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Neues aus dem Gemeinderat – die letzte Sitzung des Jahres


Was machen die da? (Antwort folgt, abwarten!)

Jedenfalls geschah es in der letzten Gemeinderatssitzung des stürmischen Jahres!

Sie begann, wie jede andere auch, mit Bekanntgaben und Berichten:
Es wurde vermeldet, das Feuerwehrhaus Allmannshausen sei nun fertig umgebaut, die Einweihung finde im Frühjahr statt.

Als Tischvorlage gab es die Antwort vom Energiewendeverein Landkreis Starnberg auf eine gemeindliche Anfrage. BGM Rupert Monn berichtete, die ziemlich irrwitzige und deshalb schon fast geniale Idee von CSU-GR Dr. Haslbeck, die unterschiedlich hoch gelegenen Seen Starnberger und Ammersee durch Rohrleitungen zu verbinden, um über den Höhenunterschied Energie gewinnen zu können, sei leider zu kostspielig: Für den Leitungsbau allein würden laut Anschreiben des Energiewendevereins 40 Mio € anfallen.

Dennoch muss man – um kreativ Ideen zu entwickeln – weiterspinnen dürfen: “Das Thema ist noch nicht ganz erledigt, auch wenn der Starnberger See und der Ammersee im Zusammenspiel nicht geeignet sind”, so BGM Monn.

Nächster TOP: Aufgrund vieler Paragraphen wird die “Oskar-Maria-Graf-Volksschule Aufkirchen” in Zukunft “Oskar-Maria-Graf-Grundschule Berg in Aufkirchen” heißen. Dass Aufkirchen weiterhin im Namen auftaucht, war ausdrücklich gewünscht. Lehrerkonferenz und Elternbeirat tragen die Umbenennung übrigens mit, hieß es. Mal sehen, ob das die Menschheit weiter bringt.

Dann ging es – die Puste war etwas raus – nur noch um Bauanträge. Einer davon wurde leicht absurd beschieden: In einem Wohngebiet in Kempfenhausen, nicht an der seenahen Seite gelegen, möchte eine Familie neu bauen. Es soll ein zweigeschossiges Wohnhaus mit Flachdach entstehen, das bisherige Garagengebäude soll als Wohneinheit umgenutzt werden. Im ersten Teil wurde Befreiung für eine geänderte, flache Dachart beantragt, im zweiten eine Erhöhung der Wandhöhe. Das klang ganz vernünftig.
Der erste Teil auf Errichtung eines Flachdachs ging dann auch problemlos durch (Staunen: der Rat genehmigt glatt ein Flachdach). Aber immerhin stammte der Bebauungsplan aus dem Jahr 1965, die ersten Flachdachbauten – und davon gibt es dort nicht wenige – wurden gleich 1966 ohne Befreiung errichtet.
Probleme gab es allerdings beim zweiten Teil des Antrags: 71 cm lautete das Schlüsselwort! Selbige wurden einem nördlichen Nachbarn – mit darauf sitzendem Satteldach – zugebilligt. Wegen des Gleichheitsgrundsatzes sollte dem neu geplanten Gebäude eine ebensolche Wandhöhe zugebilligt werden – allerdings vergaß man offenbar, dass die daraus resultierende Raumhöhe unter 2 m bei einem Flachdach eine Zumutung wäre. Es wurde neu formuliert, gegen die (zwei) Stimmen der anwesenden Kühe wurde der Antrag auf Wanderhöhung dann abgelehnt. Mit den Bauwerbern soll neu verhandelt werden.

Es folgten zwei weitere Bebauungspläne, ein Dank des Bürgermeisters und – damit zur Auflösung des eingangs gestellten Rätsels – die Verteilung der Energie erzeugenden wundersamen Spielzeug-Windräder, die – der Gemeinderat hat es, wie auf obigem Bild zu sehen, ausprobiert – wirklich Energie liefern und ein Lämpchen zum Brennen bringen: Reinpusten, aufleuchten, sich freuen!

Und jetzt: Kuh-Türchen (unter diesem Artikel!) öffnen nicht vergessen!

Kommentieren (2)

  1. aviator
    14. Dezember 2011 um 9:12

    Nettes Experiment … … mit den Spielzeugwindrädern. Was dort zum Leuchten gebracht wurde, war aber offensichtlich kein Lämpchen, sondern eine Leuchtdiode (LED), die eine Leistungsaufnahme von ca. 0,018W bei voller Helligkeit hat.

    Wie stark er pusten mußte, um die LED zu voller Helligkeit zu bringen, konnte jeder Gemeinderat ja selbst feststellen. Jetzt noch die Windrädchen abbauen und den Generator stattdessen mit einem kleinen Reibrad antreiben, dann lernt man was: Zum Einen natürlich, wie die Umsetzung von Rotationsenergie im Strom funktioniert, aber zum Anderen eben auch, wie ineffizient Windenergie aufgrund der geringen Energiedichte der Luft ist ….

  2. Nicht ob sondern wo
    14. Dezember 2011 um 12:32

    Hi, hi … … was das wohl für eine Amortisationsdauer ergibt?! (Sicherlich ein Vielfaches der ENEV-konformen zehn Jahre.) Da fügt man gerne noch einige Weihnachtslinks hinzu für unsere Freunde der Umwelt, falls sie gar zu sehr unter Durban leiden; darunter …

    … für solche, die für Solarkraft “brennen”:

    http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/geld-und-leben-das-wirtschaftsmagazin/wirtschaft-solar-brand100.html

    … und für solche, die Pestizide und Brandbeschleuniger schätzen:

    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/hintergrund/waermedaemmung117.html

    Ansehen lohnt sich wirklich (seriöse Information, nicht à la Gutti + Berg-FAQs)!