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  • Elke Link

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  • Dr. Andreas Ammer

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  • Elke Grundmann

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  • Cornelius Verenkotte

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  • Susan Gately Köchner

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  • Andrea Kirsch

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  • Andreas Huber

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  • Anna Gastl-Pischetsrieder

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  • Jonas Goercke

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  • Andreas von Meyer zu Knonow

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  • André Weibrecht

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  • Christian Kalinke

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  • Michael Kundt

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  • Ralf Grundmann

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  • Dr. Jokl Kaske

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    Listenplatz 20

Der Maurer

In Bachhausen lebt Peter Böck mit Frau Maria und Tochter und führt seit 1995 seinen Maurerbetrieb, den er von seinem Vater übernommen hat. Kaum eine Baustelle in Berg, auf der er nicht Stein auf Stein gesetzt hat.


Peter Böck gestern auf der Baustelle

QUH: Wie wird man eigentlich Maurer?
Peter Böck: “Mei, seit ich auf der Welt bin, hatte mein Vater das Geschäft, und nachdem meinem Bruder Klausi des handwerkliche Gschick fehlt, blieb nur ich. Des mach ich jetzt scho seit `84.”

QUH: Was machst du denn so den ganzen Tag? oder: Wie sieht ein normaler Tagesablauf bei dir aus?
Peter Böck: “Ich steh um 6 Uhr auf und bin dann den ganzen Tag auf der Baustelle. Meist 9 Stunden oder mehr. Abends und samstags/sonntags mache ich dann gemeinsam mit meiner Frau die Büroarbeit.”

QUH: Ein schönstes/schlimmes/beeindruckendstes Erlebnis?
Peter Böck: “Schlimmes ist noch nichts passiert. Uns ist zumindest noch koana vom Gerüst gefallen. Wenn ein Kunde mit unserer Arbeit nicht zufrieden wäre, das wär schlimm.
Schön ist es, ein schönes Haus zu bauen, schön Richtfest zu feiern und eine zufriedene Bauherrnschaft zu haben.”

QUH: Was ist das Besondere daran, diesen Beruf in Berg auszuüben?
Peter Böck: “Das Besondere in Berg ist, dass man für alle gesellschaftlichen Schichten arbeiten darf. Vom Handwerkbursch, der ein Fundament braucht, bis zum zuagroasten Prof. Dr. Dr., der für seine Familie ein herrschaftliches Anwesen am See bauen lässt. Man kommt mit allen gut aus.”

QUH: Dein Traumberuf? Oder: Was wolltest du eigentlich werden?
Peter Böck: “Dass ich Handwerker werd, war von Haus aus klar. Gelernt hatte ich allerdings zuerst Maler. Mein Vater hatte seinen Betrieb zwischenzeitlich geschlossen, um als angestellter Bauleiter zu arbeiten – er hat als solcher seinerzeit die Rottmannshöhe umgebaut. Das Angestelltendasein hatte ihm aber nicht getaugt, und so hat er seine Firma wieder aufgemacht. Das war der Moment, in dem ich mich entschloss, in seine Fussstapfen zu treten, und dann hab ich auf Maurer umgesattelt.”

QUH: Bist du politisch aktiv?
Peter Böck: “Ich stand mal für die Bürgergemeinschaft auf deren Liste und fühle ich mich der auch am nächsten. Ansonsten bin ich politisch eher passiv.”