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  • Elke Link

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  • Dr. Andreas Ammer

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  • Martin Snajdr

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  • Elke Grundmann

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  • Cornelius Verenkotte

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  • Susan Gately Köchner

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  • Andrea Kirsch

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  • Andreas Huber

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  • Anna Gastl-Pischetsrieder

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  • Jonas Goercke

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  • Andreas von Meyer zu Knonow

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  • André Weibrecht

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  • Christian Kalinke

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  • Michael Kundt

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  • Ralf Grundmann

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  • Dr. Jokl Kaske

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    Listenplatz 20

Frageblock #3 Leerrohre, Seeenergie, Batteriespeicher, die Wirtschaft in Farchach

Christian Schwaiger hat viele Fragen, fragt aber zunächst nach den Leitungen, die verlegt werden –  ob da auch schon Leerrohre vorgeplant seien.

A: Leerrohre wurden mit reingelegt. Aber die Telekom muss das erst noch machen.

F: Geothermie aus dem Starnberger See, gibt es da Ambitionen?
A: Wir würden es gerne machen, aber es gibt eine “heiße” Seewärme; Voruntersuchungen haben gezeigt, dass das nicht den erhofften Erfolg hat. Eine “kalte” Seewärme ist sinnvoller. Die Frage ist, zu welchem Preis wäre das Wasser lieferbar. Momentan scheint die Luftwärmepumpe noch günstiger. Deshalb gibt es wenig unternehmerisches Interesse. In Tutzing, wo die Wohndichte größer ist, ist das sinnvoller. Es gibt Interesse von Hotels und Volkshochschule. Im Moment ist ein bisschen “die Luft raus”.

Seine letzte Frage: gibt es Kontakt mit der EON, in Berg einen Batteriespeicher zu errichten?
A: Der Bürgermeister sagt: Nein. Aber: Wir können nicht soviel Energie produzieren, wie wir brauchen, wir sollten alles nutzen.

F: Und noch eine Bitte zum Vereinsheim in Farchach –  ich wünsche mir, dass in das Projekt Vereinsheim Farchach noch mehr Energie gesetzt wird. “Baut’s dieses Ding aus. Berg ist stark genug, dort eine Pizzeria zu bezahlen.” Ein bewirtschaftetes Vereinsheim ist zu wenig.
A: Wir werden sogar schon bei den Brauereien vorstellig, aber die Menschen fehlen. Aber wir haben den gleichen Wunsch!

Und dann noch eine Frage zur Kreuzung in Aufkirchen, wo ein Zebrastreifen nötig wäre.
Der Bürgermeister lacht. “Lachen Sie bitte nicht!”

Begründung für das Lachen: Genau dieses Vorhaben wurde schon wiederholt angegangen, aber das “Querungsaufkommen” an dieser Stelle ist nicht hoch genug. Wir bekommen leider keinen Zebrastreifen.

Bgm. Steigenberger verweist auf Frau Wendisch, die gerade die Petition zu Tempo 30 eingereicht hat, die der Bürgermeister bereits unterschrieben hat. Er rechnet vor: Die Fahrzeitverzögerung hier dauert 5 Sekunden, aber  seit Jahrzehnten wird hier gestritten. “Da sind Sie eher auf dem Mond, als bis Sie hier ein Verkehrsschild bekommen. Gehen Sie auf den QUH-Blog, da gibt es das Formular. Wir danken.”