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  • Elke Link

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  • Dr. Andreas Ammer

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  • Martin Snajdr

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  • Elke Grundmann

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  • Cédric Muth

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  • Chiara Brunnhuber

    Chiara Brunnhuber

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  • Cornelius Verenkotte

    Cornelius Verenkotte

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  • Susan Gately Köchner

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    Listenplatz 8
  • Klaus Böck

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    Listenplatz 9
  • Andrea Kirsch

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    Listenplatz 10
  • Andreas Huber

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  • Anna Gastl-Pischetsrieder

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    Listenplatz 12
  • Jonas Goercke

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    Listenplatz 13
  • Andreas von Meyer zu Knonow

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    Listenplatz 14
  • André Weibrecht

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    Listenplatz 15
  • Christian Kalinke

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    Listenplatz 16
  • Michael Kundt

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  • Harald Kalinke

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    Listenplatz 18
  • Ralf Grundmann

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    Listenplatz 19
  • Dr. Jokl Kaske

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    Listenplatz 20

Radeln in Berg – der Fahrradklimatest des ADFC

Stadtradeln, Radentscheid, der Radwege-Check der Roten Radler, die Mobilitätsumfrage und das Radwegekonzept der Bürgerbeteiligung – es ist nicht so, dass es nicht schon Aktionen und ausformulierte Zielvorstellungen fürs Radeln in Berg gegeben hätte. Doch der Radweg nach Münsing ist immer noch nicht gebaut, in Aufhausen müssen Radler weiterhin die Straßenseite wechseln, und die Ortsdurchfahrt in Berg ist für Radler trotz Schutzstreifen weiterhin denkbar ungünstig. Die geplante Rad-Verkehrsführung Richtung Norden am Kreisel hielt das Straßenbauamt “nicht für notwendig”. Zur Zeit hört der Fahrradschutzstreifen kurz vor dem Kreisel auf, die Gemeinde wird nun auf eigene Kosten eine sichere Überquerung für Radfahrer planen.

Wohin des Wegs?

Der ADFC, der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club, bietet auch in diesem Jahr – zum zehnten Mal – wieder einen Fragenkatalog für Radler an. Dabei werden konkrete Fragen darüber gestellt, wie das Radfahren in den Kommunen praktisch aussieht. Im Fokus steht der ländliche Raum. Die Antworten werden allerdings nur ausgewertet, wenn mehr als fünfzig Personen bei der Befragung mitmachen. Die Befragung dauert etwa 10 Minuten, 27 Fragen und fünf Sonderfragen werden gestellt. Bei den Sonderfragen hat man auch Gelegenheit, einen Kommentar zu schreiben oder Ideen zu präsentieren. Es geht um Verkehrssicherheit, Sicherheit auf der nächtlichen Heimfahrt, Unterstellmöglichkeiten, eigenständige Mobilität von Kindern und Jugendlichen.

Nehmen Sie sich doch die zehn Minuten und machen Sie mit – wenn wir fünfzig Teilnehmende zusammenbekommen, fließt auch unser Feedback mit ein. Bis zum 30 November haben Sie Zeit:  https://fahrradklima-test.adfc.de/

Der Verkehrswissenschaftler Thomas Böhmer wertet die Umfrage wieder für den ADFC aus und sagt: „Bundesweit wurden in den letzten zwei Jahren die Mittel für den Radverkehr deutlich aufgestockt. Die Frage ist, ob sich das positiv in den Ergebnissen widerspiegelt oder ob die Radfahrenden kritischer bewerten, weil ihre Erwartungen, auch an eine sichtbare Verkehrswende, noch stärker gestiegen sind.“

Die Umfrage startete am 1. September und läuft bis Ende November, danach beginnt die Auswertung. Im Frühjahr 2023 werden die Ergebnisse vorliegen und im Bundesverkehrsministerium präsentiert. Der ADFC-Fahrradklima-Test wird vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr mit Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans gefördert.

(Quelle: ADFC)