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  • Elke Link

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  • Dr. Andreas Ammer

    Dr. Andreas Ammer

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  • Martin Snajdr

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  • Elke Grundmann

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  • Cédric Muth

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  • Chiara Brunnhuber

    Chiara Brunnhuber

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  • Cornelius Verenkotte

    Cornelius Verenkotte

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  • Susan Gately Köchner

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    Listenplatz 8
  • Klaus Böck

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    Listenplatz 9
  • Andrea Kirsch

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    Listenplatz 10
  • Andreas Huber

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    Listenplatz 11
  • Anna Gastl-Pischetsrieder

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    Listenplatz 12
  • Jonas Goercke

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    Listenplatz 13
  • Andreas von Meyer zu Knonow

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    Listenplatz 14
  • André Weibrecht

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    Listenplatz 15
  • Christian Kalinke

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    Listenplatz 16
  • Michael Kundt

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    Listenplatz 17
  • Harald Kalinke

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    Listenplatz 18
  • Ralf Grundmann

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    Listenplatz 19
  • Dr. Jokl Kaske

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    Listenplatz 20

Neues aus dem Gemeinderat: die letzte Sitzung im April

Gar keine Presse anwesend! Dabei war es eine durchaus kontroverse und am Ende auch lange Sitzung – der Mai war noch nicht gefeiert, die Bäume standen bereits.

Der Bürgermeister gab bekannt, dass die Frist für die Bewerbungen für Wohungen an der Osterfelderstraße am nächsten Tag zu Ende gingen, am Dienstag waren noch sieben neue Anträge eingegangen.

Von 27.-29.6. geht es in die Partnerstadt Phalsbourg – wer mitfahren möchte, kann sich noch im Rathaus melden.

Dann ging es an die Tagesordnung – es begann mit einem Antrag auf Vorbescheid für einen Bungalow am Höhenweg – eine Senioren-WG. Zwei Varianten wurden vorgestellt, eine davon ragt in den Außenbereich und ist nicht genehmigungsfähig, für die zweite Variante wurde das Einvernehmen einstimmig erteilt, allerdings ohne Abweichung von der Stellplatzverordnung.

Beim Antrag auf Vorbescheid zum Abbruch und Wiederaufbau des 3. OG des Hauptgebäudes des LSH Kempfenhausen – es soll 1,5 m höhen werden, musste abgelehnt werden, da die Abstandsflächen in das angrenzende Biotop ragen und die Gemeinde gar nicht befugt ist, eine Abstandsflächenübernahme oder eine Befreiung zu genehmigen.

Und noch einen Antrag auf Vorbescheid gab es: Im Manthal, wo es vor einigen Jahren den großen Brand gab, wurde der Neubau von vier Häusern beantragt, zwei davon sind genehmigungsfähig.

Ein neuer Bauantrag für ein Einfamilienhaus im Frauental wurde ebenfalls genehmigt – der Keller des Hauses aus dem Jahr 1977 soll bestehen bleiben, aber neu gedämmt werden. De Rest des Hauses soll – obwohl im Außenbereich – auf derselben Grundfläche neu gebaut werden, die Gleichartigkeit ist gewährleistet. Es wird für den Eigenbedarf des bisherigen Eigentümers oder seiner Familie genutzt.

Die Wohnbauanträge waren damit abgearbeitet – drei interessante Themen gab es noch – Fortsetzung folgt!

Aber weil’s so schön war, zeigen wir noch, wie am Morgen des 1. Mai die Fahne in Berg gehisst wurde (danke für das Video, Babsi Brucker!).