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Nie mehr 1200 Tonnen Wurst produzieren


Firmensterben in Berg. Nachdem gegenüber schon der Schleckerladen zumachen musste, wird nun auch das ehemalige Berger Traditionsunternehmen Riedl (Werbespruch: “So schmeckt Bayern”) Ende des Jahres seinen Betrieb überraschend einstellen. Dies wurde den 21 Mitarbeitern diese Woche mitgeteilt. Hervorgegangen war der Betrieb aus einem Stall neben den ebenso bereits spurlos verschwundenen “Berger Stuben” in Berg. Angeblich war das Unternehmen, das sich mitten im Ort gegenüber dem Berger Rathaus befindet, einmal eines der modernsten in Europa. Zuletzt gehörte es der westfälischen Stockmayer-Gruppe, die wiederum einer Aktiengesellschaft gehört. Diesem ganz großen Geschäft war das Unternehmen in der Ortsmitte, das vor allem Kabanossi, Weißwürste und Debreziner produzierte (und davon über 1200 Tonnen pro Jahr) vielleicht nicht mehr gewachsen. Was mit den Mitarbeitern und der Immobilie passiert, ist momentan völlig unklar.

Kommentieren (2)

  1. volcorn
    22. Juni 2012 um 0:13

    eine große Chance für Berg Wenn Gewerbe schließen muss, klatsche ich nicht Beifall. Nein!
    Dass mitten in Berg eine Wurstfabrik gebaut wurde, habe ich nie so recht
    verstanden. Ortsentwicklung im positiven Sinne war das nicht. Nun ist die
    riesen Chance, diesen Ort für Berg – wie auch immer – zurückzugewinnen.
    Es geht mir jetzt nicht um Maibaum und Bierbänke, sondern um die
    einmalige Chance für diesen zentralen Ort eine Konzeption zu entwickeln, die für den Eigner als auch die Bürger ein Gewinn ist. Diesmal darf es nicht so ausgehen, dass Weilheim (siehe Ortsdurchfahrt Berg) oder Privatiers (Berger Stuben) das Ding für sich entscheiden. NEIN!
    Volker Cornelius, Architekt, Berg

    • quh
      22. Juni 2012 um 0:30

      Ja, … könnte sein, dass da jetzt Weichen gestellt werden könnten.