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  • Andreas von Meyer zu Knonow

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  • Christian Kalinke

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Rochade – Bericht aus dem Gemeinderat

Kann es sein, dass die Berger Politik gerade außerhalb des Gemeinderats stattfindet? (Heute die SPD beim Altwirt, am Donnerstag die Aufstellungsversammlung der EUW und zeitgleich der QUH-Stammtisch im Hotel Schloss Berg)
Die öffentliche Sitzung war überschaubar – außer Bekanntgaben und Anfragen standen nur eine Konzeptvorstellung und zwei Bauvoranfragen auf dem Programm.

Zu Beginn erklärte Landschaftsarchitekt Christian Ufer von der Fa. Terrabiota, wie die gemeindliche Kiesgrube an der Sibichhauser Str. in Höhenrain renaturiert werden soll.


Ehemalige Kiesgrube in Höhenrain (Foto: Andreas Hlavaty)

Größere Kartenansicht

Die Kiesgrube wurde früher von der Gemeinde Höhenrain betrieben, nach der Gemeindegebietsreform auch noch kurz von der Gemeinde Berg. Heute ist das Areal der Naturschutzbehörde laut Christian Ufer “ein Dorn im Auge”. Um den Weiher herum wurde immer wieder aufgeschüttet – Abtragungen vom Fußballplatz des FSV Höhenrain, Laub, Geäst etc. Die Böschungen sind mit Neophyten bewachsen.

Wenn der Böschungsbereich vom Springkraut befreit und abgetragen ist, kann er dem wichtigen gemeindlichen Ökokonto zugeschrieben werden. Und hier hat jemand eine Idee zu einer geschickten Rochade gehabt, besitzt die Gemeinde doch Flächen am Hälsbachweg (der abgebrannte Pferdehof), die einst mit Kies aufgeschüttet wurden. Entfernt man nun diesen Kies und tauscht ihn mit dem “Oberboden” von der Kiesgrube aus (das Grundstück war ursprünglich Moorgebiet), werden beide Flächen aufgewertet und können doppelt auf dem Berger Ökokonto landen. Bravo!


Seit Anfang des Jahres endlich “denkmalgeschützt”, die Allmannshauser Weber-Villa

Hoffnung gibt es jetzt auch endlich für die schöne “Weber-Villa” in Allmannshausen. Der Entwurf für 8 Tiefgaragenplätze und 2 Technikräume wurde positiv beschieden – lieber alle Autos unter der Erde als ums denkmalgeschützte Haus herum. Scheinbar hat sich ein Liebhaber für das Schmuckstück gefunden, der sich hier zur Ruhe setzen will (wir sollten mal die Bösen Buben fragen, ob sie mehr wissen).

Die private Bauvoranfrage für Bachhausen wurde trotz angestrengten Nachdenkens ohne praktikable Lösung abgelehnt.

Da hatte Ribéry schon das 1:0 geschossen. Zur nicht-öffentlichen Sitzung sei nur verraten, dass noch fast die Hälfte der ersten Halbzeit im a’dabei geschaut werden konnte ….