamt wie beim letzten Mal schon ersetzt werden könnte. Neben einer weiteren einstimmigen Bausache ging es noch um den Bebauungsplan für das Schloss in Unterallmannshausen, wo „Wort des Lebens” hinter dem Schloss einen großen Saal und Schlafräume errichten will. Das Vorhaben ist seit dem genehmigten Aufstellungsbeschluss so gut wie unverändert.. Die Wandhöhe des Neubaus entspricht in der Höhenentwicklung den Seitenflügeln des alten Schlosses. Es gibt Renaurierung des Bachlaufes.Das Grundstück wird “arrondiert und ordentlich hergerichtet”. Am Schloss ändert sich äußerlich nichts. Innen wird es modernisiert. Insgesagt wird es 27 Betten mehr geben.
Der Bürgermeister fragte nach seinem Lieblingsthema, einer möglichen Sperrung der Straße durch einen Stempen. Dafür gäbe es Planentwürfe für Sperrung. Die Finanzierung des Vorhabens ist nicht gesichert, aber “WDL ist ein spendenfinanziertes Werk”. Man sei zuversichtlich mit Gottvertrauen. Parallel werden Gespräche mit dem Freistaat über eine längerfristige Pacht geführt. Jede andere Nutzung sei ausgeschlossen, wie uns versichert wurde.
Außerdem legte Sissi Fuchsenberger einen Abschlussbericht des Rechnungsprüfungsausschusses vor, der sich in der Wahlperiode 29 Mal getroffen hat und mit der Nachprüfung der Abschlüsse in der Doppik ist ins Jahr 2023 vorstoßen konnte. Bald ist man auch hier auf aktuellem Stand.
Für den vakanten Posten der Klimaschutzmanagerin haben sich erfreulich viele Bewerber:innen gemeldet. Es scheint ein begehrter Posten zu sein.








