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  • Elke Link

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  • Dr. Andreas Ammer

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  • Martin Snajdr

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  • Elke Grundmann

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  • Cédric Muth

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  • Chiara Brunnhuber

    Chiara Brunnhuber

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  • Cornelius Verenkotte

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  • Susan Gately Köchner

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  • Klaus Böck

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  • Andrea Kirsch

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  • Andreas Huber

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  • Anna Gastl-Pischetsrieder

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    Listenplatz 12
  • Jonas Goercke

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  • Andreas von Meyer zu Knonow

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  • André Weibrecht

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  • Christian Kalinke

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  • Michael Kundt

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  • Harald Kalinke

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    Listenplatz 18
  • Ralf Grundmann

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  • Dr. Jokl Kaske

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    Listenplatz 20

Der digitale Kampf der Giganten

Vom Philosophen Arthur Schopenhauer (1788-1860), der auf zeitgenössischen Photographien eine Frisur trägt, die danach aussieht, als ob es schon im 19. Jahrhundert eine Corona-Pandemie gegeben hätte, existiert die wahre Anekdote, dass er seine Vorlesung in Berlin auf die gleiche Zeit legte wie der viel beliebtere Professorenkollege Georg Wilhelm Friedrich Hegel. So ähnlich durfte man sich heute auch in Berg fühlen, wo die beiden einzigen digital aktiven Parteien aus Berg, die QUH und die Grünen, zeitgleich ihren Online-Stammtisch abhielten.

“Die Welt als Wille und Vorstellung”: der Philosoph Schopenhauer mit zeitgemäßer Frisur.

Beim monatlichen QUH-Stammtisch  am letzten Mittwoch des Monats – wie immer organisiert und charmant moderiert von QUH-Hirte André Weibrecht – lief es so:

Zuerst berichtete QUH-Gemeinderat Jonas Goercke aus dem Nachhaltigkeitsausschuss und vom Projekt “Bürgerbeteiligung”. In seiner Gruppe, die sich mit kommunaler “Mobilität” beschäftigen will, haben sich über 10 Teilnehmer eingefunden. Eine fast ideale Anzahl. Beim Arbeitskreis “Umweltschutz” von Verena Machnik (die parallel womöglich im anderen Stammtisch über ihre Arbeit berichtete) haben sich über 30 Interessierte gemeldet, sodass der Kreis womöglich in Unterthemen wie “Energie”, “Lokal & Fair” geteilt wird. Das Projekt “Ausschuss für Nachhaltigkeit” ist bislang ein großer Erfolg.

Auch Stimmungsbilder zu aktuellen Themen in der Gemeinde wurden per digitalem “Handheben” eingeholt. Die Abstimmung zum Projekt “Sozialer Wohnungsbau” an der Osterfelderstraße lief beispielsweise so ab:

Nur GR Ammer ist immer noch gegen den Standort des Projektes

Eher positiv standen die 17 teilnehmenden QÜHe einem Baumkataster (o.ä.) gegenüber, mit dem versucht werden könnte, das Ortsbild prägende Bäume zu erfassen und zu schützen (und auch besser zu pflegen).

Allgemein herrschte Verblüffung darüber, dass die Bewohner des “Wohnzentrums Etztal” (früher “Betreutes Wohnen” genannt) nicht zu den 80% der älteren Mitbürger in Pflegeeinrichtungen gehören, die inzwischen nach Angabe der Landesregierung geimpft seien.

Weitere Themen waren die immer noch angespannte Situation im Aufkirchner Kindergarten  (Träger ist die Katholische Kirche) und ein neuer Anlauf zur Bekämpfung der Mückenplage, die im Sommer wieder auf Teile der Gemeinde zukommen wird.

Wer an diesem Abend Hegel und wer Schopenhauer war, entzieht sich unserem Wissen. Vielleicht sprechen wir uns beim nächsten Mal ab.